Dirigent (1876-1962). Weihnachtskarte mit mehreren eigenh. Zeilen und Unterschrift. ohne Ort und Jahr. Quer-8vo. 1 p. Gelocht.
$ 291 / 250 €
(104323)
„Tausend Dank, hochverehrter Pater Thomas Michels für Ihr gütiges Gedenken und wärmste Wünsche für ein gesegnetes neues Jahr - Ihr in Freundschaft ergebener Bruno Walter“.
deutscher Dirigent, Pianist und Komponist (1876-1962). Eigenhändige Unterschrift auf Albumblatt. ohne Ort. Kl.-8vo (ca. 140 : 90 mm). 1 p.
$ 256 / 220 €
(86585)
Namenszug auf Albumblatt mit alt montiertem Druckbild. Fleckig. Bruno Walter gilt heute als einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. Von den Nationalsozialisten in der Berufsausübung verhindert, emigrierte Bruno Walter 1933 nach Wien, wo er von 1936 bis 1938 Direktor der Staatsoper war. 1938 floh er mit seiner Frau nach Frankreich, dessen Staatsbürgerschaft er noch 1938 annahm. Kurz zuvor dirigierte er Gustav Mahlers „Abschiedssinfonie“ im Wiener Musikverein. Die Aufnahme vom 16.
Januar 1938 aus dem Wiener Musikverein gilt als eine Sternstunde. Bruno Walter erhielt 1894 eine Anstellung als Assistent von Gustav Mahler an der Hamburger Oper. Mahler wurde sein künstlerisch prägendes Vorbild; Walter betrachtete sich fortan als seinen Schüler. 1939 emigrierte die Familie Walter in die USA und ließ sich in Kalifornien nieder. 1940 war er Gastdirigent beim NBC (National Broadcasting Company) Symphony Orchestra, 1941 bis 1945 Dirigent am Metropolitan Opera House in New York (New York), wo er auch 1950 bis 1951 und 1956 bis 1957 wirkte. 1947 bis 1949 war Walter Director des New York Philharmonic Orchestra..
Dirigent (1876-1962). Gedr. Programm. Berlin. 8vo. 16 pp.
$ 232 / 200 €
(96400)
„Programm-Buch | Bruno Walter Konzerte 1931-32“. Auf dem Programm standen im Dezember 1931 G. F. Händel, W. A. Mozart, R. Schumann und F. Mendelssohn. - Aus der Sammlung des spanischen Pianisten Antonio Baciero (geb. 1936).
Dirigent (1876-1962). Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und Unterschrift auf der Bildseite. ohne Ort. 140 : 90 mm.
$ 523 / 450 €
(96619)
Das Brustbild zeigt Bruno Walter bei Orchesterproben.
Dirigent (1876-1962). Eigenh. Brief mit U. Wohl Stockholm. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 755 / 650 €
(91537/BN60850)
An den Choristen Viktor Maiwald mit Dank für Wünsche zu seinem 60. Geburtstag: "Ich danke Ihnen und Ihren Kollegen für Ihre gütigen Glückwünsche zu meinem siebzigsten Geburtstage und versichere Ihnen dass ich immer mit Freude an unsere künstlerische Verbundenheit und die schönen Aufführungen, in denen sie zum Ausdruck kam, zurückdenke. Am 5ten Januar freilich werde ich auf hoher See sein um nach New York zurückzukehren aber ich werde an diesem Tage Ihrer Vereinigung mit meinen wärmsten Wünschen gedenken [...]".
- Viktor Maiwald hatte 1927 die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor gegründet, die am 5. Jänner 1947 ihr 20jähriges Bestehen mit einem Festkonzert begehen sollte, bei dem Richard Strauss' Chorwerk "An den Baum Daphne", das er eigens für die Vereinigung geschrieben hatte, zur Uraufführung kam. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des Grand Hotel Stockholm und zweifachen Zensurstempel..
Dirigent (1876-1962). Eigenh. Empfehlungsschreiben mit U. Salzburg. 1 S. 4to.
$ 523 / 450 €
(91540/BN60853)
"Frau Maria Antik hat mehrfach - zuletzt bei den Festspielen in Salzburg - als Begleiterin und Einstudiererin der Tänze in den von mir geleiteten Opern am Klavier gewirkt. Ich habe sie hierbei als vorzügliche Musikerin, mit Talent, Begeisterung und Ernst der Sache ergeben, kennen gelernt und kann sie für diese oder ähnliche Aufgaben - Begleitung von Tanzabenden und dergleichen - aufs beste empfehlen [...]". - Etwas fleckig, mit Faltspuren und kleinen Randläsuren.
Dirigent (1876-1962). Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. 8vo.
$ 872 / 750 €
(91543/BN60856)
Die Photographie aus dem Atelier Franz Löwy Wien VI, die Karte mit Prägestempel "Magasin Metropole I. Schauflergasse 2 Wien".
Dirigent (1876-1962). Portraitpostkarte mit eigenh. U. und Adresse (verso). Wien. (Qu.-)8vo.
$ 291 / 250 €
(92182/BN61192)
An den späteren Komponisten, Organisten und Chorleiter Florian Wiefler. - Stärker zerkratzt und mit kleinen Randläsuren.
Dirigent (1876-1962). 2 eigenh. und 3 ms. Briefe mit U. (davon 1 mit eigenh. Nachschrift). Beverly Hills, New York und Lugano. Zus. 8 SS., gr.-4to bis 8vo. Der letzte Brief auf einem Briefbogen des Stanhope Hotels, New York. Beiliegend ein Typoskript-Durchschlag mit 2 eigenh. Worten, 2 SS. gr.-4to.
$ 4,068 / 3.500 €
(92368/BN61618)
Alle an den tschechisch-amerikanischen Bühnenbildner Richard Rychtarik (1894-1982), der 1941 vom Cleveland Playhouse an die Metropolitan Opera wechselte. - Bei der Übersendung des Typoskripts mit seinen "remarks" zur Inszenierung von Tschaikowskis Oper "Pique Dame": "[...] May I add to my remarks just one word between you and me: There is a general atmosphere to every real art-work out of which our interpretative work has to grow and to be nourished. In the Magic Flute I should call it the atmosphere of pious serenity; in Pique Dame I think a satanic passion is the motor that moves the action and should inspire the designs.
By this Satanic passion should be influenced your picture of the end of A, the gloom of D, the freezing nudity of E and by this passion should be entirely dominated the gambling-hall G. You speak of the tragic isolation of the gambling table. This should have been provided for by the librettist; but he has not done it and the music does not permit any such isolation. The whole scene is one undivided nightmare [...]" (Beverly Hills, 3. VI. 1941). - "[...] Just two lines in addition to my letter of yesterday: please do not hesitate to oppose frankly to whatever in my remarks you do not find justified. I myself think f. i. that in A the additional promenading path could be thought just as well [...] behind the iron gate. Further: the door in B for entrance and exit of the countess seems to me desirable, but not indispensable [...]" (Beverly Hills, 4. VI. 1941). - Mit Dank für Glückwünsche: "[...] You will agree that the difference or even contrast between giving and taking becomes less discernible the more we advance on our worldly pilgrimage. You yourself in your art - I am sure - live and thrive on the strength and wealth gathered by giving your effort and yourself. Take - this is primitive and, in its extreme, Nazi-mentality; in its naive sense it is what Papageno feels. Thank you once more for your friendly thought connecting me and my modest efforts with the sphere of Sarastro to which also you belong [...]" (New York, 10. X. 1943). - "[...] I, too, think back with great satisfaction to our collaboration on the Magic Flute. I also cherish the lasting impressions of your very important work on Wagner's Nibelungen [...]" (New York, 17. III. 1951)..
Dirigent (1876-1962). Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. München. 8vo.
$ 523 / 450 €
(95554/BN63148)
Die Widmung an die Sängerin Elisabeth Waldenau: "Fräulein Elisabeth Waldenau mit besten Wünschen für ihre künstlerische Zukunft".
Dirigent (1876-1962). Eigenh. Brief mit U. Beverly Hills. 1 S. 4to.
$ 639 / 550 €
(95718/BN63458)
An den Komponisten und Kapellmeister Frank Fox (auch Franz Fux, 1902-65): "Ich habe den Fischer-Verlag ersucht, Ihnen den Aufsatz zu schicken, den ich aus Anlass des 200ten Geburtstages Mozarts geschrieben und hoffe, dass er Ihnen gefallen wird [...] Ihr Aufsatz über die elektronische Musik hat mir durch seine vorbildliche Behandlung eines so bedenklichen Phänomens und die feste Grundgesinnung, aus der er stammt, grosse Befriedigung verschafft - Delia und ich haben ihn mit Freude gelesen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
Dirigent (1876-1962). 2 (1 eigenh. und 1 ms.) Briefe mit eh. U. Beverly Hills und Chicago. Jeweils 1 S. 8vo.
$ 755 / 650 €
(99256/BN65500)
Beide Briefe mit Absagen an die Konzertdirektion Hermann Kempf in Frankfurt a. M.: "Auf Ihre geschätzten Zeilen [...] muss ich zu meinem Bedauern erwiedern, dass ich keine Möglichkeit sehe, in der Saison 1952/53 nach Deutschland zu kommen" (24. I. 1952). - Jeweils auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; der Brief von 1950 gelocht und etwas lichtrandig.
Dirigent (1876-1962). Portraitpostkarte mit eigenh. U. München. 8vo. Beiliegend ein Albumblatt mit eigenh. U. (1 S., Visitkartenformat).
$ 325 / 280 €
(100042/BN66553)
Dirigent (1876-1962). Ms. Brief mit eigenh. U. New York. 1 S. Qu.-4to.
$ 407 / 350 €
(105225/BN66688)
An den Pädagogen Siegfried Altmann, Direktor des 1943 gegründeten Austrian Instituts for Science, Arts and Economy in New York: "Ihr Brief vom 12. Dezember erreicht mich soeben, wenige Stunden bevor ich die Rueckreise nach California antrete. Es tut mir leid, dass Sie sich nicht frueher gemeldet haben [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der Philharmonic-Symphony Society of New York. Unbedeutende Faltspuren.
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Eigenhändiger Brief mit Unterschrift
Autograph ist nicht mehr verfügbar
Eigenh. Brief mit Unterschrift.
Autograph ist nicht mehr verfügbar
Eigenh. Brief mit Unterschrift.
Autograph ist nicht mehr verfügbar
Maschinenschr. Brief mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar
Original-Fotografie mit eigenhändiger Unterschrift Bruno Walters mit schwarzer Tinte.
Autograph ist nicht mehr verfügbar
Eigenh. Brief mit Unterschrift.
Autograph ist nicht mehr verfügbar
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift.
Autograph ist nicht mehr verfügbar
Eigenh. Brief mit Unterschrift.
Autograph ist nicht mehr verfügbar
Ms. Brief mit eigenh. Unterschrift. Mit Beilagen.
Autograph ist nicht mehr verfügbar
Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und Unterschrift auf der Bildseite.
Autograph ist nicht mehr verfügbar













