Benjamin Vautier

Vautier, Benjamin

Maler (1829–1898). Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 422 / 350 € (26128)

Benjamin Vautier (1829–1898), Maler. Eh. Brief mit U. Düsseldorf, August 1892. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. – An Fritz Schneider-Glaser in Basel: „Bis heute habe ich Ihre viele[n] Briefe unbeantwortet gelassen, weil in Folge von höchst unangenehmen Erfahrungen, welche ich mit geschenkten Skizzen oder Studien in den letzten Jahren gemacht habe, ich mich entschlossen hatte, niemandem mehr irgend Etwas derart zu schenken. Hierbei schicke ich Ihnen eine ältere Studie aus dem Berner Oberland [...]“.

– Benjamin Vautier, der neben Ludwig Knaus, Franz von Defregger und Albert Anker zu den bekanntesten anekdotisch erzählenden Genremalern des 19. Jahrhunderts zählt, „[wurde] [m]it seinen Gemälden [...] zum gefeierten Schilderer idyllenhaft verklärten bäuerlichen Lebens. Seine illustrative Begabung kam besonders mit Illustrationen u. a. zu Werken von Immermann, Auerbach und Goethe zur Entfaltung“ (Hütt: Die Düsseldorfer Malerschule 1819–1869. Leipzig 1995, S. 252). Vgl. auch Thieme/Becker XXXIV, 141f..

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Vautier, Benjamin

Maler (1829-1898). Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf. 1 3/4 SS. 8vo.
$ 301 / 250 € (939924/BN939924)

"Gestatten Sie mir Ihnen meinen wärmsten Dank auszusprechen für die große Freundlichkeit und Bereitwilligkeit womit Sie meinem Wunsch betreffs der Wiener Ausstellung entgegen gekommen sind. Es ist selbstverständlich, daß ich die Garantie und Transportkosten übernehme; Außer der vom Staat übernommenen Versicherung, werde ich das Bild privatim noch versichern um eine größere Garantie zu haben [...]". - Vautier, der neben Ludwig Knaus (1829-1910), Franz von Defregger (1835-1921) und Albert Anker (1831-1910) zu den bekanntesten anekdotisch erzählenden Genremalern des 19.

Jahrhunderts zählt, “[wurde] [m]it seinen Gemälden [...] zum gefeierten Schilderer idyllenhaft verklärten bäuerlichen Lebens. Seine illustrative Begabung kam besonders mit Illustrationen u. a. zu Werken von Immermanns, Auerbachs und Goethes zur Entfaltung." (Hütt: Die Düsseldorfer Malerschule 1819-1869. Leipzig 1995, S.252). Vgl. auch Thieme/Becker XXXIV, 141f. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm..

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Vautier, Benjamin

Maler (1829-1898). Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf. 1 S. 8vo.
$ 301 / 250 € (939925/BN939925)

An einen Autographensammler: "Hoffentlich erwarten Sie nicht von mir irgend einen weisen Spruch [...]". - Vautier, der neben Ludwig Knaus (1829-1910), Franz von Defregger (1835-1921) und Albert Anker (1831-1910) zu den bekanntesten anekdotisch erzählenden Genremalern des 19. Jahrhunderts zählt, “[wurde] [m]it seinen Gemälden [...] zum gefeierten Schilderer idyllenhaft verklärten bäuerlichen Lebens. Seine illustrative Begabung kam besonders mit Illustrationen u. a. zu Werken von Immermanns, Auerbachs und Goethes zur Entfaltung." (Hütt: Die Düsseldorfer Malerschule 1819-1869. Leipzig 1995, S.252). Vgl. auch Thieme/Becker XXXIV, 141f.

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Vautier, Benjamin

2 eigenh. Briefe mit U.
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Benjamin Vautier (1829–1898), Maler. 2 e. Briefe mit U. Düsseldorf, 1897 und 1898. Zusammen 2 Seiten auf 4 (= 2 Doppelblatt). 8°. Jeweils mit e. adr. Kuvert. – An den Kunsthändler Otto Hermann Claass in Königsberg. I: „In höflicher Beantwortung Ihres geschätzten Schreibens vom 22. d. bedaure ich sehr nicht in der Lage zu sein Ihnen eine Handzeichnung für die erste Zeit versprechen zu können. Ich habe manche Arbeiten fertig zu machen, jetzt sind die Tage so kurz, daß ich jede halbe Stunde benutzen muß. Zeichnen Abends bei Licht darf ich meiner Augen wegen nicht. Von älteren Zeichnungen habe ich nur Studien mit Kohle und Kreide, die sich weniger zum Ausstellen eignen würden [...]“ (Br. v. 28. November 1897). – II: „Mit bestem Dank für Ihre liebenswürdigen Zeilen bescheinige ich den Empfang von 356 [oder: 350] M für drei Handzeichnungen. Es freut mich, daß dieselben Ihren Beifall gefunden haben. Leider bin ich nicht in der Lage, Ihrem Wunsch in Betreff eines kleinen Bildes entsprechen zu können. Zu meinem lebhaften Bedauern habe ich in meinem Atelier nichts Verfügbares [...]“ (Br. v. 22. März 1898). – Vautier, der neben Ludwig Knaus, Franz von Defregger und Albert Anker zu den bekanntesten anekdotisch erzählenden Genremalern des 19. Jahrhunderts zählt, „[wurde] [m]it seinen Gemälden [...] zum gefeierten Schilderer idyllenhaft verklärten bäuerlichen Lebens. Seine illustrative Begabung kam besonders mit Illustrationen u. a. zu Werken von Immermann, Auerbach und Goethe zur Entfaltung“ (Hütt: Die Düsseldorfer Malerschule 1819–1869. Leipzig 1995, Seite 252). Vgl. auch Thieme/Becker XXXIV, 141f.