deutsche Violinistin und „eine der ersten Violinprofessorinnen Deutschlands“ (1892-1978). Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschrift auf der Rückseite. ohne Ort. 145 : 105 mm.
$ 212 / 180 €
(102814)
Brustbild von vorn mit Geige. - Edith von Voigtländer zeigte schon früh ihr ungewöhnliches Talent zur Musik und insbesondere zur Violine. Sie spielte schon als Achtjährige bei einem Wohltätigkeitskonzert mit. Mit 11 Jahren kam sie auf Anraten Joachims nach Berlin, wo sie zwei Jahre lang Issay Barmas unterrichtet wurde. Joachim ebnete ihr durch seine Empfehlung gleich darauf den Weg nach London, wo sie durch ihr Spiel Aufsehen erregte. Voigtländer war für ihr warmes, beseeltes Spiel bekannt. 1944 stand sie in der Gottbegnadeten-Liste. 1946 übernahm sie in München einen Lehrauftrag an der Staatlichen Hochschule für Musik und wurde dort zur Professorin ernannt.
deutsche Violinistin und „eine der ersten Violinprofessorinnen Deutschlands“ (1892-1978). Eigenh. Unterschrift auf der Rückseite einer Postkarte. Berlin-Friedenau. Quer-kl.-8vo. 1 p. Postgelaufen.
$ 141 / 120 €
(91113)
Unterschrift auf der Rückseite der Postkarte. Schon als achtjähriges Mädchen hatte Voigtländer ihren ersten Auftritt. Ab ihrem elften Lebensjahr ließ sie sich bei Professor Issay Barmas in Berlin im Geigenspiel ausbilden und gab mit 13 Jahren ein erstes Konzert zusammen mit den Berliner Philharmonikern. Es folgten Konzertreisen durch 17 europäische Staaten. Sie stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste. Ihr Repertoire umfasste Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Max Bruch und Hans Pfitzner. 1946 übernahm sie in München einen Lehrauftrag an der Staatlichen Hochschule für Musik und wurde dort zur Professorin ernannt.

