Bertha von Suttner

Austrian-Bohemian pacifist and writer, 1843-1914

"Bertha Felicitas Sophie Freifrau von Suttner, née Countess Kinsky, was an Austrian-Bohemian pacifist and novelist. In 1905, she became the second female Nobel laureate (after Marie Curie in 1903), the first woman to be awarded the Nobel Peace Prize, and the first Austrian laureate. In 1889 Suttner became a leading figure in the peace movement with the publication of her pacifist novel, ""Die Waffen nieder!"" (""Lay Down Your Arms!""). The book was published in 37 editions and translated into 12 languages. She called for the establishment of the Austrian ""Gesellschaft der Friedensfreunde"" pacifist organisation in 1891, became its chairwoman and also founded the German Peace Society the next year."

Source: Wikipedia

Suttner, Bertha von

Schriftstellerin und Friedensnobelpreisträgerin (1843-1914). Eigenh. Brief mit Unterschrift. ohne Ort und Datum. 8vo. 3 pp. Doppelblatt. Goldgepr. und gekrönte Initialen am Briefkopf.
$ 596 / 550 € (87728)

An eine Schriftstellerin: „Besten Dank für Ihre unerkannten Zeilen, mit welchen Sie mir die größte Freude bereitet. […] Beifolgend übersende ich Ihnen soeben X Band meinen anderen litterarischen Aritkel der Sie gleichfalls interessiren dürfte und der Ihnen zeigt,daß ich, wie Sie mich dazu auffordern ,nicht nachlasse’ für unsere Interessen nach Kräften zu kämpfen. Ihre Anregung, den Artikel als Brochure erscheinen zu lassen werde ich meinem Verleger mitteilen. Das ,Magazin’ erbitte mir nach Einsichtnahme retour. […]“

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Suttner, Bertha von

österr. Schriftstellerin u. Pazifistin, Friedensnobelpreis 1905 (1843-1914). Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschrift. ohne Ort und Datum. 110 : 90 mm. Beschnitten und aufgezogen auf Kartonage.
$ 1,625 / 1.500 € (87883)

Mit dem eigenh. Zusatz „Die Waffen nieder!“. - Selten.

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Suttner, Bertha von

österr. Schriftstellerin u. Pazifistin, Friedensnobelpreis 1905 (1843-1914). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Wien. 8vo. 1 p. Doppelblatt. Gelocht.
$ 325 / 300 € (89321)

„Dem Unternehmen zolle ich aufrichtigen Beifall und bin gern bereit das angebotene Lektor […] zu übernehmen. […]“

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Suttner, Bertha von

österr. Schriftstellerin u. Pazifistin, Friedensnobelpreis 1905 (1843-1914). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Schloss Harmansdorf. 8vo. 3 1/2 pp. Doppelblatt. Gelocht. Bekrönter Briefkopf mit Initialen.
$ 921 / 850 € (89322)

An den namentlich nicht genannten Schriftsteller John Henry Mackay (1864-1933): „Der versprochene Brief bleibt so lange aus, weil ich Sie in meinen Händen befindlichen Schriften erst recht eingehend durchstudirt haben wollte, ehe ich Ihnen schreib und noch heute bin ich nicht dazugekommen. Sie machen si[ch] keinen Begriff, wie mir die Tage kurz werden - und so viel zu schreiben - so vieles zu lesen! Mein Brief-Gewissen ist schon ganz zerfetzt und nachtschwarz. Aber auf Ihre Worte hin, welche mir sagt, daß Sie sich auf einen Brief, will ich Ihnen dieses unschuldige Vergnügen nicht länger vorenthalten und skribble diese vielen Zeilen hin.

Die eingehenden Betrachtungen über Ihre Dichtungen folgen ein andermal heute nur so viel: Ich habe meine […] helle Freude an Ihrer Existenz! Solche stürmende Fackeldichter braucht unsere Zeit. Ich kenne Sie schon lang. Es waren mir einige Gedichte in der ,Gesellschaft’ aufgefallen - ganz kl. Novellen in […] - wirklich prachtvoll: Sprachgewalt Gefühlstiefe - weiter Weltblick - und das ich vollends Auch Karl Henkell hat sich mir ins Herz gesungen - ich denke, daß Sie gegen diee Nebeneinanderstellung nichts einzuwenden haben. Interessiren würde es mich, zu hören, wie Sturm in Deutschl. aufgenommen worden. Ueberhaupt alles was Sie mir über sich und Ihre Waffen mitteilen wollten, würde mein wärmstes Interesse erregen - schreiben Sie mir je mehr je lieber! […]“.

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Suttner, Bertha von

österr. Schriftstellerin u. Pazifistin, Friedensnobelpreis 1905 (1843-1914). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Schloss Harmansdorf. 8vo. 1 p. Gedr. Briefkopf. Gelocht mit minimalem Buchstabenverlust.
$ 704 / 650 € (89323)

An den namentlich nicht genannten Schriftsteller John Henry Mackay (1864-1933): „Wir haben auch jede Spur von L. de Hettem verloren; er ist, wie wir zuletzt gehört ausgewandert, das Blatt Concordia (Emile Lombald Prof. an Lycée Montaigne) […] hat eine […]akte zu dieser Auswanderung eingeleitet; wenn Sie also Post anfragen, so ist es möglich, daß Sie die gewünschte Auskunft erhalten. Es würde uns dann interessieren zu erfahren ob H. dann noch die Uebersetzung des Romans ,Daredjan’ meines Mann in Händen hat […]“

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Suttner, Bertha von

Schriftstellerin und Friedensnobelpreisträgerin (1843-1914). Gedr. Visitenkarte mit eigenh. Zusatz auf der Rückseite. ohne Ort. Quer-32mo. 1 p.
$ 271 / 250 € (90895)

„BERTHA FREIIN VON SUTTNER | durch Unwolsein, mich morgen den Kolleginnen zur persönlichen Gratulation anzuschließen, schicke ich in dieser Person meine Glückwünsche ein, und den daran geknüpften Dank für die hingebenden Dienste die Sie unserem Vereine leisten mit ihrer Zeit, Ihrer Kraft, Ihrem Talent!“.

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Suttner, Bertha von

Schriftstellerin und Friedensnobelpreisträgerin d. J. 1905 (1843-1914). Eigenh. Brief mit U. O. O. 25.12.1893. 2 SS. Gr.-schmal-8vo.
$ 704 / 650 € (33041/BN27787)

An den Dichter und Schriftsteller Karl Henckell über dessen Anthologie "Buch der Freiheit": "[...] Die Freiheitsanthologie ist groß - groß - großartig! Das war ein gewaltiges Stück Arbeit. Diese zerstreuten Kräfte auf diesem engen Raum (vielleicht nicht eng genug, das wäre mein einziger Tadel) zusammengebracht zu haben, das gibt ein Explosiv-Buch! - Und wie schön nimmt sich unter all diesen Dichtungs Fürsten- und Rittern ihr eigenes Ritterlied aus! Natürlich werd ich [...] das Buch besprechen [...] Mit dem 'Gewitter' sind [Sie] zu glimpflich.

Es war kein aus dem Herzen herausgeschriebenes Buch. Eine bestellte litterarische Arbeit, in welcher ich eben so viel als möglich etwas von den Saiten erklingen ließ die auch bei Ihnen nachgeklungen haben, aber nichts Gewaltiges ist drin [...]". - Im Mittelfalz alt hinterlegt, am linken Rand etwas knapp und unregelmäßig beschnitten..

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Suttner, Bertha von

Schriftstellerin und Friedensnobelpreisträgerin (1843-1914). Eigenh. Brief mit U. ("B. v. Suttner"). Harmannsdorf bei Eggenburg. 07.11.1890. 2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 1,625 / 1.500 € (49512/BN33916)

An Mauritz Boheman (1858-1908), den schwedischen Übersetzer Ihres Erfolgsromans "Die Waffen nieder", mit der Bitte, sich beim Schwedischen Verleger für die Zahlung eines Autorenhonorars von 200 Mark einzusetzen: "[...] Daß zwischen Skandinavien und Deutschland (leider!) keine Convention besteht, weiß ich ganz gut, und eben deshalb ist meine Forderung so gering gestellt. Daß aber Broström mir gegenüber rechtlich verpflichtet ist, wird wohl niemand bestreiten können. Seine Anfrage um meine Bedingungen und besonders der Umstand, daß durch seine Herausgabe ich um das Honorar gebracht worden bin, das mir Blädel [?] (der sich nur in Folge der angezeigten Konkurrenzausgabe zurückzog) gern gezahlt hätte, alles dies konstituiert eine Verbindlichkeit, die außerhalb der Litteratur- aber jedenfalls innerhalb der Redlichkeits-Gesetze liegt.

Würde ich mir eine solche Rechtsverletzung gefallen lassen, so wäre dies auch ein Unrecht; ich bin daher entschlossen, in der Sache nicht nachzugeben und - da Broström meine höflichen Briefe unbeantwortet ließ - den Fall der Oeffentlichkeit zu übergeben [...]". - Ein Blatt mit Spuren eines alten Tesafilmstreifens am oberen Rand..

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Suttner, Bertha von

Schriftstellerin und Friedensnobelpreisträgerin (1843-1914). 2 eigenh. Briefe mit U. 2 eh. Postkarten mit U. Wien und Stockerau. Zusammen 7 SS.l auf 5 Bll. Die Karten mit eh. Adresse.
$ 1,300 / 1.200 € (72379/BN46228)

An den k. k. Offizial L. Pohlner im Bahnamt Nußdorf, meist über Einladungen und Besuche: "Da ich bei meiner Abreise Auftrag gegeben hatte mir Bücher [...] nicht nachzuschicken, wurde mir das Ihre nicht übermittelt. Erst neulich erfuhr ich durch meine Leute, daß Sie ein solches bei mir abgegeben hatten (mir war nur die Visitkarte zugekommen) und da gab ich Auftrag das[s] es mir geschickt werde. - Gestern nun erhielt ich's und habe schon 100 S. gelesen und freue mich auf die Fortsetzung. Vortrefflich! - Diese ganze historische Methode ist ausgezeichet, denn gewöhlnlich [!] trachten unsere Gegner uns mit der Historie zu erschlagen [...]" (a. d. Br. v. 2. VIII. 1911).

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Suttner, Bertha von

Schriftstellerin und Friedensnobelpreisträgerin (1843-1914). Eigenh. Brief mit U. O. O. 02.12.1892. 1¾ SS. 4to.
$ 542 / 500 € (72380/BN46229)

An einen Vereinsgenossen: "Mit Fh. Krafft Ebing werde ich in der Neumann-Angelegenheit selber reden. Er wird es an einer Ermunterung sicher nicht fehlen lassen. Ich bin übrigens überzeugt daß das Beispiel wirkt [...]". - Etwas gebräunt und mit Randläsuren; im Mittelfalz zur Hälfte durchrissen.

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Suttner, Bertha von

Schriftstellerin und Friedensnobelpreisträgerin (1843-1914). 5 eigenh. Postkarten mit U. bzw. Initialen. Harmannsdorf und Wien. Zusammen 4½ SS. auf 5 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit eh. Adresse.
$ 1,300 / 1.200 € (72381/BN46232)

An den Schriftsteller Paul Wilhelm (d. i. Wilhelm Dworaczek, 1873-1916): "Briefe, Spitteler u. Circular erhalten. Kann Ihren Eifer nicht genug loben. - Was die Brockner [?] anbelangt, so kann als Material viel Nützliches gefunden werden in der 'Presse' vom 29. u. 30. Sept. Den Aufruf seine ich meinem Freund beim 'N. W. Tagbl.' - mit der Bitte um Veröffentlichung [...]" (1. X. 1892). - "Wohl bekommen die Ruhe und das Bad. Desto mehr Kraft dann für die Herbstcampagne [...]" (7. VIII. 1893).

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Suttner, Bertha von

Schriftstellerin und Friedensnobelpreisträgerin (1843-1914). Eigenh. Postkarte mit U. Harmannsdorf. 19.03.1897. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 379 / 350 € (72799/BN46855)

An die Schriftstellerin Clara Schachne (Pseudonym Clara Schott) in Leipzig: "In Erwiderung Ihrer geschätzten Anfrage: ich gebe keine Bibl. für junge Mädchen heraus. Nur ausnahmsweise habe ich für Weihnachten eine Anthologie für die weibl. Jugend 'Frühlingszeit' zusammengestellt; dieses Buch wird aber keine Wiederholungen haben [...]".

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