Wilhelm Wackernagel

Wackernagel, Wilhelm

Germanist und Lyriker (1806–1869). „Kaiser Rudolf“. Eigenh. Gedicht (54 Zeilen) mit U. („Wilh. Wackernagel“). O. O. u. D. 2 SS. Kl.-4to.
$ 606 / 500 € (23948)

Wilhelm Wackernagel (1806–1869), Germanist und Lyriker. „Kaiser Rudolf“. E. Gedicht (54 Zeilen) mit U. („Wilh. Wackernagel“). O. O. u. D. 2 SS. Kl.-4°. – „Was wandelt denn durch’s Land für Trauerkunde? | Die Leute stehn und weinen an den Wegen, | Und alle Glocken läuten in die Runde. | Und einen Zug seh’ ich herab bewegen | Sich in das Feld von Germersheim dem Schlosse | Und auf der Straße weit den Staub erregen [...]“. – Der Bruder des Pädagogen und Hymnologen Philipp Wackernagel studierte bei Karl Lachmann antike und altdeutsche Literatur, daneben auch Kunstgeschichte und Romanistik und wurde 1833 an der Universität Göttingen promoviert.

„Im selben Jahr fand er als o.Prof. der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Basel seine Lebensstellung. Neben Jacob Grimm war Wackernagel der bedeutendste Germanist seiner Zeit“ (DBE). – Papierbedingt etwas gebräunt; ein kleiner Eckausriß links oben alt ergänzt. – Aus der Autographensammlung des Direktors von F. Bruckmanns Kunstverlag, München, Albert Vanselow (1863–1939), mit dessen e. beschriebenem Sammlungsumschlag..

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Wackernagel, Wilhelm

Philologe, Kunst- und Kulturhistoriker (1806-1869). Eigenh. Brief mit U. Basel. 1 S. auf Doppelblatt. 4to.
$ 291 / 240 € (940137/BN940137)

An den Altphilologen und Bibliothekar Karl Felix Halm: "Vor wenigen Tagen ist mir von Seiten der K. Hof- und Staatsbibliothek zu München, deren Direction Sie bekleiden, als ein mich hoch beehrendes Geschenk das zweibändige Verzeichniss der deutschen Handschriften derselben zugegangen, begleitet von einem Schreiben, welches die Bescheinigung des Empfanges fordert [...] Welcher Forscher der Deutschen Sprache und Litteratur und Geschichte möchte sich Ihnen nicht für diese Veröffentlichung tief verpflichtet fühlen [...]".

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