Max Unger

Unger, Max

Bildhauer (1854–1918). Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D. ¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 259 / 220 € (22466)

Max Unger (1854–1918), Bildhauer. E. Brief mit U. O. O. u. D. ¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – „Herrn und Frau Katsch | sendet zum heutigen Tage seine besten Glückwünsche | Hochachtungsvoll u. ergebenst | M. Unger | Bildhauer“. – Max Unger besuchte die Kgl. Kunstschule und später die Kunstakademie in Berlin, arbeitete von 1875 bis 1879 im dortigen Meisteratelier Albert Wolffs und ließ sich nach einem Studienaufenthalt in Italien (1882–84) als freischaffender Bildhauer in Berlin nieder.

„Er schuf u. a. das Denkmal des Prinzen Friedrich Karl in Frankfurt/Oder (1888), das Standbild König Friedrich Wilhelms IV. für den Weißen Saal des Kgl. Schlosses in Berlin und das Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. in Ulm (1900). 1900–03 hielt sich Unger zu Studien in Rom und Florenz auf, wo mehrere kleinere Genrefiguren und der Geibelbrunnen für Leipzig entstanden“ (DBE). – Das unbeschriebene Bl. 2 stellenweise leicht fleckig..

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Unger, Max

Bildhauer (1854-1918). Eigenh. Billett mit U. Berlin. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 94 / 80 € (6723)

Max Unger (1854-1918), Bildhauer. E. Billett m. U., Berlin, 15. Januar 1908, 1 Seite quer-kl.-8°. Unger sendet sein Autograph. – Unger besuchte die Kgl. Kunstschule, 1874/75 die Kunstakademie in Berlin, arbeitete 1875-79 im dortigen Meisteratelier Albert Wolffs und ließ sich nach einem Studienaufenthalt in Italien (1882-84) als freischaffender Bildhauer in Berlin nieder. Er schuf u.a. das Denkmal des Prinzen Friedrich Karl in Frankfurt/Oder (1888), das Standbild König Friedrich Wilhelms IV.

für den Weißen Saal des Kgl. Schlosses in Berlin und das Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. in Ulm (1900). Von 1900-03 hielt er sich zu Studien in Rom und Florenz auf, wo mehrere kleinere Genrefiguren und der Geibelbrunnen für Leipzig entstanden..

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