Bettina Wirth

Wirth, Bettina

Schriftstellerin (1849-1926). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Wien. 8vo. 1 1 /2 pp. Doppelblatt. Gedr. Briefkopf.
$ 159 / 150 € (86495)

An die namentlich nicht genannte Malerin Franziska Lauseker in Wien: „Die Schreiberei geht absolut nicht - ist das ungeleimte Papier oder sind die Kielfedern schuld - wer weiss es? Die Abschrift ist so deutlich dass auch eine nichtenglische Schreibkünstlerin sie enziffern kann. Seien Sie nicht böse - ich hatte wirklich den allerbesten Willen. - Es thut mir leid dass auch ich beitragen muss zu dem Traeasserien die das Leben er Präsidentin verbittern. […]“ - Bettina Wirth, eine geborene Greiner, verheiratete sich mit dem Nationalökonomen Max Wirth und lebt mit ihm seit Jahren in Wien.

Sie hat sich auf dem Gebiete der Novelle und des Romans nicht ohne Erfolg versucht, und sind bisher von ihr erschienen: „Künstler und Fürstenkind. Novelle mit 12 (eingedr.) Holzschnittillustrationen“ (Stuttgart 1877, Hallberger, 16°.); – „Die Stiefgeschwister. Roman“ (1877); – „Hohe Lose. Roman“ 3 Theile (1883). Auch gab sie 1883 eine Übersetzung einiger Novellen des originellen Americaners Bret Harte heraus..

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Wirth, Bettina

Schriftstellerin (geb. 1849). Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien. ½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 64 / 60 € (938517/BN938517)

An Julie Wertheimer in Bad Aussee: "Darf ich anfragen, ob Sie so edel sein werden und auch heuer ein bisserl schauen ob nicht für mich ein Stückl Zinn bei der Frau ..... zu finden ist. Die Sachen die ich durch Ihre Güte bekommen habe, gehören zu denen, die mir am meisten Freude machen. Mina Hoegel ist halt wieder nicht fortgegangen […]".

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