Joseph Wopfner

Wopfner, Joseph

Maler (1843–1927). Eigenh. Brief mit U. („J. Wopfner“). O. O. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 89 / 80 € (13571)

Joseph Wopfner (1843–1927), Maler. E. Brief mit U. („J. Wopfner“). O. O., 23. Juni 1920. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – Ausführlicher Brief an den Galeristen und Geschäftsführer der Münchener Künstlergenossenschaft Walter Zimmermann mit der Mitteilung, von den Preisen seiner Bilder nicht abgehen zu können, „da es mich selbst schon zuviel kostet, was ich verbraucht zum Leben [...]“. – Wopfner war in München als Stubenmaler und Lithograph tätig und studierte seit 1864 an der Akademie bei Karl von Piloty und Eduard Schleich d.

Ä.; zu seinen Freunden zählte u. a. Wilhelm Leibl. „Er malte kleinformatige Landschaftsbilder, besonders vom Chiemsee, meist mit Fischerstaffage. Sein populärstes Bild ‚Ave Maria’ hat er fünfundzwanzigmal wiederholt“ (DBE). – Bl. 2 alt auf Trägerpapier montiert..

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Wopfner, Joseph

Maler (1843–1927). 2 eigenh. (Bild-)Postkarten mit U. („J. Wopfner“ bzw. „Wopfner“). [München] bzw. Maria Wörth. Zusammen (2+1=) 3 SS. auf 2 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit eh. Adresse.
$ 111 / 100 € (13572)

Joseph Wopfner (1843–1927), Maler. 2 e. (Bild-)Postkarten mit U. („J. Wopfner“ bzw. „Wopfner“). [München] bzw. Maria Wörth, 1910 und 1911. Zusammen (2+1=) 3 SS. auf 2 Bll. (Qu.-)8°. Jeweils mit e. Adresse. – An eine Frau Professor Zimmermann mit Wünschen zu Neujahr (Bildpostkarte v. [2. Januar 1910]) sowie an den Galeristen und Geschäftsführer der Münchener Künstlergenossenschaft Walter Zimmermann mit Grüßen von einem Studienaufenthalt in Maria Wörth (Karte v. 25. Juni 1911; mit wiederholter U.).

– Wopfner war in München als Stubenmaler und Lithograph tätig und studierte seit 1864 an der Akademie bei Karl von Piloty und Eduard Schleich d. Ä.; zu seinen Freunden zählte u. a. Wilhelm Leibl. „Er malte kleinformatige Landschaftsbilder, besonders vom Chiemsee, meist mit Fischerstaffage. Sein populärstes Bild ‚Ave Maria’ hat er fünfundzwanzigmal wiederholt“ (DBE). – Beide Bll. mit alten Montagespuren..

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Wopfner, Joseph

Maler (1843–1927). Eigenh. Brief mit U. („Jos. Wopfner“). Herrenchiemsee. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 89 / 80 € (13573)

Joseph Wopfner (1843–1927), Maler. E. Brief mit U. („Jos. Wopfner“). Herrenchiemsee, 8. September 1919. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An den Galeristen und Geschäftsführer der Münchener Künstlergenossenschaft Walter Zimmermann: „Endlich bin ich so weit mit meinem Bilde, so daß ich es Ihnen am 10. dMts. [...] durch Herrn Postverwalter [Name unlesbar] überbringen lassen kann, (aus besonderer Gefälligkeit) und für den Fall Sie es nicht mehr annehmen können, bitte es dem Herrn Postverw.

gleich zu sagen, damit er mir es dan[n] wo anders hin bringen könnte, was mir ja allerdings sehr leid wäre, da es ein sehr gutes Bild ist [...]“. – Wopfner war in München als Stubenmaler und Lithograph tätig und studierte seit 1864 an der Akademie bei Karl von Piloty und Eduard Schleich d. Ä.; zu seinen Freunden zählte u. a. Wilhelm Leibl. „Er malte kleinformatige Landschaftsbilder, besonders vom Chiemsee, meist mit Fischerstaffage. Sein populärstes Bild ‚Ave Maria’ hat er fünfundzwanzigmal wiederholt“ (DBE). – Die Verso-Seite von Bl. 2 mit alten Montagespuren..

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