Friedrich Wiegand

Wiegand, Friedrich

Theologe (1860–1934). Eigenh. Brief mit U. München. 1¼ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 182 / 150 € (22084)

Friedrich Wiegand (1860–1934), Theologe. E. Brief mit U. München, 20. Januar 1927. 1¼ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An einen Herrn Vetter: „Nachdem wir im Dezember unseren Wohnsitz von Greifswald nach Nürnberg verlegt haben, würde es uns eine grosse Freude sein Sie und Ihre Gattin persönlich kennen zu lernen. Wir werden uns erlauben Sie auf unserer Besuchsreise Sonntag Vormittag aufzusuchen [...]“. – Friedrich Wiegand war Nachfolger von Otto Zöckler am Lehrstuhl für Kirchengeschichte in Greifswald und beschäftigte sich u.

a. mit der Dogmen- und Theologiegeschichte unter Einschluß der protestantischen Dogmatikentwicklung. „Wiegand publizierte zahlreiche kleinere und größere Studien zur Kirchen-, Theologie- und Münzgeschichte, insbesondere zur Epoche 19. Jahrhunderts, und war ein ausgewiesener Kenner Dantes. Mit der Editionsreihe Kirchliche Bewegungen der Gegenwart schuf er 1908/09 ein bemerkenswertes Quellenwerk zur Kirchlichen Zeitgeschichte, die damals noch kaum in den Gesichtskreis und Lehrbetrieb Theologischer Fakultäten gerückt war [...] Im Ruhestand betätigte sich Wiegand als kritischer Zeitanalytiker z. B. in der deutschnational geprägten ‚Greifswalder Zeitung’“ (www-alt.uni-greifswald.de). – Etwas fleckig und mit kleinen Randläsuren..

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Wiegand, Friedrich

Theologe (1860–1934). Eigenh. Postkarte mit U. („Ihre Wiegands“). München. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 182 / 150 € (22085)

Friedrich Wiegand (1860–1934), Theologe. E. Postkarte mit U. („Ihre Wiegands“). München, 24. Februar 1927. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An den Schriftsteller Karl Henckell (1864–1929): „Verzeihen Sie dass ich erst heute schreibe. Aber ich habe zwei Tage gelegen, nicht beunruhigend, Muskelkrampf im rechten Arm, wohl vom Stützen auf den Stock. So blieb Ihre Karte liegen. Es tut uns wirklich sehr leid, dass wir diese erste Gelegenheit ablehnen müssen. Aber wir sind schon seit vierzehn Tagen zu Prof.

Otto, einem Greifswalder Freunde, eingeladen [...]“. – Friedrich Wiegand war Nachfolger von Otto Zöckler am Lehrstuhl für Kirchengeschichte in Greifswald und beschäftigte sich u. a. mit der Dogmen- und Theologiegeschichte unter Einschluß der protestantischen Dogmatikentwicklung. „Wiegand publizierte zahlreiche kleinere und größere Studien zur Kirchen-, Theologie- und Münzgeschichte, insbesondere zur Epoche 19. Jahrhunderts, und war ein ausgewiesener Kenner Dantes. Mit der Editionsreihe Kirchliche Bewegungen der Gegenwart schuf er 1908/09 ein bemerkenswertes Quellenwerk zur Kirchlichen Zeitgeschichte, die damals noch kaum in den Gesichtskreis und Lehrbetrieb Theologischer Fakultäten gerückt war [...] Im Ruhestand betätigte sich Wiegand als kritischer Zeitanalytiker z. B. in der deutschnational geprägten ‚Greifswalder Zeitung’“ (www-alt.uni-greifswald.de). – Etwas gebräunt und stellenweise leicht fleckig..

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