Hans Uldall

Uldall, Hans

Komponist und Dirigent (1903–1983). Eigenh. Brief mit U. Coburg. 1 S. 8vo.
$ 96 / 80 € (12659)

Hans Uldall (1903–1983), Komponist und Dirigent. E. Brief mit U. Coburg, 30. Dezember 1979. 1 S. 8°. – An Heinz Birker auf dessen Frage nach einem seiner Werke: „[...] Wahrscheinlich meinen Sie die Lieder für gemischten Chor, die – glaube ich – ‚Bauernlieder’ heißen und bei Schott’s Söhne, Mainz, erschienen sind [...]“. – Hans Uldall studierte Komposition bei Hugo Kaun in Berlin und an der Preußischen Akademie der Künste bei Georg Schumann. Später Kapellmeister in Meiningen und Gera, Musikkonsulent beim Dänischen Staatsrundfunk in Kopenhagen und Musikreferent sowie Leiter des Chores am Hamburger Rundfunk, war er nach Ende des Krieges als freischaffender Komponist für den NWDR und den NDR tätig.

Uldall schrieb Volksmusiksätze, Bläsermusiken, geistliche und weltliche Chorwerke, Orgelwerke, Kammermusik, Orchesterwerke („Hansische Festmusik“, 1941), Hörspielmusiken, eine Oper „Das Dreinarrenspiel“ und eine Ballettmusik „Sternbild der Venus“. – Auf Briefpapier mit montiertem Adreßschildchen..

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