Josef Unger

Unger, Josef

Politiker (1828-1913). Eigenh. Visitenkarte. [Poststempel: Marienbad. 1 S. 100:60 mm. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 121 / 100 € (941927/BN941927)

An den Brauereiunternehmer und Politiker Wilhelm Schaup (1838-99): "Herzlichen Dank für Ihre gütigen Zeilen [...]".

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Unger, Josef

Politiker (1828-1913). Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D. 1 S. auf Doppelblatt. 32mo (103:67 mm).
$ 217 / 180 € (941928/BN941928)

An Baronin Wehli (1826-96): "Wer könnte Ihnen widerstehen! Ich nehme mit Freuden Ihre freundliche Einladung an, muss jedoch bemerken, dass ich leider um 6 Uhr in einer Sitzung sein muss [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Initial "U".

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Unger, Josef

Jurist und Politiker (1828-1913). Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D. 1 S. Visitkartenformat.
$ 109 / 90 € (943748/BN943748)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Neujahrs- und Genesungswünschen. - Josef Unger war Minister ohne Portefeuille im liberalen Kabinett Adolf Fürst von Auersperg, beeinflußte maßgeblich die Parlamentsreform 1873 und die Errichtung des Verwaltungsgerichtshofs; von 1881 bis 1913 amtierte er als Präsident des Reichsgerichts. "Unger begründete die Historische Schule der österreichischen Zivilistik, die nach dem Vorbild der begrifflich-systematischen Methode Friedrich Carl von Savignys der positivistischen Rechtslehre eine historisch-philosophische gegenüberstellte [...] [Er] veröffentlichte u.

a. 'Über den Entwicklungsgang der österreichischen Ziviljurisprudenz' (1855) und 'System des österreichischen allgemeinen Privatrechts'. Mit Julius Glaser gab er 1859-92 die 'Sammlung von zivilrechtlichen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes in Wien' heraus; sie wird kurz 'Glaser-Unger' genannt" (DBE)..

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Unger, Josef

Jurist und Politiker (1828-1913). Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D. 1 S. Visitkartenformat. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 109 / 90 € (943749/BN943749)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank "für die gütige Erinnerung". - Josef Unger war Minister ohne Portefeuille im liberalen Kabinett Adolf Fürst von Auersperg, beeinflußte maßgeblich die Parlamentsreform 1873 und die Errichtung des Verwaltungsgerichtshofs; von 1881 bis 1913 amtierte er als Präsident des Reichsgerichts. "Unger begründete die Historische Schule der österreichischen Zivilistik, die nach dem Vorbild der begrifflich-systematischen Methode Friedrich Carl von Savignys der positivistischen Rechtslehre eine historisch-philosophische gegenüberstellte [...] [Er] veröffentlichte u.

a. 'Über den Entwicklungsgang der österreichischen Ziviljurisprudenz' (1855) und 'System des österreichischen allgemeinen Privatrechts'. Mit Julius Glaser gab er 1859-92 die 'Sammlung von zivilrechtlichen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes in Wien' heraus; sie wird kurz 'Glaser-Unger' genannt" (DBE)..

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Unger, Josef

Jurist und Politiker (1828-1913). Eigenh. Briefkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 121 / 100 € (943751/BN943751)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Einladung, zusammen mit ihm und Prof. Brinz aus München zu speisen. - Josef Unger war Minister ohne Portefeuille im liberalen Kabinett Adolf Fürst von Auersperg, beeinflußte maßgeblich die Parlamentsreform 1873 und die Errichtung des Verwaltungsgerichtshofs; von 1881 bis 1913 amtierte er als Präsident des Reichsgerichts. "Unger begründete die Historische Schule der österreichischen Zivilistik, die nach dem Vorbild der begrifflich-systematischen Methode Friedrich Carl von Savignys der positivistischen Rechtslehre eine historisch-philosophische gegenüberstellte [...] [Er] veröffentlichte u.

a. 'Über den Entwicklungsgang der österreichischen Ziviljurisprudenz' (1855) und 'System des österreichischen allgemeinen Privatrechts'. Mit Julius Glaser gab er 1859-92 die 'Sammlung von zivilrechtlichen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes in Wien' heraus; sie wird kurz 'Glaser-Unger' genannt" (DBE)..

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Unger, Josef

Jurist und Politiker (1828-1913). Eigenh. Postkarte mit U. [Wien. ½ S. Qu.-8vo.
$ 96 / 80 € (943783/BN943783)

An die Buchhandlung Carl v. Hölzl in Wien: "Von den Aphorismen sind nur einige Separatabdrucke veranstaltet worden, die jedoch nicht in den Buchhandel gebracht wurden [...]". - Josef Unger war Minister ohne Portefeuille im liberalen Kabinett Adolf Fürst von Auersperg, beeinflußte maßgeblich die Parlamentsreform 1873 und die Errichtung des Verwaltungsgerichtshofs; von 1881 bis 1913 amtierte er als Präsident des Reichsgerichts. "Unger begründete die Historische Schule der österreichischen Zivilistik, die nach dem Vorbild der begrifflich-systematischen Methode Friedrich Carl von Savignys der positivistischen Rechtslehre eine historisch-philosophische gegenüberstellte [...] [Er] veröffentlichte u.

a. 'Über den Entwicklungsgang der österreichischen Ziviljurisprudenz' (1855) und 'System des österreichischen allgemeinen Privatrechts'. Mit Julius Glaser gab er 1859-92 die 'Sammlung von zivilrechtlichen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes in Wien' heraus; sie wird kurz 'Glaser-Unger' genannt" (DBE)..

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