Carl Thiersch

Thiersch, Carl

Chirurg (1822-1895). Eigenh. Brief mit U. Erlangen. 3 SS. 8vo.
$ 256 / 220 € (15464)

Carl Thiersch (1822-1895), Chirurg. E. Brief mit U. Erlangen, 17. Dezember 1865. 8°. 3 Seiten. Ausführliche Diagnose: "Die Untersuchung des r. Auges ergab | 1. Die Netzhautgefäße stärker gefüllt als links, besonders auf der Sehnervenseite [...] Ich vermute, daß das rechte Auge von Haus aus schwächer war [...] In dieser Beziehung lege ich das entscheidende Gewicht auf die größtmögliche Ruhe beider Augen [...] " - Der Sohn des Philologen Friedrich von Thiersch und Bruder von Ludwig und Heinrich Wilhelm Josias ging 1854 als Prof.

der Chirurgie nach Erlangen, wurde 1855 Prof. der Chirurgie und Augenheilkunde und war 1867-95 Prof. der Chirurgie sowie Leiter der Chirurgischen Klinik in Leipzig. Er machte sich um die plastische Chirurgie und die Entwicklung der Hauttransplantation (Thiersch-Lappen) verdient..

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Thiersch, Carl

Chirurg (1822-1895). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Leipzig. 1 p. 8vo. Doppelblatt.
$ 209 / 180 € (94793)

An einen Kollegen wegen eines Vortrages „in der morgigen Sitzung der medic. Gesellschaft“ – Thiersch studierte seit 1840 Medizin in München, Berlin und Wien, wurde 1843 promoviert (De doctrina materiae medicae recte construenda) und war Assistent der Chirurgie am Allgemeinen Krankenhaus in München. 1847 und 1850 hielt er sich zu Studienzwecken in Paris auf. 1848 habilitierte er sich in München für Chirurgie und wurde Prosektor der pathologischen Anatomie. 1854 ging er als a.o.Prof. der Chirurgie nach Erlangen, wurde 1855 o.Prof.

der Chirurgie und Augenheilkunde und war 1867-95 Prof. der Chirurgie sowie Leiter der Chirurgischen Klinik in Leipzig. Er machte sich um die plastische Chirurgie und die Entwicklung der Hauttransplantation (Thiersch-Lappen) verdient und war auch an der Einführung der Antisepsis in Deutschland beteiligt. Er veröffentlichte u.a. „Der Epithelialkrebs namentlich der Haut“ (1865)..

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Thiersch, Carl

Chirurg (1822-1895). Eigenh. Brief mit U. Leipzig. 02.05.1874. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 209 / 180 € (76272/BN48994)

An eine Dame: "Wenn es Ihnen gelegen ist, komme ich morgen vm. halb elf Uhr, um mich nach dem Befinden Ihres Herrn Gemahles zu erkundigen [...]".

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