Julius Weizsäcker

Weizsäcker, Julius

Historiker (1828–1889). Eigenh. Brief mit U. Berlin. ½ S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 109 / 90 € (8264)

Julius Weizsäcker (1828–1889), Historiker. E. Brief mit U. Berlin, 9. April 1883. ½ Seite auf Doppelblatt. 8°. – An einen Kollegen: „Wenn ich zu Ihnen in die Kochstraße gehe, ist es ebenso zweifelhaft ob Sie von mir getroffen werden. Ich erlaube mir daher Ihnen den Vorschlag zu machen, daß Sie nächsten Donnerstag 12. Apr. Abends 8 Uhr bei mir eine Tasse Thee trinken, und um 9 Uhr mit mir in den Klub gehen, wo Sie auf Treitschke Delbrück Kapp u. a. m. treffen werden, wenn sie nemlich [!] da sind [...]“.

– Weizsäcker habilitierte sich 1859 als Privatdozent der Geschichte in Tübingen und wurde 1860 Mitarbeiter der Historischen Kommission in München, später war er Professor in Erlangen, Tübingen, Straßburg, Göttingen und Berlin. Sein Bruder war der evangelische Theologe Karl Heinrich von Weizsäcker (1822-1899)..

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Weizsäcker, Julius

Historiker (1828–1889). Eigenh. Postkarte mit U. Göttingen. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 97 / 80 € (8381)

Julius Weizsäcker (1828–1889), Historiker. Eigenh. Postkarte mit U. Göttingen, 27. IV. 1881. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. – An den Museumsdirektor, Regierungsrat und Schriftsteller August Schricker (1838–1912) mit „Dank für die gütige Zusendung und zugleich den ergebensten Grüßen an deine liebe Frau“. – Weizsäcker habilitierte sich 1859 als Privatdozent der Geschichte in Tübingen und wurde 1860 Mitarbeiter der Historischen Kommission in München, später war er Professor in Erlangen, Tübingen, Straßburg, Göttingen und Berlin.

Sein Bruder war der evangelische Theologe Karl Heinrich von Weizsäcker (1822-1899). – August Schricker war als Geistlicher in Bayern und hernach als Redakteur der „Schwäbischen Volkszeitung“ tätig, gründete die „Sonntagsblätter der deutschen Partei“ und gab die illustrierte Wochenschrift „Kriegszeitung“ heraus; zudem war Schricker Senatssekretär der Universität Straßburg..

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