Hans Stubbe

Stubbe, Hans

Genetiker und Biologe (1902–1989). 13 (davon 12 ms. und 1 eigenh.) Briefe mit eh. U. und 1 eh. Briefkarte mit U. („H. Stubbe“). Berlin, Gatersleben und Zingst/Ostsee. Zusammen 17 SS. auf 14 Bll. Meist gr.-4to. Mit 3 Kuverts und einigen Beilagen (s. u.).
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Hans Stubbe (1902–1989), Genetiker und Biologe. 13 (davon 12 ms. und 1 e.) Briefe mit e. U. und 1 e. Briefkarte mit U. („H. Stubbe“). Berlin, Gatersleben und Zingst/Ostsee, 1969–1988. Zusammen 17 SS. auf 14 Bll. Meist gr.-4°. Mit 3 Kuverts und einigen Beilagen (s. u.). – Freundschaftliche Korrespondenz mit dem Genetiker und Molekularbiologen Hans Ferdinand Linskens (1921–2007) über gemeinsame Bekannte und Kollegen, Wildtulpen und ihm zugesandte Bücher: „[...] Ich habe in den letzten Tagen mich sehr amüsiert bei der Lektüre ‚Der Doppel-Helix’ von Herrn Watson.

Man lernt aus diesem Buch eine ganze Menge. Das unbeschwerte Herangehen an große Probleme in ganz unkonventioneller Art, mit allen Leuten die wichtig sind Verbindung zu suchen, die Notwendigkeit heftiger Streitgespräche. Man erkennt auch eine ganze Reihe menschlicher Schwächen, die Wissenschaftlern eigen sind. Nicht zuletzt den jugendlichen und verständlichen Stolz mit so jungen Jahren schon eine bedeutende Leistung vollbracht zu haben [...]“ (a. d. Br. v. 24. Juni 1969). – Hans Stubbe war Professor für allgemeine und spezielle Genetik sowie Leiter des Instituts für Genetik an der Universität Halle und galt „als einer der renommiertesten Genetiker in der Deutschen Demokratischen Republik“ (Wikipedia, Abfrage v. 25. VIII. 2009). – Beiliegend zwei gedruckte Rundschreiben an Freunde und Kollegen mit e. U. (deren eines mit einigen zusätzlichen ms. Zeilen), ein ms. Typoskript von H. F. Linskens mit einer Erinnerung an den 30 Jahre zuvor verstorbenen Botaniker Friedrich von Wettstein (2½ SS. auf 3 Bll., gr.-4°) und 2 idente Photographien von Hans Stubbe..

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