William Unger

Unger, William

Kupferstecher und Radierer (1837–1932). Eigenh. Brief mit U. („W. Unger“). Innsbruck. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 212 / 180 € (25961)

William Unger (1837–1932), Kupferstecher und Radierer. E. Brief mit U. („W. Unger“). Innsbruck, Januar 1927. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. – An den Graphiker Alfred Cossmann (1870–1951) mit Dank „für Ihren lieben Weihnachtsgruß und für das reizende Exlibris das mir ein sehr, sehr liebes Andenken an den einstigen Schüler bleiben [wird] [...]“. – Der Sohn des Kunsthistorikers Friedrich Wilhelm Unger (1810–1876) besuchte die Düsseldorfer Kunstakademie, studierte anschließend bei Julius Caesar Thäter (1804–1870) in München.

1871 zum Professor ernannt, ging er 1872 nach Wien, „war seit 1881 Lehrer der Radierkunst an der dortigen Kunstgewerbeschule und 1894–1908 Professor an der Akademie der bildenden Künste“ (DBE). Vgl. auch Thieme/Becker XXXIII, 575f..

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Unger, William

Graphiker (1837-1932). Eigenh. Notiz mit U. auf Visitkarte. Wien. 68 x 105 mm.
$ 94 / 80 € (936230/BN936230)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es würde uns ein ganz besonderes Vergnügen sein, Sie Freitag d. 25. d. Nachmittags bei uns zu haben. Ich hoffe Dr. Breitenfels wird sich auch entschließen zu kommen und würden Sie als bestes Beförderungsmittel die Dampftramway die von der Hundsthurmerlinie gegen 5 Uhr abgeht benutzen […]". - Der Schüler von Julius Caesar Thäter ging 1865 nach Leipzig, wo er Holzschnitte, Lithographien, Kupfer- und Stahlstiche für verschiedene Verlage schuf. 1866 ließ sich Unger in Weimar nieder, wandte sich der Reproduktionsradierung zu und wurde mit seinen radierten Folgen nach Gemälden der Braunschweiger und Kasseler Akademie bekannt.

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Unger, William

Graphiker (1837-1932). Eigenh. Widmung mit U. Wien. 1 S. 8vo.
$ 118 / 100 € (936231/BN936231)

"Ihrem Wunsche entsprechend sende ich Ihnen hiermit meine Namensunterschrift". - Der Schüler von Julius Caesar Thäter ging 1865 nach Leipzig, wo er Holzschnitte, Lithographien, Kupfer- und Stahlstiche für verschiedene Verlage schuf. 1866 ließ sich Unger in Weimar nieder, wandte sich der Reproduktionsradierung zu und wurde mit seinen radierten Folgen nach Gemälden der Braunschweiger und Kasseler Akademie bekannt.

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Unger, William

Graphiker (1837-1932). Eigenh. Brief mit U. Wien. 2½ SS. 8vo. Mit eh. Kuvert.
$ 141 / 120 € (936232/BN936232)

An den Kunsthändler Robert Heck (gest. 1924): "Baron Schey hatte die Freundlichkeit, einen Brief an mich von Dr. Schönthaler mitzunehmen um Ihnen denselben zu übergeben, und Sie zu fragen, ob Sie möglicherweise ein Blatt das einigermaßen zweckentsprechend vorräthig hätten oder eventuell beschaffen könnten. - Es wird sehr schwer fallen vielleicht unmöglich sein, etwas entsprechendes zu finden und will ich Sie auch nicht weiter bemühen, bitte Sie nur, mir den Brief nebst den Abdrücken […] zurücksenden zu wollen.

Sollte sich zufällig noch etwas finden was passend erscheint habe Sie wohl die Güte mich zu benachrichtigen […]". - Unger ging 1865 nach Leipzig, wo er Holzschnitte, Lithographien, Kupfer- und Stahlstiche für verschiedene Verlage schuf. 1866 ließ er sich in Weimar nieder, wandte sich auf Anregung Wilhelm von Bodes der Reproduktionsradierung zu und wurde mit seinen radierten Folgen nach Gemälden der Braunschweiger und Kasseler Akademie bekannt. 1871 erfolgte seine Ernennung zum Professor. 1872 ging er nach Wien, war seit 1881 Lehrer der Radierkunst an der dortigen Kunstgewerbeschule und 1894-1908 Prof. an der Akademie der bildenden Künste..

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Unger, William

Kupferstecher und Radierer (1837-1932). Eigenh. Brief mit U. Wien. 3 SS. 8vo.
$ 212 / 180 € (943715/BN943715)

Am linken Rand gelocht.

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