Wladimir Vogel

Vogel, Wladimir

Komponist (1896–1984). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 130 / 120 € (21444)

Wladimir Vogel (1896–1984), Komponist. Albumblatt mit e. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – Wladimir Vogel studierte bei Heinz Tiessen und Ferruccio Busoni in Berlin, stand dem Expressionistenkreis um Herwarth Walden nahe und war in der Musiksektion der Novembergruppe von Max Butting und Hans Heinz Stuckenschmidt aktiv. 1933 verließ er Deutschland und lebte hernach u. a. in Straßburg, Brüssel, Paris und London und seit 1939 in der Schweiz. Zu seinem Werk zählen eine Sinfonie, Stücke für Orchester, Blas- und Streichorchester, ein Violin- und ein Cellokonzert, Werke für Chor, Solisten und Orchester sowie kammermusikalische Werke.

„Vogel hat in seinem musikalischen Schaffen, das kaum ein ‚Nebenwerk’ enthält, auf folgerichtige Weise einen persönlichen Weg von der Musik der Jahrhundertwende zu der durch die Zwölfordnung der Töne bestimmten Musik zurückgelegt [...] In jedem seiner Werke, auch wo das Strukturelle in sehr hohem Maße die Faktur bestimmt, hat er die musikalische Ordnung in den Dienst der künstlerischen Wirkung, der menschlich verbindlichen Aussage gestellt“ (MGG XII, 1887f.). – Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt)..

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Vogel, Wladimir

Komponist (1896-1984). Eigenh. Brief mit U. Ascona. 1 S. 8vo. Mit eh. Briefumschlag.
$ 433 / 400 € (3066)

Wladimir Vogel (1896-1984), Komponist. E. Brief m. U., Ascona, 25. September 1956, eine Seite 8°. Mit e. Briefumschlag. An einen Sammler: „[…] danke Ihnen für ihren guten Brief und erfülle hiermit gerne Ihre Bitte […]“. Es folgt noch ein nicht näher bezeichnetes Notenzitat.

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