Julius Wolff

Wolff, Julius

Schriftsteller (1834–1910). Eigenh. Brief mit U. [Berlin]. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 73 / 60 € (10996)

Julius Wolff (1834–1910), Schriftsteller. E. Brief mit U. [Berlin], 17. Februar 1897. 1 Seite auf Doppelblatt. 8°. – An ein Fräulein: „Verzeihen Sie, wenn ich Ihnen Ihr Manuscript ungelesen zurücksende, wie ich es mit vielen anderen, die mir zugehen, auch thun muß. Ich lasse mich seit langer Zeit grundsätzlich niemals mehr darauf ein, poetische Arbeiten zu beurtheilen, weil ich oft sehr trübe Erfahrungen damit machen mußte [...]“. – Julius Wolff ließ sich nach dem Erfolg seines ersten, 1871 in Berlin erschienenen Gedichtbandes „Aus dem Felde.

Kriegslieder“ als freier Schriftsteller in Charlottenburg nieder. Nach dem Vorbild Joseph Viktor von Scheffels verfaßte er Versepen mit mittelalterlichen Themen, von denen „Till Eulenspiegel redivivus. Schelmenlied“ (1874) das verbreitetste war. Daneben schrieb er historische Romane („Der Sülfmeister“, 1883) und Dramen („Kambyses“, 1877). – Auf Briefpapier mit gedr. Adresse..

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Wolff, Julius

Schriftsteller (1834–1910). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 97 / 80 € (11231)

Julius Wolff (1834–1910), Schriftsteller. E. Brief mit U. Berlin, 17. September 1880. 1 Seite auf Doppelblatt. 8°. – Wohl an eine Zeitschriftenredaktion: „In Folge Ihrer gütigen Aufforderung sende ich Ihnen hiermit gern einige ganz kurze Notizen über mich. Ich bin am 16. September 1834 in Quedlinburg geboren, besuchte das dortige Gymnasium, bezog später die Universität Berlin und nahm 1870/71 als Landwehroffizier am Deutsch-Französischen Kriege Theil. Meine Editionen sind die folgenden [...]“.

– Julius Wolff war Gründer der „Harz-Zeitung“ und ließ sich nach dem Erfolg seines ersten, 1871 in Berlin erschienenen Gedichtbandes – der Krieglieder „Aus dem Felde“ – als freier Schriftsteller in Charlottenburg nieder. „Nach dem Vorbild Joseph Viktor von Scheffels verfaßte er Versepen mit mittelalterlichen Themen, von denen „Till Eulenspiegel redivivus. Schelmenlied“ (1874) das verbreitetste war; daneben schrieb er auch historische Romane („Der Sülfmeister“) und Dramen („Kambyses“). – Auf Briefpapier mit gedr. Adresse; das Geburtsdatum von alter Hand mit blauem Farbstift unterstrichen.

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Wolff, Julius

Schriftsteller (1834–1910). Abschnitt einer Postkarte mit Grußwort und U. sowie eigenh. Briefumschlag. Gastein.
$ 36 / 30 € (15589)

Julius Wolff (1834-1910), Schriftsteller. Abschnitt einer Postkarte mit Grußwort und U. sowie eigenh. Briefumschlag. Gastein, 4. September 1891.

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Wolff, Julius

Chirurg (1836–1902). Eigenh. Vorlesungsankündigung mit U. Wohl Berlin. 1 S. Qu.-gr.-8vo.
$ 97 / 80 € (17427)

Julius Wolff (1836–1902), Chirurg. E. Vorlesungsankündigung mit U. Wohl Berlin, [Herbst] 1899. 1 S. Qu.-gr.-8°. – Bekanntgabe von Ort und Zeit der Lehrveranstaltungen „Chirurgische-orthopädische Poliklinik mit practischen Übungen in der Verband- und Operationsmethode“, „Curs der chirurgischen Diagnostik und Therapie mit practischen Übungen“ und „Curs der chirurgischen Verbandlehre“. – Julius Wolff wurde 1884 Professor und 1890 Direktor der Universitäts-Poliklinik für orthopädische Chirurgie in Berlin, der ersten derartigen Einrichtung in Deutschland.

Wolff „förderte die funktionelle Orthopädie und die orthopädische Behandlungsweise, zum Beispiel beim Klumpfuß. Auch für die Hasenschartenoperation und die Operation am hängenden Kropf entwickelte er technische Neuerungen“ (DBE). „Die jahrzehntelange Forschungstätigkeit von Julius Wolff mündete 1892 in der Herausgabe seines Hauptwerkes mit dem Titel ‚Das Gesetz der Transformation der Knochen’. Auf 150 Seiten umfaßte es experimentell hervorragend gesicherte und beschriebene Theorien mit der heute als ‚Wolff’sches Transformationsgesetz’ bezeichneten Kernaussage, daß sich ‚im Gefolge primärer Abänderungen der Form und Inanspruchnahme oder auch bloß der Inanspruchnahme der Knochen, bestimmte, nach mathematischen Regeln eintretende Umwandlungen der inneren Architektur und ebenso bestimmte, denselben mathematischen Regeln folgende sekundäre Umwandlungen der äußeren Form der betreffenden Knochen vollziehen’ [...] Wolff betrachtete dieses auch von Rudolf Virchow (1821–1902) beeinflußte Transformationsgesetz als ‚Baustein zur Vollendung des Gebäudes’ der Lehre von Charles Darwin (1809–1882). Sein bis heute klassisches Standardwerk begründete die Eigenständigkeit der Orthopädie. Kurz vor der durch sein Lebenswerk ermöglichten Gründung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie im Jahre 1902 verstarb Professor Dr. Julius Wolff an den Folgen eines Schlaganfalls“ (http://jwi.charite.de/institut/julius_wolff/). – Etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen bzw. Randläsuren..

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Wolff, Julius

Schriftsteller (1834–1910). Eigenh. Albumblatt mit U. Wohl Berlin. ¼ S. 8vo.
$ 97 / 80 € (20330)

Julius Wolff (1834–1910), Schriftsteller. E. Albumblatt mit U. Wohl Berlin, 20. März 1893. ¼ S. 8°. – „Glück herein! Gott ehr’ ein ehrbar Handwerk“. – Julius Wolff war Gründer der „Harz-Zeitung“ und ließ sich nach dem Erfolg seines ersten, 1871 in Berlin erschienenen Gedichtbandes – der Krieglieder „Aus dem Felde“ – als freier Schriftsteller in Charlottenburg nieder. „Nach dem Vorbild Joseph Viktor von Scheffels verfaßte er Versepen mit mittelalterlichen Themen, von denen ‚Till Eulenspiegel redivivus.

Schelmenlied’ (1874) das verbreitetste war“ (DBE); daneben schrieb Wolff auch historische Romane („Der Sülfmeister“) und Dramen („Kambyses“). – Mit dreiseitigem Farbschnitt..

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Wolff, Julius

Schriftsteller (1834–1910). Eigenh. Brief mit U. und eh. Briefkarte mit U. Berlin. Zusammen (1+1=2) SS. auf 3 Bll. Gr.-8vo und qu.-kl.-8vo.
$ 219 / 180 € (24745)

Julius Wolff (1834–1910), Schriftsteller. E. Brief mit U. und e. Briefkarte mit U. Berlin, 1882 und 1901. Zusammen (1+1=2) SS. auf 3 Bll. Gr.-8° und qu.-kl.-8°. – An den namentlich nicht genannten Schriftsteller und Theaterkritiker Karl Frenzel (1827–1914): „Empfangen Sie, hochverehrter Herr Doctor, meinen verbindlichsten Dank für die freundliche Zusendung der Nummer des ‚Tagblattes’, in der mir die lustige Erinnerung an die schönen Braunschweiger Fenster großes Vergnügen gemacht hat [...]“ (21.

September 1882). – „Anbei sende ich Ihnen den Prolog zu dem Studentencommers am 16. ds. Ich möchte ergebenst rathen, ihn in den Bericht einzurücken, den Sie doch wohl über den Commers bringen werden. Denn für den besonderen Ehrenplatz im Feuilleton ist mir das Gedicht nicht bedeutend genug. – Denken Sie! vier Gedichte zu dieser Zweihundertjahrfeier habe ich machen sollen, und zwei habe ich wirklich machen müssen! schrecklich [...] | Julius Wolff | gewohnheitsmäßiger Prologdichter“ (Brief v. 15. Januar 1901). – Julius Wolff war Gründer der „Harz-Zeitung“ und ließ sich nach dem Erfolg seines ersten, 1871 in Berlin erschienenen Gedichtbandes – der Krieglieder „Aus dem Felde“ – als freier Schriftsteller in Charlottenburg nieder. „Nach dem Vorbild Joseph Viktor von Scheffels verfaßte er Versepen mit mittelalterlichen Themen, von denen „Till Eulenspiegel redivivus. Schelmenlied“ (1874) das verbreitetste war; daneben schrieb er auch historische Romane („Der Sülfmeister“) und Dramen („Kambyses“). – Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; ohne die erwähnte Beilage..

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Wolff, Julius

Schriftsteller (1834–1910). Eigenh. Brief mit U. [Berlin]. ¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Beiliegend eine eh. Visitenkarte mit eh. Grußzeile.
$ 219 / 180 € (24746)

Julius Wolff (1834–1910), Schriftsteller. E. Brief mit U. [Berlin], 27. Dezember 1892. ¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8°. Beiliegend eine e. Visitenkarte mit e. Grußzeile. – An den Schriftsteller, Journalisten und Bibliophilen Gotthilf Weisstein (1852–1907): „Haben Sie Dank für Ihre freundlichen Zeilen! Die Idee einer Publikation zu Gunsten des Literatur-Archiv-Vereins finde ich vortrefflich; mich daran persönlich oder schriftlich mitwirkend betheiligen kann ich aber leider nicht, weil ich im Januar eine Reise nach dem Orient anzutreten beabsichtige [...]“.

– Julius Wolff war Gründer der „Harz-Zeitung“ und ließ sich nach dem Erfolg seines ersten, 1871 in Berlin erschienenen Gedichtbandes – der Krieglieder „Aus dem Felde“ – als freier Schriftsteller in Charlottenburg nieder. „Nach dem Vorbild Joseph Viktor von Scheffels verfaßte er Versepen mit mittelalterlichen Themen, von denen „Till Eulenspiegel redivivus. Schelmenlied“ (1874) das verbreitetste war; daneben schrieb er auch historische Romane („Der Sülfmeister“) und Dramen („Kambyses“). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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Wolff, Julius

Schriftsteller (1834-1910). Eigenh. Postkarte mit U. Berlin. 1 S. 8vo.
$ 61 / 50 € (2489)

Julius Wolff (1834-1910), Schriftsteller. E. Postkarte m. U., Berlin, 30. März 1889, eine Seite. Postgelaufen. An Herrn Simon in Berlin: „[…] Sie haben mir in meinem Hause im September 1886 3 Stück Born’sche Patentgitter geliefert. Jetzt möchte ich noch solch eine Thür an der kleinen Treppe […] haben, nicht gegen Diebe, sondern damit unsere Hunde nicht von der Veranda in den Garten laufen können. Die Thür muß sich recht leicht ohne Schlüssel, nur mit einem Ringel […] öffnen und schließen lassen […]“ – Nach dem Erfolg seines ersten, 1871 in Berlin erschienenen Gedichtbandes, der Kriegslieder ‚Aus dem Felde’ (1907), ließ sich Wolff als freier Schriftsteller in Charlottenburg nieder.

Nach dem Vorbild Joseph Viktor von Scheffels verfasste er Versepen mit mittelalterlichen Themen, von denen Till Eulenspiegel redivivus. Schelmenlied (1874) das verbreitetste war. Wolff schrieb auch historische Romane (‚Der Sülfmeister’, 1883) und Dramen (‚Kambyses’, 1877)..

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Wolff, Julius

Schriftsteller (1834-1910). Eigenh. Brief mit U. Charlottenburg. 1 ½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Gedruckte Adresse.
$ 97 / 80 € (8902)

Julius Wolff (1834-1910), Schriftsteller. E. Brief m. U., Charlottenburg, 7. Januar 1908, 1 ½ Seiten gr.-8°. Doppelblatt. Gedruckte Adresse. – Über den Eintritt in die „Literarische Gesellschaft“ Berlin. – Wolff widmete sich dann bis 1870 der von ihm neugegründeten „Harz-Zeitung“. Nach dem Erfolg seines ersten, 1871 in Berlin erschienenen Gedichtbandes, der „Krieglieder Aus dem Felde“ (1907), ließ er sich als freier Schriftsteller in Charlottenburg nieder. Nach dem Vorbild Joseph Viktor von Scheffels verfaßte er Versepen mit mittelalterlichen Themen, von denen „Till Eulenspiegel redivivus. Schelmenlied“ das verbreitetste war.

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Wolff, Julius

Schriftsteller (1834-1910). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo.
$ 97 / 80 € (938437/BN938437)

An einen namentlich nicht genannten Freund: "Zur Aufklärung, daß wir Ihnen gar nichts von uns hören laßen, muß ich Ihnen mittheilen, daß meine arme Frau seit drei Tagen nun fest im Bett liegt. Ihr heftiger Katarrh - denn weiter fehlt ihr ja nichts - will durchaus keinen anderen Mitteln weichen, als hoffentlich der Geduld im Bett. So sind wir denn geschieden und gemieden von allen lieben Freunden, aber mit Verlangen erwarten und ersehnen wir den Tag, wo wir diejenigen unter ihnen, an welche diese Zeilen gerichtet sind, bei uns wieder sehen können […]".

- Julius Wolff ließ sich nach dem Erfolg seines ersten, 1871 in Berlin erschienenen Gedichtbandes "Aus dem Felde. Kriegslieder" als freier Schriftsteller in Charlottenburg nieder. Nach dem Vorbild Joseph Viktor von Scheffels verfaßte er Versepen mit mittelalterlichen Themen, von denen "Till Eulenspiegel redivivus. Schelmenlied" (1874) das verbreitetste war. Daneben schrieb er historische Romane ("Der Sülfmeister", 1883) und Dramen ("Kambyses", 1877)..

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Wolff, Julius

Schriftsteller (1834-1910). Eigenh. Zitat mit U. Berlin, Charlottenburg. ½ S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo.
$ 73 / 60 € (938438/BN938438)

"Des Sängers ist das schönste, das reichste Erdenloos, | Er schafft, was in der Seele aufsteigt riesengroß, | Himmel und Hölle beschwört er mit seinem Runenstab, | Und zu den geschilderten Schatten geht er dann selber schweigend hinab". - Julius Wolff ließ sich nach dem Erfolg seines ersten, 1871 in Berlin erschienenen Gedichtbandes "Aus dem Felde. Kriegslieder" als freier Schriftsteller in Charlottenburg nieder. Nach dem Vorbild Joseph Viktor von Scheffels verfaßte er Versepen mit mittelalterlichen Themen, von denen "Till Eulenspiegel redivivus. Schelmenlied" (1874) das verbreitetste war. Daneben schrieb er historische Romane ("Der Sülfmeister", 1883) und Dramen ("Kambyses", 1877).

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Wolff, Julius

Schriftsteller (1834-1910). Eigenh. Briefkarte mit U. [Berlin]. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 97 / 80 € (76355/BN49131)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Mitteilung, daß er wegen eines "Logiebesuchs von meiner Mutter und meinem Bruder" dessen Einladung nicht Folge werde leisten können. - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.

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