Wilhelm Weigand

Weigand, Wilhelm

Schriftsteller (1862–1949). Eigenh. Brief mit U. („W. Weigand“). München-Bogenhausen. 1 S. Qu.-gr.4to.
$ 188 / 180 € (13788)

Wilhelm Weigand (1862–1949), Schriftsteller. E. Brief mit U. („W. Weigand“). München-Bogenhausen, 29. August o. J. 1 S. Qu.-gr.4°. – An den Maler, Graphiker und Kunstgewerbler Eduard Lammert (1867–1957): „Nun soll es doch zu einer kleinen Adresse kommen, und so möchte ich Sie bitten, mir umgehend mitzuteilen, wann ich Sie bei Ihnen sprechen kann, damit wir die Ausführung, die ich Ihnen ganz übertragen möchte, besprechen können [...]“. – Wilhelm Weigand studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Romanistik in Brüssel, Paris und Berlin und lebte seit 1889 in München, wo er 1896 in die staatliche Kommission zum Ankauf moderner Kunst berufen wurde.

„Er lernte u. a. Richard Dehmel, Frank Wedekind und Otto Julius Bierbaum kennen, stand in Beziehungen zum Leibl-Kreis und war 1904 Mitbegründer der ‚Süddeutschen Monatshefte’“ (DBE); 1917 wurde er zum Professor ernannt. Weigand schrieb Lyrik „von ausgeprägter religiöser Symbolik“ (ebd.), Romane, Novellen und Dramen und war daneben auch als Essayist und Übersetzer tätig. – Eduard Lammert studierte bei Wilhelm Ritter von Lindenschmidt an der Münchner Akademie und in Paris an der Académie Julian. Seit 1900 war er Professor an der Städtischen Gewerbe- und Malschule in München und malte bevorzugt Landschaften und Portraits. Vgl. Thieme-Becker XXII, 267. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und gedr. Vignette..

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Weigand, Wilhelm

Schriftsteller (1862–1949). Eigenh. Postkarte mit U. („W. Weigand“). München-Bogenhausen. 1 S. 8vo. Mit eh. Adresse.
$ 94 / 90 € (13805)

Wilhelm Weigand (1862–1949), Schriftsteller. E. Postkarte mit U. („W. Weigand“). München-Bogenhausen, 18. Juli 1900. 1 S. 8°. Mit e. Adresse. – An den Maler, Graphiker und Kunstgewerbler Eduard Lammert (1867–1957) in München: „Das Papier bitte ich auf alle Fälle zu kaufen, ja etwas mehr, wenn der Verlag es hergiebt [!]. Wenn wir es nicht für die Adresse brauchen, verwende ich es einmal gelegentlich für mich selbst. Es ist wunderschön! [...]“ – Wilhelm Weigand studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Romanistik in Brüssel, Paris und Berlin und lebte seit 1889 in München, wo er 1896 in die staatliche Kommission zum Ankauf moderner Kunst berufen wurde.

„Er lernte u. a. Richard Dehmel, Frank Wedekind und Otto Julius Bierbaum kennen, stand in Beziehungen zum Leibl-Kreis und war 1904 Mitbegründer der ‚Süddeutschen Monatshefte’“ (DBE); 1917 wurde er zum Professor ernannt. Weigand schrieb Lyrik „von ausgeprägter religiöser Symbolik“ (ebd.), Romane, Novellen und Dramen und war daneben auch als Essayist und Übersetzer tätig. – Eduard Lammert studierte bei Wilhelm Ritter von Lindenschmidt an der Münchner Akademie und in Paris an der Académie Julian. Seit 1900 war er Professor an der Städtischen Gewerbe- und Malschule in München und malte bevorzugt Landschaften und Portraits. Vgl. Thieme-Becker XXII, 267..

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