Georg von der Vring

Vring, Georg von der

Schriftsteller und Übersetzer (1889–1968). Eigenh. Postkarte mit U. und Visitenkarte mit eh. Grußzeile und U. München. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo und Visitkartenformat. Mit eh. Adresse bzw. eh. adr. Kuvert.
$ 101 / 90 € (17169)

Georg von der Vring (1889–1968), Schriftsteller und Übersetzer. E. Postkarte mit U. und Visitenkarte mit e. Grußzeile und U. München, 1959 und 1960. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8° und Visitkartenformat. Mit e. Adresse bzw. e. adr. Kuvert. – An Udo Kortmann in Emden, der ihm zum Geburtstag gratuliert hatte. – Von der Vring lebte nach dem Erfolg seines „Soldat Suhren“ (1927), der als einer der ersten deutschen Antikriegsromane gilt, als freier Schriftsteller und verfaßte Romane, Erzählungen und Lyrik sowie Übersetzungen von u.

a. Paul Verlaine, John Keats, Percy Bysshe Shelley und Guy de Maupassant. Während des Dritten Reiches zog er sich in die „innere Emigration“ zurück und leistete von 1939 bis 43 erneut Kriegsdienst. 1954 wurde von der Vring zusammen mit Hans Henny Jahnn mit dem Literaturpreis des Landes Niedersachsen ausgezeichnet; in seiner Geburtsstadt Brake wurde 2001 ihm zu Ehren die Georg von der Vring-Gesellschaft gegründet. – Das Kuvert alt auf Trägerpapier montiert..

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Vring, Georg von der

Schriftsteller und Übersetzer (1889–1968). Eigenh. Brief mit U. [München]. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Beiliegend eine eh. Briefkarte seiner Witwe Wilma v. 20. III. 1968 (1 S., qu.-8vo).
$ 112 / 100 € (9258)

Georg von der Vring (1889–1968), Schriftsteller und Übersetzer. E. Brief mit U. [München], 19. X. 1962. 1 S. Qu.-8vo. Mit e. adr. Kuvert. Beiliegend eine e. Briefkarte seiner Witwe Wilma v. 20. III. 1968 (1 S., qu.-8vo). – An Heinz Birker: „Das Buch ‚Und wenn Du willst, vergiß’ kann man nicht mehr kaufen. Sie sollten, rate ich, in einem Antiquariat danach forschen. Sonst weiß ich keine Möglichkeit [...]“ (auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf). – Von der Vring lebte nach dem Erfolg seines „Soldat Suhren“ (1927), der als einer der ersten deutschen Antikriegsromane gilt, als freier Schriftsteller und verfaßte Romane, Erzählungen und Lyrik sowie Übersetzungen von u.

a. Paul Verlaine, John Keats, Percy Bysshe Shelley und Guy de Maupassant. Während des Dritten Reiches zog er sich in die „innere Emigration“ zurück und leistete von 1939 bis 43 erneut Kriegsdienst. 1954 wurde von der Vring zusammen mit Hanns Henny Jahnn mit dem Literaturpreis des Landes Niedersachsen ausgezeichnet; in seiner Geburtsstadt Brake wurde 2001 ihm zu Ehren die Georg von der Vring-Gesellschaft gegründet. – Die Briefkarte seiner Witwe auf der Rückseite einer gedr. Anzeige von Ableben und Beisetzung des Dichters..

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Vring, Georg von der

„Tulpe und Flieder“. E. Gedicht (8 Zeilen) mit U.
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Georg von der Vring (1889–1968), Schriftsteller und Übersetzer. „Tulpe und Flieder“. E. Gedicht (8 Zeilen) mit U. O. O. u. D. ½ S. Gr.-4°. – „Roter Tulpe dunkle Lampen, | Blauen Flieders blaue Sträuße – | In der Blätter Überzahl | Zeigen sie den schönsten Frühling [...]“. – Von der Vring lebte nach dem Erfolg seines „Soldat Suhren“ (1927), der als einer der ersten deutschen Antikriegsromane gilt, als freier Schriftsteller und verfaßte Romane, Erzählungen und Lyrik sowie Übersetzungen von u. a. Paul Verlaine, John Keats, Percy Bysshe Shelley und Guy de Maupassant. Während des Dritten Reiches zog er sich in die „innere Emigration“ zurück und leistete von 1939 bis 1943 Kriegsdienst. 1954 wurde von der Vring zusammen mit Hans Henny Jahnn mit dem Literaturpreis des Landes Niedersachsen ausgezeichnet; in seiner Geburtsstadt Brake wurde i. J. 2001 ihm zu Ehren die Georg von der Vring-Gesellschaft gegründet.