Reinhard Strecker

Strecker, Reinhard

Philosoph und Pädagoge (1876–1951). Visitenkarte mit kleinem eigenh. Zusatz. Berlin. 1 S. Visitkartenformat.
$ 90 / 80 € (17398)

Reinhard Strecker (1876–1951), Philosoph und Pädagoge. Visitenkarte mit kleinem e. Zusatz. Berlin, o. D. 1 S. Visitkartenformat. – Vermerkt am rechten unteren Rand seine Telephonnummer und am linken „Berlin“. – Reinhard Strecker war Direktor der höheren Mädchenschule in Friedberg und habilitierte sich 1917 für Philosophie und Pädagogik in Gießen. „Nach dem Ersten Weltkrieg wurde [er] in den Hessischen Landtag gewählt, war 1919–21 hessischer Kultusminister und gehörte seit 1921 für die SPD dem Reichstag an.

Seit 1923 Oberschulrat und Honorarprofessor in Jena, übersiedelte er 1925 nach Berlin“ (DBE). 1945 erhielt Strecker eine Honorarprofessur in Leipzig und lehrte seit 1946 Philosophie und Politik in Gießen. Strecker, der Angehöriger der Deutschen Friedensgesellschaft und Leiter des Guttemplerordens in Deutschland war, veröffentlichte u. a. „Pädagogik und Politik“ (1947). – Am linken und rechten Rand etwas schief beschnitten..

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