Reinhard Sebastian Zimmermann

Zimmermann, Reinhard Sebastian

Maler (1815–1893). Eigenh. Brief mit U. („R. S. Zimmermann“). München. 1¾ SS. Gr.-8vo.
$ 0 / 80 € (13605)

Reinhard Sebastian Zimmermann (1815–1893), Maler. E. Brief mit U. („R. S. Zimmermann“). München, 23. Oktober 1888. 1¾ SS. Gr.-8°. – An seinen Sohn Alfred und seine Tochter Marie: „[...] Ein Sohn von Maler Gügel [?] Artillerie-Officier hat sich vor einigen Tagen mit seiner jungen Frau erschossen. Maler Albert Zimmermann ist auch plötzlich gestorben. Mit wenigen Ausnahme[n] zähle ich jetzt bald zu den ältesten [...]“. – Reinhard Sebastian Zimmermann studierte seit 1840 an der Münchner Akademie bei Julius Schnorr von Carolsfeld, Heinrich Maria von Hess und Clemens von Zimmermann.

Nach Studienreisen, die ihn nach Paris, England und Belgien führten, hielt er sich vorübergehend in Konstanz auf und ließ sich 1847 als freischaffender Maler in München nieder. „Seinen ersten größeren Erfolg hatte er mit dem um 1850 entstandenen Gemälde ‚Dreikönigsfest’. Angeregt von Adriaen van Ostade und David Teniers malte Zimmermann Dorfgeschichten und Szenen aus dem täglichen Leben, oft vor großem architektonischen Hintergrund“ (DBE). – Die Recto-Seite mit alt montierten Montageecken; mit kl. Randläsuren und einrissen..

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Zimmermann, Reinhard Sebastian

Maler (1815–1893). Eigenh. Brief (Fragment?) mit U. („R. S. Zimmermann“). pkpk. 2 SS. Gr.-8vo. Mit einer ¾seitigen Handzeichnung.
$ 0 / 150 € (13606)

Reinhard Sebastian Zimmermann (1815–1893), Maler. E. Brief (Fragment?) mit U. („R. S. Zimmermann“). 2 SS. Gr.-8°. Mit einer ¾seitigen Handzeichnung. – An einen seiner Söhne Alfred oder Ernst: „Es waren die ganze Familie Seidl eingeladen, es war recht lustig + die Leute vergnügt. Am glücklichsten ist natürlich der biegsame Emil, es ist fast unglaublich was der in Devotion leistet [daneben stehend die Zeichnung des einen Bückling machenden Emil] [...]“. – Reinhard Sebastian Zimmermann studierte seit 1840 an der Münchner Akademie bei Julius Schnorr von Carolsfeld, Heinrich Maria von Hess und Clemens von Zimmermann.

Nach Studienreisen, die ihn nach Paris, England und Belgien führten, hielt er sich vorübergehend in Konstanz auf und ließ sich 1847 als freischaffender Maler in München nieder. „Seinen ersten größeren Erfolg hatte er mit dem um 1850 entstandenen Gemälde ‚Dreikönigsfest’. Angeregt von Adriaen van Ostade und David Teniers malte Zimmermann Dorfgeschichten und Szenen aus dem täglichen Leben, oft vor großem architektonischen Hintergrund“ (DBE). – Die Verso-Seite mit alt montierten Montageecken; mit kleineren Randläsuren..

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