Theodor Weber

Weber, Theodor

Mediziner (1829–1914). Eigenh. Schriftstück mit U. O. O. 1 S. Qu.- 8vo.
$ 97 / 80 € (11598)

Theodor Weber (1829–1914), Mediziner. E. Schriftstück mit U. O. O., 28. Juli 1868. 1 Seite Qu.- 8°. – „Von Hr. Prof Winter habe ich geliehen erhalten Bulletin de l’Ac. imp. des sc. med. Bulletin 1868 Avril Mars 2 Stück und bitte mir das Bulletin von 1867 und womöglich von 1866 aus [...]“. – Theodor Weber, Sohn des Anatomen Ernst Heinrich und Bruder des Physikers Heinrich Weber, war von 1862 bis 99 als Professor für Pathologie und Therapie an der Universität Halle sowie als Direktor der Medizinischen Universitätsklinik tätig.

Seine Abhandlungen zu physiologischen und pathologischen Fragen erschienen zumeist im „Archiv für physikalische Heilkunde“ und in den „Verhandlungsberichten des Kongresses für innere Medizin“. – J. A. Winter war als Arzt und Dozent für Augenheilkunde, seit 1850 auch für Ohrenheilkunde, Rezeptierkunde und Geschichte der Medizin in Leipzig tätig, wurde 1853 a.o.Prof. und war von 1859 bis 96 zudem Bibliothekar an der Universitätsbibliothek. Er schrieb u. a. „Beiträge zur Geschichte der Entwicklung des Medizinalwesens im Königreich Sachsen“ (1893) und war seit 1876 alleiniger Herausgeber von „Schmidts Jahrbüchern der in- und ausländischen gesammten Medizin“. – Mit kl. unbed. Randläsuren und an den Rändern leicht angestaubt..

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Weber, Theodor

Mediziner (1829–1914). Visitkarte mit mehreren eigenh. Zeilen verso. O. O. u. D. 1 S. Carte d’Visite-Format.
$ 73 / 60 € (11599)

Theodor Weber (1829–1914), Mediziner. Visitkarte mit mehreren e. Zeilen verso. O. O. u. D. 1 Seite Carte d’Visite-Format. – An Benno Schmidt (1826–1896): „Überbinger Finger hat mehrfach auf der hiesigen chirurg. Klinik zur Aushilfe als Krankenwärter fungi[e]rt und wünscht zu ähnlichen Dienstleistungen an Herrn Prof. Benno Schmidt empfohlen zu sein“. – Theodor Weber, Sohn des Anatomen Ernst Heinrich und Bruder des Physikers Heinrich Weber, war von 1862 bis 99 als Professor für Pathologie und Therapie an der Universität Halle sowie als Direktor der Medizinischen Universitätsklinik tätig.

Seine Abhandlungen zu physiologischen und pathologischen Fragen erschienen zumeist im „Archiv für physikalische Heilkunde“ und in den „Verhandlungsberichten des Kongresses für innere Medizin“. – Schmidt studierte u. a. bei Johann Rt. von Oppolzer, habilitierte sich für Chirurgie und wurde 1865 Professor für Medizin und 1869 Direktor des chirurgisch-poliklinischen Instituts in Leipzig. Von seinen zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen sind besonders verdienstlich „die Untersuchungen über die engl. Krankheit, seine ‚Anatomie am Lebenden’ und die Arbeiten zur Pathologie des Darms und der Harnorgane“ (Pagel, Biographisches Lexikon hervorragender Ärzte des neunzehnten Jahrhunderts, zit. n. DBA I 1114, 316). – Mit kl., wohl a. d. Hand des Adressaten stammenden Notiz in Bleistift. – Beiliegend ein gedr. Portrait Webers mit faksimiliertem Namenszug aus der Reihe „Galerie hervorragender Ärzte und Naturforscher“ (O. O. u. D. 1 Seite gr.-8°) sowie eine alte Sammlungsbeschreibung..

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