Hermann Thiersch

Thiersch, Hermann

Archäologe (1874–1939). Ms. Brief und eigenh. Postkarte (beide mit U. „Thiersch“ bzw. „H. Thiersch“). Göttingen. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-kl.-4to und qu.-8vo.
$ 200 / 180 € (16140)

Hermann Thiersch (1874–1939), Archäologe. Ms. Brief und e. Postkarte (beide mit U. „Thiersch“ bzw. „H. Thiersch“). Göttingen, 1926 und 1931. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-kl.-4° und qu.-8°. Die Karte mit gestemp. Adresse und e. Absenderangabe. – An den Rechtsanwalt und Vorsitzenden der Wilhelm Raabe-Gesellschaft Theodor Abitz-Schultze (1878–1963) mit der Versicherung, „ihrer freundlichen Aufforderung, dem Ehrenausschuss für die Errichtung eines Raabe-Denkmals beizutreten“ nachkommen zu wollen (Br.

v. 18. Mai 1926) und mit dem Ausdruck seines Bedauerns, „an der Raabefeier am 8. Sept. in Braunschweig“ nicht teilnehmen zu können (Postkarte v. 2. August 1931). – Hermann Thiersch, der Sohn des Architekten August Thiersch, lehrte von 1918 bis zu seiner Emeritierung 1939 an der Universität Göttingen, zu deren Rektor er 1925 gewählt wurde; von 1924 bis 38 war er Mitglied der Göttinger Gesellschaft der Wissenschaften, von 1924 bis 36 auch ihr Sekretär. Er schrieb u. a. „Pharos. Antike, Islam und Occident. Ein Beitrag zur Architekturgeschichte“ (1909) und eine Biographie über seinen Vater (1923). – Der Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Rektors der Universität Göttingen und mit kleineren Randläsuren..

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