Karl Wittlinger

Wittlinger, Karl

chriftsteller und Regisseur (1922–1994). Eigenh. Briefkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 83 / 80 € (17172)

Karl Wittlinger (1922–1994), Schriftsteller und Regisseur. E. Briefkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – An Udo Kortmann in Emden: „Ich unterschreibe lieber hier – denn auf der Vorderseite sieht man’s doch nicht [...]“. – Karl Wittlinger schrieb vorwiegend Komödien mit sozialkritischer Thematik, übersetzte Romane von Jules Verne und englische Boulevardstücke und bearbeitete für das Fernsehen Werke von Thomas Mann, Alexander Solschenizyn und Hans Fallada. Ende der siebziger Jahre wandte er sich dem Volkstheater zu.

Für das Stück „Nit ums Verrecken“ erhielt er 1990 den Landespreis Baden-Württemberg. – Mit kleinem Adreßstempel des Adressaten; die Verso-Seite mit unbedeutenden Montagespuren..

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Wittlinger, Karl

Schriftsteller und Regisseur (1922–1994). Ms. Brief mit eigenh. U. Lippertsreute. ½ S. 4to.
$ 83 / 80 € (9379)

Karl Wittlinger (1922–1994), Schriftsteller und Regisseur. Ms. Brief mit e. U. Lippertsreute, 23. X. 1970. ½ S. 4°. – An [Heinz] Birker: „,Kennen Sie die Milchstraße’ ist – zusammen mit einem Fernsehspiel und einem Hörspiel – als Buch erschienen im Diogenes Verlag Zürich [...]“. – Wittlinger schrieb vorwiegend Komödien mit sozialkritischer Thematik, übersetzte Romane von Jules Verne und englische Boulevardstücke und bearbeitete für das Fernsehen Werke von Thomas Mann, Alexander Solschenizyn und Hans Fallada. Ende der siebziger Jahre wandte er sich dem Volkstheater zu. Für das Stück „Nit ums Verrecken“ erhielt er 1990 den Landespreis Baden-Württemberg.

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Wittlinger, Karl

Dramatiker und Fernsehautor (1922-1994). Eigenh. Manuskript (Fragment) zu "Frohe Ostern" mit U. und eh. Postkarte mit U. [Poststempel: Esslingen und Lippertsreute. (1+1 =) 2 SS. 4to und Qu.-8vo. Paginiert ("27"). Das Manuskript in Bleistift, die U. in blauem Kugelstift. Mit eh. adr. Kuvert und eh. Adresse verso.
$ 156 / 150 € (83004/BN54387)

An den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf mit Dank für einen Brief und zur Verabredung eines Treffens: "Schönen Dank für Ihren Brief, konnte Sie telefonisch leider nicht erreichen. Bitte rufen Sie mich doch mal morgens an, ich bin immer bis 9 im Hotel, dann können wir ein Treffen vereinbaren [...]". - Das Drehbuch der makabren Groteske "Frohe Ostern" entstand nach Kurzgeschichten des Schweizer Schriftstellers Walter Vogt (1927-97); die Erstausstrahlung des TV-Films war im Jahr 1972.

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