Johann Strauss II

Austrian composer and conductor, 1825-1899

Johann Strauss II was an Austrian composer of light music, particularly dance music and operettas. He composed over 500 waltzes, polkas, quadrilles, and other types of dance music, as well as several operettas and a ballet. In his lifetime, he was known as „The Waltz King“, and was largely then responsible for the popularity of the waltz in Vienna during the 19th century. Some Strauss’ most famous works include „The Blue Danube“, „Kaiser-Walzer“, „Tales from the Vienna Woods“, and the „Tritsch-Tratsch-Polka“. Among his operettas, „Die Fledermaus“ and „Der Zigeunerbaron“ are the best known.

Source: Wikipedia

Strauß, Johann (Sohn)

Komponist (1825-1899). Kabinettphotographie mit eigenh. Notenzitat, Widmung und U. ohne Ort. 107 : 165 mm. Fleckig. Patina.
$ 11,240 / 9.500 € (78343)

„Unserer hochverehrten Freundin Frau Flora Meroret zur freundlichen Erinnerung Johann Strauß“. - Mit Notenzitat aus einem von ihm komponierten Walzer. Photographie: H. Eckert, Prag.

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Strauß, Johann Sohn

österr. Komponist (1825-1899). Eigenh. Brief mit Unterschrift. o. O. u. J. 8vo. 1 p. Doppelblatt. Blind gepr. Monogramm.
$ 2,958 / 2.500 € (78431)

An den Komponisten und Musikverleger Carl Haslinger (1816-1868): "Wie heißt? - Leopold von Meyer hat es doch übernommen Sie solo zu fassen [...]". - Carl Haslinger, der Sohn des Komponisten und Verlegers Tobias Haslinger, erhielt Klavierunterricht bei Karl Czerny und wurde von Ignaz von Seyfried in Komposition unterrichtet. 1842 übernahm er die Leitung des väterlichen Verlagshauses, betätigte sich als Komponist und veranstaltete in seinem Haus Konzerte. Haslinger verlegte u. a. Kompositionen von Johann und Josef Strauß, die jedoch ihre erfolgreichen späteren Werke an die Konkurrenz vergaben, und arbeitete eng mit Josef Kriehuber zusammen, der sämtliche Künstlerportraits für den Verlag lithographierte.

Als Komponist schrieb er neben Kantaten u. a. die Oper "Wanda". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - Aus dem Besitz Arturo Toscaninis..

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Strauß, Johann (Sohn)

Komponist (1825-1899). Autograph letter signed. O. O. 2 SS. 8vo.
$ 4,141 / 3.500 € (60869/BN44701)

To Emma Pollak, his wife's cousin, apologizing for having to refuse an invitation, as his wife Adele will go to Franzensbad to take the waters: "So geschieht immer mehr was uns Beide näher zusammenführt! In veritas Ihr aufrichtigster Verehrer und ziemlich nahe stehender Verwandter! Ihrer verführerischen Einladung zu widerstehen wäre nicht denkbar, wenn nicht Adele wegen ihrer leider noch immer grossen Nervosität Franzensbad dringend nothwendig hätte. Wenn wir uns in der einsamen, ruhigen Coburg zu zerstreuen versuchten da sprachen wir von unsern Sympathien für dies und Jenes sich in Wien Befindliches - aber in erster Linie wurde immer Emma der Gegenstand unserer Herzensergießung - der Bewunderung, Verehrung; für Sie zu schwärmen - wahrhaftig bezwingen Sie alle Welt - doch so aufrichtig Ihnen ergeben wie wir Beide dürfte wohl kaum möglich sein [...]".

- On headed paper; small tear in centerfold..

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Strauß, Johann (Sohn)

Komponist (1825-1899). Autograph calling card. O. O. 1 S. Visitkartenformat.
$ 1,775 / 1.500 € (61051/BN45078)

To Emma Pollak, his wife's cousin, presenting her with a small item: "Anbei folgt die besagte Kleinigkeit die ich bitte zu Ihren Füssen legen zu dürfen [...]".

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Strauß, Johann (Sohn)

Komponist (1825-1899). Autograph calling card. O. O. 1¼ SS. Visitkartenformat.
$ 1,775 / 1.500 € (61052/BN45079)

To Emma Pollak, his wife's cousin, notifying her of the theatre box in which he and his wife Adele will be pleased to receive Emma that same evening at half past eight: "In freudiger Erwartung Sie und Ihren lieben Gemahl heute Abend zu sehen erlaube ich mir die Logennummer bekannt zu geben. No 9 heisst sie wo wir um ½9 Uhr Sie erwarten [...]".

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Strauß, Johann (Sohn)

Komponist (1825-1899). Autograph calling card. O. O. 1¼ SS. Visitkartenformat. Mit adr. Kuvert ("Madame de Pollak").
$ 1,775 / 1.500 € (61053/BN45080)

To Emma Pollak, the cousin of Strauß's wife Adele, inviting her for dinner at a Vienna hotel: "Wir müssen heute zusammen soupiren! Ich erlaube mir Hotel Meissel (Mehlmarkt) als Rendezvousplatzel vorzuschlagen. Spatenbräu ist zu viel Wirtshaus [...]".

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Strauß, Johann (Sohn)

Komponist (1825-1899). Autograph letter signed. Hamburg, "Hôtel Hamburgerhof". 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 5,324 / 4.500 € (73008/BN47253)

Apparently to the German writer Ludwig Ganghofer, informing him that he intends to set to music a work of his which had been offered him by the composers Adalbert Goldschmidt and Josef Priester: "Meinem Versprechen gemäß Ihnen von meinem Entschluss einen Operettenstoff zu bearbeiten, sofort Mittheilung zu machen nehmen Sie zur Kenntniß, daß Goldschmidt & Priester mir einen solchen gestern vorlegten, und ich wahrscheinlich die Arbeit in Angriff nehmen werde. Dies schliesst doch den mich sehr beschäftigenden Gedanken nicht aus, das Ihrige Buch für die Opernbühne zu componiren - und zwar würde ich mich während ich an der Operette schreibe gleichzeitig mit dem Ihrigen beschäftigen [...]".

- On headed paper showing a coloured vignette of the opening bars of a couplet from his operetta "Das Spitzentuch der Königin". - In fine condition..

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Strauß, Johann (Sohn)

Komponist (1825-1899). Autograph letter signed ("Jean"). O. O. 4 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 5,679 / 4.800 € (76496/BN49308)

An exceptionally fine love letter to his future wife Adele, née Deutsch: "Is it fair - to turn Jean's head in such a way - that he does not know himself anymore? What are you doing to him? The better he gets to know you - the more often he sees you - the worse it gets for the poor man. Oh, don't leave him ever - his life is chained to yours, he loves you so dearly - so very much - he has never loved anyone as much as he loves you. Don't deprive him of that which no living person was able to give to him or will ever be able to: this happiness which you give him, adored Adele.

I embrace you with loving kisses, your Jean whom you have made so very happy […]" (transl. from the German original). - Two postscripts added: "I probably extended my visit too long today and in the meantime reproach myself for it"; "I would like to ask you to give my regards and most cordial greetings to your amiable cousin and your dear sister, but I don't dare to"..

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Strauß, Johann (Sohn)

Komponist (1825-1899). Portrait photograph inscribed and signed. O. O. 142:104 mm auf etwas größerem Untersatzkarton.
$ 4,141 / 3.500 € (79226/BN51225)

"Herrn Pagia zur freundlichen Erinnerung [...]" ("To Mr. Pagia, in fond remembrance"). - From the atelier of H. Eckert in Prague with his printed signet to original cardboard. - Well preserved.

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Strauß, Johann, Sohn

Eigenh. Musikmanuskript
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Johann Strauß (Sohn, 1825-1899), Komponist. E. Musikmanuskript. O. O. u. D. 2 SS. Qu.-4°. In Bleisftift. - Particellartige Notationsskizze zu einer nicht identifizierten, wohl dem Spätwerk ("Ritter Pázmán", 1892; "Fürstin Ninetta", 1893; "Waldmeister", 1895; oder "Die Göttin der Vernunft", 1897) zuzurechnenden Komposition.


Strauß, Johann (Sohn)

E. Brief mit U. („Joh. Strauss | Kapellmeister“).
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Johann Strauß (Sohn) (1825–1899), Komponist. E. Brief mit U. („Joh. Strauss | Kapellmeister“). Wien, 30. Juli 1852. 2 SS. Gr.-8°. – An einen Herrn, der sich nach seinen neuen Walzern erkundigt hatte: „Obwohl ich derlei Ersuchen, die in Menge vorkommen, wegen Mangel an Zeit unbeachtet lassen muß, so bin ich doch diesmal mit Vergnügen bereit, Ihrem Wunsche Folge zu leisten. Die Walzer sind recht lieblich und dürften auch hier nicht minder beifällig aufgenommen werden. Die Walzer werden bei dem nächst zu veranstaltenden Feste (zur Feyer der Ankunft Sr. Majestät) im k. k. Volksgarten zum ersten Male dem Publikum vorgeführt [...]“. – Auf Briefpapier mit gepr. Monogrammvignette. – Mit kleinen Randläsuren und in etwas durchschlagender Tinte.


Strauß, Johann (Sohn)

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Johann Strauß (fils) (1825–1899), Austrian composer. Autograph letter signed. N. p., April 16, [1878]. Large 8°. 4 pp. on double leaf. – To Jakob Engel (1821–1888), head of the the Kroll Opera House at Berlin, telling him that his brother Eduard had to cancel a series of concerts in Paris (in view of the imminent danger of war), and is now willing to give some concerts in Germany, particularly at the Kroll Opera House. – On stationery with embossed monogram and black border (the latter in regard to his wife’s death); edges slightly frayed, and small tears in the centrefold; somewhat spotty.


Strauß, Johann (Sohn)

Portraitpostkarte mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Reproduction of the well-known portrait by Horovitz.


Strauß, Johann (Sohn)

E. Widmung u. U. auf Untersatzkarton
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Johann Strauß, Sohn, Komponist (1825-1899). Porträt mit e. Widmung und U. auf dem Untersatzkarton. O. O. und Jahr [Wien, ca. 1898]. Fol. (29 x 21 cm). 1 Seite. Unter Glas gerahmt. „Dem eminenten Künstler Herrn Ludwig Strakosch zur freundlichen Erinnerung Johann Strauß“. - Geschrieben über und unter einer auf Karton gewalzten „Platinotypie“ des Wiener Hofphotographen J. Löwy (im Druck datiert: Wien 1897). Das Porträt (14,5 x 10,5 cm) ist eine Reproduktion der 1897 entstandenen Kreidezeichnung von Leopold Horovitz. - Der beliebte Bariton Ludwig Strakosch (1855-1919) gab 1897 seine Bühnentätigkeit auf, blieb jedoch als Konzertsänger aktiv. - Der Karton gebräunt und etwas brüchig; rechts zwei Einrisse, von denen einer bis zum Bildrand reicht; die Schrift jedoch nicht beeinträchtigt.


Strauß, Johann (Sohn)

Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Three bars from the overture of his "Fledermaus" ("The Bat"), dedicated to Mrs. Rose David. - Two angular kink folds, small contemp. inkstains, and small traces of mounting.


Strauß, Johann (Sohn)

Eigenh. Mitteilung m. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar


Strauß, Johann (Sohn)

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar


Strauß, Johann (Sohn)

Eigenh. Briefkarte mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To Emma Pollak, his wife's girl cousin, apologizing for not being able to see her that evening since he is suffering from intense headaches. - With gold-stamped initial "J".


Strauß, Johann (Sohn)

Eigenh. Visitenkarte.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To Emma Pollak, his wife's girl cousin, apologizing for postponing an appointment to Thursday due to his wife's discomfort. - Together with a clipped signature.


Strauß, Johann (Sohn)

Eigenh. Visitenkarte mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To an unnamed lady, inviting her for Friday afternoon. - Small damage (restored) slightly touching signature.


Strauß, Johann (Sohn)

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To an unnamed conductor, asking to keep score and voices of his Bianchi-Waltz in safe custody after rehearsing. - With printed monogram.


Strauss, Johann (Sohn)

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To the Vienna innkeeper Franz Burger, in German: "I hasten to inform you that I have been asked by the minister of commerce to take over the musical entertainment in the Sofiensaal on Wednesday, which begins at 6 clock, and which is why our Soirée cannot begin [...]". - Slightly foxed.


Strauss, Johann (Sohn)

Portraitpostkarte mit eh. Namenszug.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Signed in rich black ink below the portrait (after the painting by Franz von Lenbach). The first word of the caption "Meister Johann Strauss" crossed out.