Otto Wagner

Austrian architect, 1841-1918

Otto Wagner was an Austro-Hungarian architect and urban planner, known for his lasting impact on the appearance of his home town Vienna, to which he contributed many landmarks. In 1897, he joined Gustav Klimt, Joseph Maria Olbrich, Josef Hoffmann and Koloman Moser shortly after they founded the „Vienna Secession“ artistic group. From the ideas of this group he developed a style that included quasi-symbolic references to the new forms of modernity. Wagner’s main works date from around 1900: the Postal Savings Banks and the Steinhof Church. A highly influential figure in the development of Modern architecture, Wagner died in Vienna in 1918.

Source: Wikipedia

Wagner, Otto

Architekt (1841-1918). Autograph letter signed. Wien. 8vo. 1 page.
$ 1,053 / 950 € (60193)

An einen Regierungsrat: „[…] Ich sehe dem Erscheinen des Fräuleiin Wahrmund Montag den 20. d. von 8-11h oder 1/2 3 - 1/2 4h mit Vergnügen entgegen […]“ - Auf gedr. Briefkopf „Otto Wagner, Architekt (O.M.) (M.G.) K.K. Oberbaurat, Professor an der K.K. Akademie der Bildenden Künste“.

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Wagner, Otto

Architekt (1841-1918). Gedr. Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. o. O. u. D. 32mo. 1 page.
$ 388 / 350 € (60194)

Mit eigenh. Zusatz „dankt herzlichst“.

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Wagner, Otto

Architekt (1841-1918). 7 (thereof 5 autogr.) letters signed. Wien. Zusammen 4½ SS. auf 7 Bll. Meist gr.-8vo. Mit vier von Hand des Schreibers der zwei hs. Briefe adressierten Kuverts.
$ 7,205 / 6.500 € (34234/BN30028)

Interesting letters to the German sculptor Rudolf von Weyr (1847-1914), on the monument for the Viennese mayor Karl Lueger, for which Wagner had submitted a draft which was rewarded afterwards but was not realized. The draft, which was finally selected from 53 submitted designs, came from the Austrian sculptor Joseph Muellner - Each letter on headed paper.

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Wagner, Otto

Architekt (1841-1918). Brief mit eigenh. U. Wien. ¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-4to.
$ 721 / 650 € (47704/BN32638)

An den Wiener Volksbildungsverein mit dem Ausdruck seines Bedauerns, "daß ich infolge bedeutender beruflicher und geschäftlicher Inanspruchnahme derzeit leider nicht in der Lage bin", der Einladung der Vereins Folge zu leisten und einen Vortrag zu halten. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.

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Wagner, Otto

Architekt (1841-1918). Eigenh. Visitenkarte. 1 S. Visitkartenformat.
$ 1,995 / 1.800 € (944060/BN944060)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte um "2 Parquetsitze für morgen 'Fuhrmann Henschel'".

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Wagner, Otto

Architekt (1841-1918). Brief mit eigenh. U. Wien. 1 S. 8vo. Gedruckter Briefkopf.
$ 1,663 / 1.500 € (944061/BN944061)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mit Gegenwärtigem übersende ich Ihnen den Plan der Wohnung im I. Stocke No. 22 und 23 des Hauses I. Bez. Lobkowitzplatz No. I und sehe Ihren weiteren Mittheilungen entgegen". - Otto Wagner arbeitete 1884/85 an dem Mietshaus am Lobkowitzplatz.

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Wagner, Otto

Architekt (1841-1918). 3 autograph designs for an inscribed plaque. [Wien. (1+1+1 =) 3 SS. auf 3 Bll. Gr.-8vo. Bleistift bzw. Tinte auf Papier.
$ 7,205 / 6.500 € (60790/BN44476)

The silver-on-ivory plaque was dedicated by the citizens' association of Vienna's 5th district on the occasion of the 50th birthday of the painter Joseph Sturm. - 1 f. with printed letterhead; the other two on transparent paper. Traces of paperclips; some wrinkling and slight edge defects.

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Wagner, Otto

Architekt (1841-1918). 14 eigenh. Briefe mit U. und 2 eh. Handzeichnungen. Wien. Zusammen 19½ SS. auf 25 Bll. 4to und 8vo. Die zwei Zeichnungen auf einem mittig gefalteten Quartblatt.
$ 16,628 / 15.000 € (60872/BN44705)

Bislang unbekannte Folge von Briefen an Baron Franz Wetschl, den Kanzleidirektor des Obersthofmeisteramtes und Präsidenten des Hofbaucomités. Die Schreiben betreffen zunächst die durch den Tod Hasenauers aufgetretenen Probleme bei der Fertigstellung des Burgtheaters und des Michaelertraktes der Hofburg (siehe Zitat) sowie Wagners Ernennung zum Oberbaurat (1894). Im weiteren handeln die Briefe von Fragen im Zusammenhang mit dem Stadterweiterungsfonds und dessen Finanzierung. - "Ihre Angelegenheit spukt mir seit gestern im Kopf herum.

Nun bin ich nicht allein von dem Wunsche beseelt mich bei Ihnen recht auszuzeichnen, sondern auch der ganz verfahrenen Sache zu dienen u. auf die Beine zu helfen. Um nicht viel Langes u. Breites zu schreiben, fasse ich das Resultat meiner Beobachtungen in nachfolgende Punkte zusammen und sollen sie durch mitfolgende Schmierzeichnun[ungen] erläutert werden. 1. Niedzielsky ist auf keinen Fall zu engagieren. 2. Gruber ist in Gnaden zu entlassen. 3. Hofer ist mit der Bauaufsehung zu betrauen. 4. Das Hofbaucomité ist durch Otto Wagner zu verstärken [...]" (Br. v. 23. X. 1896). - Von den zwei mit grüner Feder ausgeführten Zeichnungen, die beide zu dem zitierten Brief gehören dürften, zeigt die eine eine Doppelsäule der Front der Neuen Hofburg gegen den Heldenplatz, die andere ein barockisierendes Architekturelement; beide Zeichnungen sind ebenfalls von Wagner mit schwarzer Tinte kommentiert worden. - Meist auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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Wagner, Otto

Architekt (1841-1918). Brief mit eigenh. U. Wien. ½ S. auf Doppelblatt. Gr.-4to.
$ 576 / 520 € (61078/BN45192)

An den Verein für Schulreform mit der Mitteilung, "daß ich infolge bedeutender geschäftlicher Inanspruchnahme leider nicht in der Lage bin, mich mit dem von Ihnen angeregten Thema zu beschäftigen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.

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