Bruno E(rich) Werner

Werner, Bruno E(rich)

Journalist und Schriftsteller (1896–1964). 2 ms. Briefe mit eigenh. U. München und Washington. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Gr.-4to.
$ 211 / 180 € (21211)

Bruno E(rich) Werner (1896–1964), Journalist und Schriftsteller. 2 ms. Briefe mit e. U. München und Washington, 1952 und 1958. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Gr.-4°. – An den Publizisten und Literaturwissenschaftler Ernst Günther Riemschneider: „[...] Es hat uns sehr interessiert, daß Sie eine solche Rundfrage veranstaltet haben. Im Prinzip könnte ich mir durchaus denken, daß diese Analyse sehr interessant wäre. Man kann leider ein endgültiges Urteil erst nach der Lektüre abgeben, umsomehr als wir vermeiden wollen, das bereits in anderer Form behandelte Thema noch einmal aufzunehmen, – ohne daß etwas Wesentliches dabei herausspringt [...]“ (Br.

v. 7. Februar 1952; auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der „Neuen Zeitung“). – Der Br. v. 10. Juni 1958 betr. einer Reise des deutschen Bundespräsidenten in die USA (im linken Rand gelocht (keine Textberührung) und auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Deutschen Botschaft in Washington). – Bruno E(rich)Werner war seit 1926 Kritiker der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“, gab von 1929 bis 1943 die von der Bauhaus-Ästhetik geprägte, doch literarisch konservative Zeitschrift „die neue linie“ heraus, „wurde zu Beginn der vierziger Jahre nach dem Verbot der Monographie ‚Die deutsche Plastik der Gegenwart’ (1940), in der er u. a. Ernst Barlach würdigte, aus der Reichspressekammer ausgeschlossen und leitete nach Kriegsende 1945/46 die Kulturabteilung des Nordwestdeutschen Rundfunks. Seit 1949 zeichnete Werner als Herausgeber der Kulturzeitschrift ‚Glanz’, hatte 1949–52 die Leitung des Feuilletons der ‚Neuen Zeitung’ in München inne und war 1952–62 als Kulturattaché in Washington, dann in München im diplomatischen Dienst tätig [...] International bekannt wurde Werner mit seinem 1943–47 geschriebenen Roman ‚Die Galeere’ (1949), in dem er aufgrund eigener Erfahrungen die Position kritischer Intellektueller im ‚Dritten Reich’ schilderte“ (DBE). – Beide Briefe mit Faltspuren..

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Werner, Bruno E(rich)

Journalist und Schriftsteller (1896–1964). Ms. Brief mit eigenh. U. Grainau in Oberbayern. 1 S. Gr.-4to.
$ 211 / 180 € (22056)

Bruno E(rich) Werner (1896–1964), Journalist und Schriftsteller. Ms. Brief mit e. U. Grainau in Oberbayern, 14. August 1950. 1 S. Gr.-4°. – An die namentlich nicht genannte Gattin des Schriftstellers Wolfgang Goetz (1885–1955) mit Dank „für Ihren Brief und die Übersendung der Romanübersetzung [...] Es wird Sie Beide vielleicht interessieren, dass ‚Die Galeere’ bei Gallimard in Paris französisch herauskommt, dass Pantheon-Books, New York, die englisch-amerikanische Ausgabe bringt und Bonnier in Stockholm die schwedische.

Möglicherweise sogar noch zu Weihnachten, falls ich meinen Segen zur Übersetzung geben kann. Infolge der dauernden Krisenluft, die man in Berlin am deutlichsten spürt, scheint es mir ganz verständlich, dass das Echo auf dieses Buch überall freundlicher ist, als in der Presse jener Stadt, deren Name unsichtbar als Widmung auf der vordersten Seite steht! [...]“. – Bruno E(rich)Werner war seit 1926 Kritiker der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“, gab von 1929 bis 1943 die von der Bauhaus-Ästhetik geprägte, doch literarisch konservative Zeitschrift „die neue linie“ heraus, „wurde zu Beginn der vierziger Jahre nach dem Verbot der Monographie ‚Die deutsche Plastik der Gegenwart’ (1940), in der er u. a. Ernst Barlach würdigte, aus der Reichspressekammer ausgeschlossen und leitete nach Kriegsende 1945/46 die Kulturabteilung des Nordwestdeutschen Rundfunks. Seit 1949 zeichnete Werner als Herausgeber der Kulturzeitschrift ‚Glanz’, hatte 1949–52 die Leitung des Feuilletons der ‚Neuen Zeitung’ in München inne und war 1952–62 als Kulturattaché in Washington, dann in München im diplomatischen Dienst tätig [...] International bekannt wurde Werner mit seinem 1943–47 geschriebenen Roman ‚Die Galeere’ (1949), in dem er aufgrund eigener Erfahrungen die Position kritischer Intellektueller im ‚Dritten Reich’ schilderte“ (DBE)..

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Werner, Bruno E(rich)

Journalist und Schriftsteller (1896–1964). Ms. Brief mit eigenh. U. („Werner“). München. 1 S. Gr.-8vo.
$ 188 / 160 € (22088)

Bruno E(rich) Werner (1896–1964), Journalist und Schriftsteller. Ms. Brief mit e. U. („Werner“). München, 13. September 1950. 1 S. Gr.-8°. – An den Schriftsteller Wolfgang Goetz (1885–1955): „Ich habe mit Herrn Friedrich, der bei uns die Literatur-Beilage macht, gesprochen. Da noch einige Unklarheiten sind, um welche Schiller-Ausgabe es sich handelt, wird er Ihnen noch schreiben. Auch wegen des Spiero, von dem ich im Moment nicht feststellen konnte, ob er bereits vergeben ist [...]“.

– Bruno E(rich)Werner war seit 1926 Kritiker der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“, gab von 1929 bis 1943 die von der Bauhaus-Ästhetik geprägte, doch literarisch konservative Zeitschrift „die neue linie“ heraus, „wurde zu Beginn der vierziger Jahre nach dem Verbot der Monographie ‚Die deutsche Plastik der Gegenwart’ (1940), in der er u. a. Ernst Barlach würdigte, aus der Reichspressekammer ausgeschlossen und leitete nach Kriegsende 1945/46 die Kulturabteilung des Nordwestdeutschen Rundfunks. Seit 1949 zeichnete Werner als Herausgeber der Kulturzeitschrift ‚Glanz’, hatte 1949–52 die Leitung des Feuilletons der ‚Neuen Zeitung’ in München inne und war 1952–62 als Kulturattaché in Washington, dann in München im diplomatischen Dienst tätig [...] International bekannt wurde Werner mit seinem 1943–47 geschriebenen Roman ‚Die Galeere’ (1949), in dem er aufgrund eigener Erfahrungen die Position kritischer Intellektueller im ‚Dritten Reich’ schilderte“ (DBE). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der „Neuen Zeitung“..

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Werner, Bruno E(rich)

Journalist und Schriftsteller (1896–1964). 2 ms. Briefe mit eigenh. U. („Werner). München. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. 4to und gr.-8vo.
$ 258 / 220 € (22089)

Bruno E(rich) Werner (1896–1964), Journalist und Schriftsteller. 2 ms. Briefe mit e. U. („Werner). München, 1951. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. 4° und gr.-8°. – An Tilla Goetz-Hardt (geb. Schmalhorst, 1906–1988), die Witwe des Schriftstellers Ernst Hardt, mit der Mitteilung, nur eine einzige der von ihr eingesandten Geschichten („eine Anekdote mit Hodler“) in der „Neuen Zeitung“ aufnehmen zu können (Br. v. 1. Juni 1951) und betr. einer Rücksendung: „Leider muß ich Ihnen diesmal den ‚jungen Hardt’ doch zurückschicken.

So verblüffend begabt dieser Brief von einem Vierzehnjährigen ist, so bleibt doch der Beitrag etwas im privat Biographischen stecken [...]“ (Br. v. 21. Juni 1951). – Bruno E(rich)Werner war seit 1926 Kritiker der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“, gab von 1929 bis 1943 die von der Bauhaus-Ästhetik geprägte, doch literarisch konservative Zeitschrift „die neue linie“ heraus, „wurde zu Beginn der vierziger Jahre nach dem Verbot der Monographie ‚Die deutsche Plastik der Gegenwart’ (1940), in der er u. a. Ernst Barlach würdigte, aus der Reichspressekammer ausgeschlossen und leitete nach Kriegsende 1945/46 die Kulturabteilung des Nordwestdeutschen Rundfunks. Seit 1949 zeichnete Werner als Herausgeber der Kulturzeitschrift ‚Glanz’, hatte 1949–52 die Leitung des Feuilletons der ‚Neuen Zeitung’ in München inne und war 1952–62 als Kulturattaché in Washington, dann in München im diplomatischen Dienst tätig [...] International bekannt wurde Werner mit seinem 1943–47 geschriebenen Roman ‚Die Galeere’ (1949), in dem er aufgrund eigener Erfahrungen die Position kritischer Intellektueller im ‚Dritten Reich’ schilderte“ (DBE). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der „Neuen Zeitung“; der letztgenannte Brief etwas fleckig..

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Werner, Bruno E(rich)

Journalist und Schriftsteller (1896–1964). 2 ms. Briefe mit eigenh. U. („Werner“). Berlin. Zusammen (1¾+1=) 2¾ SS. auf 2 Bll. 4to.
$ 258 / 220 € (22120)

Bruno E(rich) Werner (1896–1964), Journalist und Schriftsteller. 2 ms. Briefe mit e. U. („Werner“). Berlin, 1940. Zusammen (1¾+1=) 2¾ SS. auf 2 Bll. 4°. – An den Schriftsteller Wolfgang Goetz (1885–1955): „[...] Ihren Aufsatz, der eigentlich die ewigen geistigen Beziehungen zwischen Deutschland und Italien behandelt, würden wir zu anderen Zeiten sicher im gleichen Heft unterbringen können. Aber infolge der Papiernot sind die Hefte so geschrumpft, dass ich noch nicht ganz überblicke, ob sich eine Möglichkeit ergibt.

Andererseits habe ich nicht recht den Mut, Sie nun zu bitten, doch noch einmal über unsere ursprüngliche Idee, nämlich die beiden grossen nationalen Traumvorstellungen ‚Das Imperium und das Reich’ zu schreiben, da ich von Ihrem bedauerlichen Unfall hörte [...]“ (a. d. Br. v. 20. Juni 1940). – Bruno E(rich)Werner war seit 1926 Kritiker der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“, gab von 1929 bis 1943 die von der Bauhaus-Ästhetik geprägte, doch literarisch konservative Zeitschrift „die neue linie“ heraus, „wurde zu Beginn der vierziger Jahre nach dem Verbot der Monographie ‚Die deutsche Plastik der Gegenwart’ (1940), in der er u. a. Ernst Barlach würdigte, aus der Reichspressekammer ausgeschlossen und leitete nach Kriegsende 1945/46 die Kulturabteilung des Nordwestdeutschen Rundfunks. Seit 1949 zeichnete Werner als Herausgeber der Kulturzeitschrift ‚Glanz’, hatte 1949–52 die Leitung des Feuilletons der ‚Neuen Zeitung’ in München inne und war 1952–62 als Kulturattaché in Washington, dann in München im diplomatischen Dienst tätig [...] International bekannt wurde Werner mit seinem 1943–47 geschriebenen Roman ‚Die Galeere’ (1949), in dem er aufgrund eigener Erfahrungen die Position kritischer Intellektueller im ‚Dritten Reich’ schilderte“ (DBE). – Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der „neuen linie“..

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