Anton Wildgans

Wildgans, Anton

Schriftsteller (1881–1932). Albumblatt mit eigenh. Namenszug und Datum. O. O. 1 S. Qu.-8vo.
$ 47 / 40 € (10059)

Anton Wildgans (1881–1932), Schriftsteller. Albumblatt mit e. Namenszug und Datum. O. O. 14. Februar 1918. 1 Seite Qu.-8°.

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Wildgans, Anton

Schriftsteller (1881–1932). Visitenkarte mit einigen eigenh. Zeilen verso. O. O. u. D. 1 S. Visikartenformat.
$ 59 / 50 € (18233)

Anton Wildgans (1881–1932), Schriftsteller. Visitenkarte mit einigen e. Zeilen verso. O. O. u. D. 1 S. Visikartenformat. – „Hochverehrtes Fräulein: Leider kann ich am 3. Jänner von den gütigst übersandten Karten keinen Gebrauch machen und lege sie wieder in Ihre Hände zurück [...]“.

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Wildgans, Anton

Schriftsteller (1881–1932). Sammlung von 11 Gedichten in jeweils verschiedenen meist e. Fassungen und Entwürfen. Zusammen 44 Seiten auf 32 Bll. 4°. In 10 e. beschr. Umschlägen. Mit einem weiteren Umschlagblatt mit mehrzeiliger e. Widmung und U. Einliegend in Halbpergamentmappe mit Schließbändern.
$ 2,346 / 2.000 € (48464)

Hübsche Sammlung von Variationen und Reinschriften, die Wildgans seinem Freund Fritz Frhn. von Haymerle widmete: „Meinem lieben guten Fritz (Freiherrn v. Haymerle) zur Weihnacht 1914 von seinem aufrichtigen und getreuen [...]“. – I: „Concept und erste Abschrift von Vae victis, geschrieben am 5. u. 6. August 1914. Hinterbrühl. Veröffentlicht als 1. Flugblatt“. Manuskript. 8½ Seiten auf 7 Bll. – II: „Seinerzeitige Abschrift des im ersten Concept verlorengegangenen zweiten Flugblattgedichtes ‚Das große Händefalten’, geschrieben um Mitte August 1914“.

Manuskript. 2 Seiten auf 2 Bll. – III: „Abschrift des im Laufe von ca. 20 Minuten währenden träumerischen Zupfens auf der Violine hergestellten Bänkelgesanges ‚Der Prinz von Wales’ [...]“. Typoskript mit einer e. Notenzeile. 1 Seite auf 1 Bl. – IV: „Concept eines Gedichtes, welches auf einer Ringstraßenbank während der zweiten Schlacht von Lemberg geschrieben wurde [...]“. Manuskript bzw. Typoskript. 2 Seiten auf 2 Bll. – V: „Erstes Concept und zwei Arbeits-Abschriften des Gedichtes ‚Ihr Kleingläubigen’ [...] (3. Flugblatt)“. Manuskript. 6 Seiten auf 3 Bll. – VI: „Flüchtige Abschrift des im Concept verlorengegangenen vierten Flugblattgedichtes ‚Allerseelen’ [...]“. Manuskript. 2 Seiten auf 1 Bl. Mit einer kleinen Handzeichnung auf der Verso-Seite. – VII: „1. Concept des Gedichtes ‚Freiwillige’ [...]“. Manuskript bzw. Typoskript. 2½ Seiten auf 2 Bll. – VIII: „Erstes Concept des Gedichtes ‚Legende aus dem Alltag des Krieges’, (5. Flugblatt) (geschrieben im November 1914) [...]“. Manuskript bzw. Typoskript. 6 Seiten auf 4 Bll. – IX: „1. Concept sammt [!] einem zweiten Blatt mit Varianten von dem Gedicht ‚Heilige Nacht [...] (6. Flugblatt)“. Manuskript. 6 Seiten auf 3 Bll. – X: „Infanterie | ein Gedicht, dem Volk in Waffen gewidmet [...]“. Manuskript bzw. Typoskript. 3½ Seiten auf 3 Bll. – XI: „Der deutsche Geist“. Manuskript bzw. Typoskript. 4½ Seiten auf 4 Bll..

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Wildgans, Anton

Schriftsteller (1881-1932). 3 eigenh. Postkarten m. U. Mödling und Mönichkirchen. Zusammen 4 SS. (Qu.-)8vo.
$ 176 / 150 € (938523/BN938523)

Alle Schriftstücke an Hans Nüchtern: Postkarte von Werner Riemenschmied (1895-1967) an Hans Nüchtern (Mönichkirchen, 7.XI.1917) mit Empfangsbestätigung und Signatur von Anton Wildgans. Postkarte vom 5.V.1925: "Eben war Ferdinand Onno [Schauspieler (1881-1969)] wieder bei mir und ich wiederhole Ihnen gerne, was ich ihm mitgeteilt habe: daß ich mit der Radio-Aufführung meiner ‚Armut' (17. Mai) gegen ein Ehrenhonorar von 100 S. einverstanden bin. Ferner begrüße ich es, daß Sie die Regie der Aufführung bewegen und würde mich freuen, wenn neben Onno auch Elsa Schilling (Mutter) u.

Karl Götz (Vater) für die Mitwirkung gewonnen werden könnte […]". Postkarte vom 19.IX.1929: "Ich telegraphierte Ihnen von Mödling heute v. m., daß ich den Prolog schreiben werde u. wiederhole diese Zusage vorsichtshalber auch noch auf diesem Wege. Lassen Sie mich aber, bitte, sofort das übrige Programm der Jubiläumssendung wissen. Möglicherweise kann ich darauf irgendeinen Bezug nehmen […]". - Wildgans war nach dem Studium der Rechtswissenschaften am Oberlandesgericht Wien tätig, quittierte jedoch bald den Staatsdienst und ließ sich 1912 als freier Schriftsteller nieder. 1921-23 und 1930-31 war er Direktor des Wiener Burgtheaters. 1962 vergab die Vereinigung Österreichischer Industrieller zum ersten Mal den Anton-Wildgans-Preis der Österreichischen Industrie. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar..

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Wildgans, Anton

Lyriker und Dramatiker (1881-1932). Brief mit eigenh. U. Wien. 1 S. Kl.-4to.
$ 94 / 80 € (941680/BN941680)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zutiefst berührt von der überwältigenden Fülle freundlicher Zeichen, die mir anläßlich meines fünfzigsten Geburtstages zukamen, bitte ich, auch für Ihr liebes Gedenken meinen innigsten Dank sagen zu dürfen [...]".

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Wildgans, Anton

Lyriker und Dramatiker (1881-1932). Eigenh. Dankesworte mit U. auf Briefkarte. Mödling. 1 S. Qu.-12mo.
$ 59 / 50 € (942216/BN942216)

"Hochverehrter Herr Professor! Vielen Dank für Ihre freundliches Gedenken von Ihrem in Hochschätzung ergebenen Anton Wildgans".

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Wildgans, Anton

Schriftsteller (1881-1932). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Visitkartenformat.
$ 94 / 80 € (76359/BN49136)

Alt auf Trägerpapier montiert (dieses etwas angestaubt, eingerissen, gestaucht und rostig).

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