Regina Ullmann

Ullmann, Regina

Schriftstellerin (1884-1961). „Erntetag.“ Eigenh. Gedichtmanuskript mit Unterschrift. St. Gallen. Gr.-8vo. 2 pp. Liniertes Papier.
$ 2,021 / 1.800 € (60664)

22-zeiliges Manuskript mit dem Titel „Erntetag“. Mit eigenh. Widmung für Claus Reichenheim „in Erinnerung an Tage, die abends gehaltvoll wie schwerer sind“. Selten.

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Ullmann, Regina

österreichisch-schweizerische Dichterin und Erzählerin (1884-1961). Eigenh. Gedichtmanuskript „Dichter.“ m. U. St. Gallen. 8vo. 2 pp. 225 : 150 mm. Büttenpapier.
$ 1,684 / 1.500 € (61326)

24 Zeilen aus „Dichter.“.

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Ullmann, Regina

Dichterin (1884-1961). "Erwachen". Eigenh. Gedicht (12 Zeilen) mit U. O. O. ¾ S. Gr.-4to.
$ 2,021 / 1.800 € (48187/BN30566)

Das 1919 erstmals veröffentlichte Gedicht (Leipzig, Insel), wohl in einer recht späten Abschrift: "Ich lag in dir noch unverzweigt, | Du tiefer Felsen einer Nacht; | So kalt wie Stein und trostesarm [...]". - Auf Velin-Papier mit Wasserzeichen "Extra strong". - Mit kleinen Randläsuren; leicht knittrig und gering fleckig.

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Ullmann, Regina

E. Albumblatt mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Regina Ullmann (1884–1961), Schriftstellerin. E. Albumblatt mit U. [St. Gallen, 16. August 1938]. 1 S. Qu.-32°. Mit voradr. Kuvert mit e. Absenderangabe. – „Wie heißt der Spruch von Goethe, dessen Schlußworte lauten: ‚wir wollen nicht nur gekannt, wir wollen gelesen sein ...’ [...]“. – Von Rilke literarisch gefördert, war die schweizer Schriftstellerin u. a. mit Ina Seidel, Hans Carossa, Thomas Mann, Robert Musil, Max Pulver, Albert Steffen und Carl Jacob Burckhardt bekannt und erlangte besonders in den zwanziger und dreißiger Jahren mit Prosabänden wie „Die Landstraße“ (1921) und „Vom Brot der Stillen“ „hohes Ansehen als heimat- und traditionsverbundene Schriftstellerin von höchstem ästhetischen Anspruch“ (DBE).


Ullmann, Regina

Ms. Brief m. e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Regina Ullmann (1884–1961), Schriftstellerin. Ms. Brief mit e. U. St. Gallen, 1939. ¾ S. Gr.-8°. – An ein Fräulein Bloch: „Ich habe mir Vorwürfe gemacht, ich habe Sie bestimmt zu viel angestrengt. Ich war selber müde, darum konnte ich das nicht mehr richtig beurteilen. Hoffentlich hat es Ihnen nicht geschadet. – Eine kl. Bitte, darf ich drum ersuchen meine Berufsfrage in Ihre gütige Diskretion zu nehmen [...]“. – Von Rilke literarisch gefördert, war die Schweizer Schriftstellerin u. a. mit Ina Seidel, Hans Carossa, Thomas Mann, Robert Musil, Max Pulver, Albert Steffen und Carl Jacob Burckhardt bekannt und erlangte besonders in den zwanziger und dreißiger Jahren mit Prosabänden wie „Die Landstraße“ und „Vom Brot der Stillen“ „hohes Ansehen als heimat- und traditionsverbundene Schriftstellerin von höchstem ästhetischen Anspruch“ (DBE). – Die Datierung wohl a. d. Hand d. Adr.; zwei kleine Ergänzungen von eigener Hand und ebenso die Unterschrift in Bleistift.


Ullmann, Regina

E. Gedichtmanuskript mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Regina Ullmann (1884–1961), Schriftstellerin. E. Gedichtmanuskript (20 Zeilen) mit U. („Regina“). [Mariabrunn bei München], Mai 1921. 1 S. Gr.-8°. – „Willkomm. || Betracht auch den Werktag | als Sonntag! | Und habe nicht Kummer daß | sodann ein Sonntag nicht Werk- | tag sei. | Ja miß dich, | als seist du die Zeit, | denn in ihr ist dir jegliches dienbar [...]“. – Von Rilke literarisch gefördert, war die Schweizer Schriftstellerin u. a. mit Ina Seidel, Hans Carossa, Thomas Mann, Robert Musil, Max Pulver, Albert Steffen und Carl Jacob Burckhardt bekannt und erlangte besonders in den zwanziger und dreißiger Jahren mit Prosabänden wie „Die Landstraße“ und „Vom Brot der Stillen“ „hohes Ansehen als heimat- und traditionsverbundene Schriftstellerin von höchstem ästhetischen Anspruch“ (DBE). – Gering gebräunt und mit einem kleinen Ausriß im rechten weißen Rand. – Sehr selten.