Adelheid Freifrau v. Stolterfoth (verh. Zwierlein)

Stolterfoth (verh. Zwierlein), Adelheid Freifrau v.

Dichterin (1800-1875). Eigenh. Brief mit U. Gleisenheim. 4 SS. auf 2 Bll. 8vo.
$ 294 / 250 € (98199/BN64275)

An den nicht namentlich genannten Schriftsteller und Dramatiker Georg Christian Braun, der im Oktober des Jahres versterben sollte: "Ihre gütigen Zeilen vom 20 dM sehr verehrter Freund! haben mir die größte Freude gemacht denn ich habe daraus ersehen daß Sie meinen Alfred Ihren Bexfall geschenkt haben. Ich lege einen so hohen Werth darauf daß ich es Ihnen selbst ausdrücken muß, wie mich das Lob eines so vorzüglichen Dichters und Gelehrten als Sie sind erfreut hat. Es würde mir besonders wünschenswerth syen, wenn Sie Ihre Ansichten über das Gedicht in der Jenaischen oder Hallischen Literatur Zeitung niederlegen wollten, weil mir nun auch daran liegt daß seine Existenz im Publikum bekannt wird.

Ihrem gewiß vortrefflichen Erwin von Steinbach sehe ich mit wahrer Sehnsucht entgegen - möge mich das Werk noch hier treffen. Den 17 Mai werde ich wieder auf einige Monate unserre Gegenden verlassen um nach Baireuth in mein Stift zu gehen [...]"..

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Stolterfoth (verh. Zwierlein), Adelheid Freifrau v.

Dichterin (1800-1875). 2 eigenh. Briefe mit U. Darmstadt und Gleisenheim. (1+1 =) 2 SS. auf 3 Bll. 8vo und qu.-schmal-8vo.
$ 411 / 350 € (98200/BN64276)

Der Brief aus Darmstadt vom "26. oder 27ten April 1843" an einen "verehrten Freund in Apollo": "Nehmen Sie meinen allerbesten und freundlichsten Glückwunsch so freundlich hin als ich es wünsche. Ihre herrliche Louise kommt eben zu mir und theilt mir Ihre Verhandlungen mit Kolb mit. Gott gebe seinen Segen dazu [...]". - Der Brief aus Geisenheim vom 2. IV. 1847 an einen nicht namentlich genannten Herrn, wohl den Schriftsteller Karl Ferdinand Dräxler, der von 1845 bis 1856 das im Verlag Sauerländer erscheinende "Rheinische Taschenbuch" herausgab: "Beifolgend übersende ich Ihnen meinen Beitrag zum rheinischen Taschenbuch, und bitte vielmals zu entschuldigen, daß ich Ihre beiden freundlichen Briefe vom 21t Decbr vJ.

und 3ten vM erst heute - und zwar nur schlecht und mühsam mit einer seit 6 Wochen verstauchten Hand beantworte. Während meines Winteraufenthalts in Darmstadt war ich leider so unwohl daß ich mir das Vergnügen versagen mußte Ihre Bekanntschaft zu suchen [...]"..

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