Fritz Werner

Werner, Fritz

Sänger (1871–1940). Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Berlin. 1 S. 8vo. Mit eh. Adresse.
$ 89 / 80 € (10175)

Fritz Werner (1871–1940), Sänger. E. Bildpostkarte mit U. [Berlin, 30. Januar 1906]. 1 Seite 8°. Mit e. Adresse. – An Leopold Jacobsohn[!],Schriftsteller und Redakteur des „Neuen Wiener Journals“: „Habe nach 3tägigem Gastspiel in Meiningen von S. H. Herzog Georg die gold. Medaille für K[unst] u. W[issenschaft] erhalten; erbitte höflichst Veröffentlichung in Ihrem geschätzten Blatte [...]“. – Werner gab 1892 sein Debüt am Rudolfsheimer Volkstheater und sang von 1893 bis 96 als erster Tenor-Buffo an den Theatern in Köln und Bonn.

Anschließend wandte er sich der Operette zu, wurde 1896 an das Theater an der Wien engagiert und nahm 1898 an der Rußland-Tournee eines Wiener Operettenensembles teil. „Am Wiener Carltheater war er dann über zweihundert Mal in seiner Glanzrolle als Niki in der Operette ‚Ein Walzertraum’ von Oscar Straus zu hören, gastierte in München, Stuttgart, Mannheim und Karlsruhe und spielte 1900–02 und 1904–06 am Münchner Gärtnerplatztheater. Später gastierte er am Metropoltheater in Berlin, am Operettentheater in Hamburg und am Corso-Theater in Zürich“ (DBE). – Leopold Jacobson (1878–1942) war Journalist für die „Deutsche Zeitung“, wechselte dann zum „Neuen Wiener Journal“ und ging als dessen Korrespondent nach Berlin. Später als erster Redakteur der „Berliner Morgenpost“ tätig, kehrte er als Theaterkritiker des „Neuen Wiener Journals“ nach Wien zurück, wo er zum Chefredakteur des Blatts aufstieg. Sein Werk besteht aus Theaterstücken und Libretti wie etwa zu Oscar Straus’ „Nachtfalter“. – Die Bildseite mit einem halbfigürlichem Portrait im ¾-Profil..

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Werner, Fritz

Schauspieler, Sänger und Komponist (1871-1940). Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschrift. o. O. u. D. 85 : 130 mm.
$ 133 / 120 € (62743)

Brustbild von vorn.

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Werner, Fritz

Sänger (1871-1940). Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien. 1 S. Qu.-8vo.
$ 166 / 150 € (943111/BN943111)

An die Redaktion des "Wiener Salonblattes": "Nach Abschluss meines Gastspiels am Carlteater [!] geht's per Auto nach München; von dort nach Ronachers ‚Annenheim' am Ossiacher-See in Kärnten. Am 16. Juli singe ich bereits wieder in Strassburg, von dort geht's wieder per Auto zurück zum ‚Walzertraum' ins Carleater […]".

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