Tochter Franz Liszts und zweite Gattin von Richard Wagner (1837-1930). Eigenhändiges Fragment mit Unterschrift „Cosima de Bülow“. ohne Ort. Quer-kl.-8vo.
$ 570 / 500 €
(83703)
Tochter Franz Liszts und zweite Gattin von Richard Wagner (1837-1930). Eigenh. Brief mit Unterschrift. 8vo. 2 1/4 pp. Doppeblatt. Mit Kuvert.
$ 970 / 850 €
(96222)
An eine namentlich nicht genannte Empfängerin: „Haben Sie besten Dank, werthes Fräulein, für Ihre liebe Gabe und das freundliche Gedenken. Es hat mich besonders gefreut mich Ihnen dienstlich erweisen zu dürfen, da alle Beziehungen meines Mannes aus früheren Zeiten von mir auch gehalten werden. Auf Wiedersehen hoffentlich im nächsten Jahr und bis dahin herzlichst hochachtungsvollsten Gruss […]“ - Beiliegt: ein von Cosima Wagner adressiertes Kuvert. - Aus der Sammlung des spanischen Pianisten Antonio Baciero (geb. 1936).
Tochter Franz Liszts und zweite Gattin von Richard Wagner (1837-1930). E. Brief mit U. („Cosima“). [Bayreuth]. Gr.-8vo. 4 pp. Doppelblatt.
$ 2,852 / 2.500 €
(96426)
An ihre Stiefschwester Claire über Politik, die schwere Krankheit ihrer Mutter, der Gräfin d’Argoult, über ihre Lektüre und ihren nach ihrem früh verstorbenen Bruder benannten Neffen Daniel: „[...] En Allemagne nous avons des Clameurs au sujet du projet de loi sur la presse, très sévère qui me semble excellent; je trouve admirable à Bismarck de si bien discerner les bonnes et les dangereuses libertés, et s’il parvenait à mettre fin au parlamentarisme [...] il aurait accompli une fameuse œuvre et consolidé l’empire [...]“. – Papierbedingt etwas gebräunt sowie ein wenig knittrig. - Aus der Sammlung des spanischen Pianisten Antonio Baciero (geb. 1936).
Tochter Franz Liszts und zweite Gattin von Richard Wagner (1837-1930). 2 eigenh. Briefe mit U. Bayreuth. (1½ + 3 =) 4½ SS. 2 Doppelbll. 8vo. Jeweils mit eh. adr. Kuvert.
$ 3,194 / 2.800 €
(100038/BN66549)
An den Rechtsanwalt, Notar und Kunstsammler Felix Bondi in Dresden über ein Gutachten zur Ermittlung des "literarischen Werths" von Briefen Richard Wagners an Peter Cornelius: "Mit schönstem Dank für Ihre geschätzten Zeilen melde ich, dass ich meine Tochter, Gräfin Gravina, vorige Woche beauftragte, Herrn Gerhard [!] Hauptmann einige Zeilen von mir zu übergeben, worin ich um das Gutachten über den literarischen Werth der Briefe an Cornelius bat und dass Herr Hauptmann auf das Liebenswürdigste sich bereit erklärte, dieses Gutachten abzugeben [...]" (25.
I.). - "Mit vielem Dank für Ihre geschätzten Zeilen vom 25. Jan. meine ich, dass es nicht gut thunlich sei, Herrn Chamberlain um ein Gutachten über den literarischen Werth der Briefe anzugehen. Wie ich höre, hat er sich in Folge von Familienprüfung gänzlich zurückgezogen und der Einsamkeit hingegeben. Was aber die Behauptung von Professor Cornelius, dass Herr Chamberlain die Briefe seines Vaters in Wahnfried gesehen habe, betrifft, so hat Herr Chamberlain darüber eine öffentliche Erklärung abgegeben. Ich weiss nur nicht wo [...]" (31. I.). - Bei dem Professor Cornelius handelt es sich um Carl Maria Cornelius (1868-1945), einen der drei Söhne des Komponisten, der im Jahr zuvor als Nachfolger von Heinrich Alfred Schmid Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel geworden war..
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E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar
Cosima Wagner (1837–1930), geb. Liszt, Ehefrau Richard Wagners. E. Brief mit U. („Cosima“). [Bayreuth], 19. Juni 1893. 4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An ihre Stiefschwester Claire über Politik, die schwere Krankheit ihrer Mutter, der Gräfin d’Argoult, über ihre Lektüre und ihren nach ihrem früh verstorbenen Bruder benannten Neffen Daniel: „[...] En Allemagne nous avons des Clameurs au sujet du projet de loi sur la presse, très sévère qui me semble excellent; je trouve admirable à Bismarck de si bien discerner les bonnes et les dangereuses libertés, et s’il parvenait à mettre fin au parlamentarisme [...] il aurait accompli une fameuse œuvre et consolidé l’empire [...]“. – Papierbedingt etwas gebräunt sowie ein wenig knittrig.
Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar
Cosima Wagner (1837–1930), geb. Liszt, Ehefrau Richard Wagners. E. Brief mit U. O. O., 3. Juni 1868. 4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – Dank an eine namentlich nicht genannte Freundin für Nachrichten über ihre Tochter: „Merci un million de fois ma bonne et chère amie de la patience minutieuse avec laquelle vous me rendez compte de ce qui m’intéresse le plus au monde ; je ne sache pas de réflexions échappées à la sagesse des Indes ou de l’Egypte, ni de faits politiques bouleversant le monde qui pourraient avoir pour moi la valeur de ces détails que vous vous donnez la peine de m’écrire. Donc tout va bien par chez vous, Dieu en soit loué ! La lettre de Loulou me fait plaisir, en somme je suis aise qu’elle soit enfant, cela ne fait de mal à personne, et cela se perd toujours assez tôt. […] Pour le dentiste c’est ad libitum ; si vous n’avez pas envie d’y aller, nous remettrons la séance jusqu’à mon arrivée“. Außerdem Neuigkeiten aus München, von Hans von Bülow und Richard Wagner: „Aujourd’hui je puis vous rassurer sur le compte de Hans dont enrouement a complètement disparu et qui a très bonne mine à présent au dépit de ses nombreuses occupations. Pour moi, je vais très bien, sauf que j’aimerais mieux être au milieu de mon petit monde et la bas qu’ici ; que voulez-vous, chère amie, on n’a pas le choix des devoirs – car ce n’est certes pas l’amour de l’art qui me retient ici ! [...] Le scandale et l’amusement de Munich à présent c’est l’enlèvement de la Comtesse Anco (née Comtesse Schönborn), par le baron Künsberg, aide de camp du roi. S. M. disait à Wagner : ‚ich habe wirklich Glück mit meinem Adjudanten’. Ce qui indigne ces familles c’est que la Comtesse mariée depuis quatre ans a trois enfants en bas-âge. La belle mère Anco a couru après les fugitifs, les a rejoints, et a en vain essayé de ramener la jeune femme. Toute l’aristocratie est en émoi [...]“. – Etwas fleckig und mit kleinen Randeinrissen.
Eigenh. Brief mit U. ("C. Wagner | geb. Liszt").
Autograph ist nicht mehr verfügbar
2 eigenh. Briefe mit U.
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To Anton Pusinelli in Dresden, Wagner's friend, who had supported him financially and as a medicinist until Wagner’s escape from Dresden (1849). Cosima writes that the music publisher Schott had hitherto not sent the four-hand arrangement of Wagner’s “Idyll”, and that Wagner had just accomplished the final act of “Parsifal”. Moreover, they have found an early work of Wagner, who were quite happy about it. “From this symphony to Parsifal, what an admirable career!” (transl.). Wagner was composing his Symphony in C major (WWV 29) in 1832, when he was a student of Christian Theodor Weinlig, the cantor of St. Thomas. – In her second letter, written to Pusinelli’s wife Bertha, she excuses herself for having addressed her former letter wrongly, and she is asking about Bertha’s husband, who should die a few days later. – One letter with tear to folds, the other with pinhead-sized hole.
Eigenh. Brief mit U.
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Eigenh. Brief mit U.
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Eigenh. Brief mit U.
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Group of 4 Autograph Letters Signed, "Cosima".
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4 eigenh. Briefe mit Unterschrift.
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Eigenh. Brief mit Unterschrift.
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