Siegfried von Vegesack

Vegesack, Siegfried von

Schriftsteller (1888–1974). Postkarte mit eigenh. U. Weißenstein. ½ S. Qu.-8vo.
$ 127 / 120 € (9257)

Siegfried von Vegesack (1888–1974), Schriftsteller. Ms. Postkarte mit e. U. Weißenstein, 30. VI. 1966. ½ S. Qu.-8vo. – An Heinz Birker: „,Herren ohne Heer’ ist der zweite Teil meiner ‚Baltischen Tragödie’, die im Verlag Eugen Salzer in Heilbronn erschienen ist [...]“. – Vegesack war 1933 für kurze Zeit inhaftiert, zog hernach nach Schweden und bereiste von 1936 bis 38 Südamerika, verfaßte Berichte für das „Berliner Tageblatt“ und war nach der Rückkehr Wehrmachtsdolmetscher in Rußland; 1960 reiste er erneut nach Südamerika und schrieb danach sein „Südamerikanisches Mosaik“ (1962) und den Roman „Die Überfahrt“ (1967).

Besonders erfolgreich war er mit baltischen Erzählungen („Jaschka und Janne“, 1965) und Romanen (etwa mit der „Baltischen Trilogie“); daneben schrieb er Gedichte und Kinderbücher und war auch als Dramatiker, Hörspielautor und Übersetzer tätig. – Auf Briefpapier mit Adreßstempel..

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Vegesack, Siegfried von

Schriftsteller und Übersetzer (1888-1974). Eigenh. Albumblatt mit U. und 2 ms. Briefe mit eh. U. Burg Weißenstein. (1+1+1 =) 3 SS. auf 3 Bll. Qu.-8vo. Mit 2 ms. adr. Kuverts.
$ 339 / 320 € (83016/BN54399)

"Was und wie die Welt auch sei, - / unentwirrt und unentwirrbar, - / bleibe dir nur selber treu: / unbeirrt und unbeirrbar! [...]" (o. D.). Dazu ein kurzes Begleitschreiben an den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf in Esslingen: "Leider ist mein Papierkorb leer! Aber ich pflege auch nur selten etwas hineinzuwerfen! [...]" (17. I. 1970). Der zweite Brief zu seinem Werk "Krug und Quelle", das leider vergriffen sei: "Aber es gibt zwei gute Sprechplatten von mir, - die eine ist im Salzer Verlag, Heilbronn, erschienen, die andere, - 'Da Camera', in Neckargemünd bei Heidelberg [...]". - Jeweils mit gedr. Briefkopf.

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