Karl Weinhold

Weinhold, Karl

Germanist und Volkskundler (1823–1901). Eigenh. Vorlesungsankündigung mit („Dr. K. Weinhold, Prof. ord.“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 147 / 120 € (17415)

Karl Weinhold (1823–1901), Germanist und Volkskundler. E. Vorlesungsankündigung mit U. („Dr. K. Weinhold, Prof. ord.“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – Bekanntgabe von Ort und Zeit der Lehrveranstaltungen „Geschichte der altdeutschen Litteratur“ und „Übungen der altdeutschen Abtheilung des Germanischen Seminars (Otfried)“. – Karl Weinhold war Professor für deutsche Sprache und Literatur in Krakau, Graz, Kiel und in Berlin, wo er auch Mitglied der Akademie der Wissenschaften wurde.

„1851 erschien [...] sein Buch ‚Geschichte der deutschen Frauen in dem Mittelalter’ [...] Ähnlich wie Richard Wossidlo in Nordostdeutschland sorgte Weinhold in Schlesien und Mitteldeutschland für die Etablierung der Volkskunde“ (Wikipedia, Abfrage v. 1. VI. 2009). Zu Weinholds Veröffentlichungen zählen u. a. „Die deutschen Monatsnamen“ (1869) und „Deutsche Dialekte“ (1853), daneben war er auch als Herausgeber mittelalterlicher Texte tätig. – Mit unbedeutenden Faltspuren und kleiner Druckstelle durch eine alt entfernte Büroklammer..

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Weinhold, Karl

Germanist und Volkskundler (1823–1901). Eigenh. Vorlesungsankündigung mit U. („Prof. Dr. K. Weinhold“). O. O. u. D. 1 S. 8vo.
$ 110 / 90 € (17416)

Karl Weinhold (1823–1901), Germanist und Volkskundler. E. Vorlesungsankündigung mit U. („Prof. Dr. K. Weinhold“). O. O. u. D. 1 S. 8°. – Bekanntgabe von Ort und Zeit der Lehrveranstaltungen „Erklärung des Parzivals von Wolfram v. Eschenbach (nach Lachmanns Ausgabe)“, „Geschichte der altdeutschen Litteratur“ und „Erklärung ausgewählter Stücke aus Otfrieds Evangelienbuch (nach O. Erdmann kleiner Ausgabe Halle 1882)“. – Karl Weinhold war Professor für deutsche Sprache und Literatur in Krakau, Graz, Kiel und in Berlin, wo er auch Mitglied der Akademie der Wissenschaften wurde.

„1851 erschien [...] sein Buch ‚Geschichte der deutschen Frauen in dem Mittelalter’ [...] Ähnlich wie Richard Wossidlo in Nordostdeutschland sorgte Weinhold in Schlesien und Mitteldeutschland für die Etablierung der Volkskunde“ (Wikipedia, Abfrage v. 1. VI. 2009). Zu Weinholds Veröffentlichungen zählen u. a. „Die deutschen Monatsnamen“ (1869) und „Deutsche Dialekte“ (1853), daneben war er auch als Herausgeber mittelalterlicher Texte tätig. – Etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren sowie kleinen Stecknadeldurchstichen am linken oberen Rand..

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Weinhold, Karl

Germanist und Volkskundler (1823–1901). Eigenh. Brief mit U. („K. Weinhold“). Berlin. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Beiliegend eine Kabinettphotographie i. F. 144:96 mm auf etwas größerem Trägerkarton.
$ 220 / 180 € (24608)

Karl Weinhold (1823–1901), Germanist und Volkskundler. E. Brief mit U. („K. Weinhold“). Berlin, 27. Dezember 1898. 1 S. auf Doppelblatt. 8°. Beiliegend eine Kabinettphotographie i. F. 144:96 mm auf etwas größerem Trägerkarton. – An den namentlich nicht genannten Philosophen Alois Riehl (1844–1924): „Sie haben mir die Aufmerksamkeit erwiesen, Ihr Buch über Kant und Helmholtz mir als Geschenk zu übersenden. Empfangen Sie meinen schönsten Dank, wenn ich auch Ihre Arbeit nicht nach ihrem Werte schätzen kann, da ich in der Philosophie und noch mehr in der Mathematik sehr schwach bin [...]“.

– Die Photographie zeigt Weinhold im Brustbild en face. – Karl Weinhold war seit 1861 Professor der Germanistik in Kiel und führte dort das erste germanistische Seminar in Preußen ein; nach 15 Jahren verließ er Kiel und ging zurück nach Breslau, wo er die Nachfolge Heinrich Rückerts antrat. Zuletzt lebte und lehrte Weinhold in Berlin, wo er sich als hoch angesehenes Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften „ausführlich mit den Themen Syntax und Lexikologie [beschäftigte]. Unter anderem machte er sich für ein Wörterbuch der älteren deutschen Rechtssprache stark, wurde dann auch Mitglied der 1896 erstmals zusammentretenden Gründungskommission des ‚Deutschen Rechtswörterbuchs’ (DRW)“ (Wikipedia, Abfrage v. 20. VII. 2009)..

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Weinhold, Karl

Germanist und Volkskundler (1823-1901). Eigenh. Postkarte mit Namenszug im Text. Breslau. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 110 / 90 € (940115/BN940115)

An Eugen Rt. von Mor: "Für Ihr Verzeichnis [d. s. die "Mittheilungen für Autographensammler"] | Professor Dr. K. Weinhold in Breslau sammelt für das Gbeiet der deutschen schönen und wissenschaftlichen Literatur". - Weinhold folgte 1850 einem Ruf an die Universität Krakau, zog im Jahr darauf aber weiter nach Graz, wo er bis 1861 eine Professur innehatte; anschließend in Kiel und bis zu seiner Pensionierung in Berlin tätig, war Weinhold Mitglied der Akademie der Wissenschaften und veröffentlichte zahlreiche einschlägige Arbeiten.

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