Carl Reinhold Wunderlich

Wunderlich, Carl Reinhold

Mediziner (1815–1877). Eigenh. Brief mit U. O. O. 1¾ SS. 8vo.
$ 179 / 150 € (11601)

Carl Reinhold Wunderlich (1815–1877), Mediziner. E. Brief mit U. O. O., 28. August 1869. 1¾ Seiten 8°. – Lt. beiliegender Sammlungsbeschreibung an einen Hofrat Winter, d. i. der Mediziner und Bibliothekar Johann Adolf Winter (1816–1901) in Leipzig: „Indem ich Ihnen die Ihnen selbst gehörenden Bücher mit größtem Danke zurücksende, erlaube ich mir Ihnen noch zu bemerken, daß die Petersb. Hefte nicht die richtigen waren. Ich wäre Ihnen daher sehr verbunden, wenn Sie mir noch folgende verschaffen könnten [...]“.

– Wunderlich habilitierte sich in Tübingen und gründete zusammen mit Wilhelm Roser 1842 das „Archiv für physiologische Heilkunde“; seit 1843 Professor an der Tübinger Medizinischen Klinik, wurde er 1846 auch deren Direktor. 1850 folgte er einem Ruf nach Leipzig als Nachfolger Johann von Oppolzers und „wurde zu einem der bedeutendsten medizinischen Kliniker und Lehrer des 19. Jahrhunderts, führte in Leipzig den klinischen Unterricht ein, der physiologisch orientiert, diagnostisch methodisch streng und jederzeit überprüfbar sein sollte. Er zeigte sich verantwortlich für die Einführung von empirischen Krankenbeobachtungen wie z. B. für das Fieberthermometer und die Registrierung der Fieberkurve in der Medizin“ (Wikipedia, Abfrage v. 13. Oktober 2007). „Seine Leidenschaft galt der naturwissenschaftlich akzentuierten, nach strengen Schemata zu betreibenden Forschung, Diagnostik und Therapie, aber auch der Verteidigung der ‚Inneren Medizin’ als einheitlichem Fach gegenüber den ‚Hilfswissenschaften’“ (DBE). – J. A. Winter war als Arzt und Dozent für Augenheilkunde, seit 1850 auch für Ohrenheilkunde, Rezeptierkunde und Geschichte der Medizin in Leipzig tätig, wurde 1853 a.o.Prof. und war von 1859 bis 96 zudem Bibliothekar an der Universitätsbibliothek. Er schrieb u. a. „Beiträge zur Geschichte der Entwicklung des Medizinalwesens im Königreich Sachsen“ (1893) und war seit 1876 alleiniger Herausgeber von „Schmidts Jahrbüchern der in- und ausländischen gesammten Medizin“. – Beidseitig mit von fremder Hand stammendem Vermerk zum Verfasser am oberen Rand; mit kl. unbed. Einriß und an den Rändern leicht gebräunt..

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Wunderlich, Carl Reinhold

Mediziner (1815–1877). Eigenh. Mitteilung mit U. Leipzig. ½ S. Qu.-gr.8vo.
$ 143 / 120 € (11602)

Carl Reinhold Wunderlich (1815–1877), Mediziner. E. Mitteilung mit Namenszug. Leipzig, 16. Oktober 1874. ½ S. Qu.-gr. 8°. – „Dr. Wunderlich wird die medicinische Klinik im Wintersemester 1874–5 täglich von 9–10½ Uhr im städtischen Krankenhause (Waisenhausstraße 28) halten und Montag den 26 October beginnen“. – Wunderlich habilitierte sich in Tübingen und gründete zusammen mit Wilhelm Roser 1842 das „Archiv für physiologische Heilkunde“; seit 1843 Professor an der Tübinger Medizinischen Klinik, wurde er 1846 auch deren Direktor.

1850 folgte er einem Ruf nach Leipzig als Nachfolger Johann von Oppolzers und „wurde zu einem der bedeutendsten medizinischen Kliniker und Lehrer des 19. Jahrhunderts, führte in Leipzig den klinischen Unterricht ein, der physiologisch orientiert, diagnostisch methodisch streng und jederzeit überprüfbar sein sollte. Er zeigte sich verantwortlich für die Einführung von empirischen Krankenbeobachtungen wie z. B. für das Fieberthermometer und die Registrierung der Fieberkurve in der Medizin“ (Wikipedia, Abfrage v. 13. Oktober 2007). „Seine Leidenschaft galt der naturwissenschaftlich akzentuierten, nach strengen Schemata zu betreibenden Forschung, Diagnostik und Therapie, aber auch der Verteidigung der ‚Inneren Medizin’ als einheitlichem Fach gegenüber den ‚Hilfswissenschaften’“ (DBE). – Mit kl. Spuren von Reißnägeln zur Befestigung der Ankündigung und etwas lichtrandig..

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Wunderlich, Carl Reinhold

Mediziner (1815–1877). Rundschreiben mit eigenh. Ergänzung, Datum und U. Leipzig. 1 S. 8vo.
$ 119 / 100 € (11603)

Carl Reinhold Wunderlich (1815–1877), Mediziner. Hektographiertes Rundschreiben mit e. Ergänzung, Datum und U. 1 Seite 8°. – In seiner Eigenschaft als „Mitglied der Universitätsbibliothek Commission“ an die Kollegenschaft betr. der Mitteilung „Ihrer Wünsche hinsichtlich der Anschaffung der von Ihnen besonders dringend nöthig erachteten und auf der Universitäts-Bibliothek nicht vorhandenen Bücher“. – Wunderlich habilitierte sich in Tübingen und gründete zusammen mit Wilhelm Roser 1842 das „Archiv für physiologische Heilkunde“; seit 1843 Professor an der Tübinger Medizinischen Klinik, wurde er 1846 auch deren Direktor.

1850 folgte er einem Ruf nach Leipzig als Nachfolger Johann von Oppolzers und „wurde zu einem der bedeutendsten medizinischen Kliniker und Lehrer des 19. Jahrhunderts, führte in Leipzig den klinischen Unterricht ein, der physiologisch orientiert, diagnostisch methodisch streng und jederzeit überprüfbar sein sollte. Er zeigte sich verantwortlich für die Einführung von empirischen Krankenbeobachtungen wie z. B. für das Fieberthermometer und die Registrierung der Fieberkurve in der Medizin“ (Wikipedia, Abfrage v. 13. Oktober 2007). „Seine Leidenschaft galt der naturwissenschaftlich akzentuierten, nach strengen Schemata zu betreibenden Forschung, Diagnostik und Therapie, aber auch der Verteidigung der ‚Inneren Medizin’ als einheitlichem Fach gegenüber den ‚Hilfswissenschaften’“ (DBE). – Mit kl. Randläsuren und von fremder Hand stammendem Vermerk zum Verfasser am oberen Rand der Recto-Seite..

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Wunderlich, Carl Reinhold

Mediziner (1815–1877). Kuvert mit eigenh. Adresse. O. O. u. D. 1 S. Qu.-schmal-8vo.
$ 24 / 20 € (11604)

Carl Reinhold Wunderlich (1815–1877), Mediziner. E. adr. Kuvert. O. O. u. D. 1 Seite Qu.-schmal8°. – Adressiert an Medizinalrat Benno Schmidt (1826–1896). – Wunderlich habilitierte sich in Tübingen und gründete zusammen mit Wilhelm Roser 1842 das „Archiv für physiologische Heilkunde“; seit 1843 Professor an der Tübinger Medizinischen Klinik, wurde er 1846 auch deren Direktor. 1850 folgte er einem Ruf nach Leipzig als Nachfolger Johann von Oppolzers und „wurde zu einem der bedeutendsten medizinischen Kliniker und Lehrer des 19.

Jahrhunderts, führte in Leipzig den klinischen Unterricht ein, der physiologisch orientiert, diagnostisch methodisch streng und jederzeit überprüfbar sein sollte. Er zeigte sich verantwortlich für die Einführung von empirischen Krankenbeobachtungen wie z. B. für das Fieberthermometer und die Registrierung der Fieberkurve in der Medizin“ (Wikipedia, Abfrage v. 13. Oktober 2007). „Seine Leidenschaft galt der naturwissenschaftlich akzentuierten, nach strengen Schemata zu betreibenden Forschung, Diagnostik und Therapie, aber auch der Verteidigung der ‚Inneren Medizin’ als einheitlichem Fach gegenüber den ‚Hilfswissenschaften’“ (DBE). – Schmidt studierte u. a. bei Johann Rt. von Oppolzer, habilitierte sich für Chirurgie und wurde 1865 Professor für Medizin und 1869 Direktor des chirurgisch-poliklinischen Instituts in Leipzig. Von seinen zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen sind besonders verdienstlich „die Untersuchungen über die engl. Krankheit, seine ‚Anatomie am Lebenden’ und die Arbeiten zur Pathologie des Darms und der Harnorgane“ (Pagel, Biographisches Lexikon hervorragender Ärzte des neunzehnten Jahrhunderts, zit. n. DBA I 1114, 316)..

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Wunderlich, Carl Reinhold

Mediziner (1815–1877). Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D. 1/3 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief).
$ 143 / 120 € (11605)

Carl Reinhold Wunderlich (1815–1877), Mediziner. E. Brief mit U. O. O. u. D. 1/3 S. auf Doppelblatt. 8°. Mit e. Adresse (Faltbrief). – An einen Prof. Dr. Hankel: „Wiederbeginn der Paonia [?] Montag den 16. October bei Wunderlich“. – Wunderlich habilitierte sich in Tübingen und gründete zusammen mit Wilhelm Roser 1842 das „Archiv für physiologische Heilkunde“; seit 1843 Professor an der Tübinger Medizinischen Klinik, wurde er 1846 auch deren Direktor. 1850 folgte er einem Ruf nach Leipzig als Nachfolger Johann von Oppolzers und „wurde zu einem der bedeutendsten medizinischen Kliniker und Lehrer des 19.

Jahrhunderts, führte in Leipzig den klinischen Unterricht ein, der physiologisch orientiert, diagnostisch methodisch streng und jederzeit überprüfbar sein sollte. Er zeigte sich verantwortlich für die Einführung von empirischen Krankenbeobachtungen wie z. B. für das Fieberthermometer und die Registrierung der Fieberkurve in der Medizin“ (Wikipedia, Abfrage v. 13. Oktober 2007). „Seine Leidenschaft galt der naturwissenschaftlich akzentuierten, nach strengen Schemata zu betreibenden Forschung, Diagnostik und Therapie, aber auch der Verteidigung der ‚Inneren Medizin’ als einheitlichem Fach gegenüber den ‚Hilfswissenschaften’“ (DBE)..

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Wunderlich, Carl Reinhold

Mediziner (1815–1877). Eigenh. Brief mit U. („DWunderlich“). Leipzig. 3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 215 / 180 € (25485)

Carl Reinhold Wunderlich (1815–1877), Mediziner. E. Brief mit U. („DWunderlich“). Leipzig, 16. November 1875. 3½ SS. auf Doppelblatt. 8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Für Ihre liebenwürdige Bereitwilligkeit, meiner Bitte zu entsprechen, sage ich Ihnen meinen besten Dank. Leider aber ist meine Absicht, nächsten Sonnabend meine Facultät und einige gütige Theilnehmer [...] bei mir zu vereinen, durch so viele Absagungen vereitelt worden, daß ich mich entschließen mußte, statt des Wochentags, an welchem meine medicinischen Collegen fast sämtliche durch Vorlesungen abgehalten sind, einen Sonntag zu wählen [...]“.

– C. R. Wunderlich habilitierte sich in Tübingen und gründete zusammen mit Wilhelm Roser 1842 das „Archiv für physiologische Heilkunde“; seit 1843 Professor an der Tübinger Medizinischen Klinik, wurde er 1846 auch deren Direktor. 1850 folgte er einem Ruf nach Leipzig als Nachfolger Johann von Oppolzers und „wurde zu einem der bedeutendsten medizinischen Kliniker und Lehrer des 19. Jahrhunderts, führte in Leipzig den klinischen Unterricht ein, der physiologisch orientiert, diagnostisch methodisch streng und jederzeit überprüfbar sein sollte. Er zeigte sich verantwortlich für die Einführung von empirischen Krankenbeobachtungen wie z. B. für das Fieberthermometer und die Registrierung der Fieberkurve in der Medizin“ (Wikipedia, Abfrage v. 13. Oktober 2007). „Seine Leidenschaft galt der naturwissenschaftlich akzentuierten, nach strengen Schemata zu betreibenden Forschung, Diagnostik und Therapie, aber auch der Verteidigung der ‚Inneren Medizin’ als einheitlichem Fach gegenüber den ‚Hilfswissenschaften’“ (DBE)..

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