Julius Stockhausen

Stockhausen, Julius

Sänger und Dirigent (1826-1906). Eigenh. Brief mit U. Bordeaux. 8vo. 1 p.
$ 298 / 280 € (75136)

An Musikdirektor Oechsner in Mainz "Vieuxtemps ist nicht mehr hier. […] Gesundheit famos! Essen rafinirt! [...]."

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Stockhausen, Julius

Sänger und Dirigent (1826-1906). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Unterschrift. Straßburg. Quer-gr.-8vo. Ein größeres Blatt gefaltet auf 8vo. Größe.
$ 373 / 350 € (90551)

Mehrtaktiges Zitat aus Schillers „Nänie“, das von Brahms vertont wurde mit eigenh. Textunterlegung „Auch das Schöne muss sterben“ als „Erinnerung an einen Ausflug nach Straßburg“.

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Stockhausen, Julius

Sänger und Dirigent (1826-1906). Eigenh. Musikzitat mit U. Prag. 1 S. Qu.-8vo. Auf blauem Vergé-Papier.
$ 373 / 350 € (934291/BN934291)

Hübsches Albumblatt mit den ersten Takten aus Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium "Elias" (op. 70), unterlegt mit dem Text der Arie "Es ist genug!" und mit der Anweisung "Adagio". Ein Albumblatt Stockhausens mit demselben Motiv, ebenfalls im April 1856 (jedoch in Leipzig) an Carl Gurckhaus gewidmet, befindet sich im Brahms-Institut Lübeck.

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Stockhausen, Julius

Sänger und Dirigent (1826-1906). 1 eigenh. Brief mit U. "Ton Giulio vecchio" und 1 eigenh. Briefkarte mit Monogramm. Frankfurt a. M. Zusammen 5 SS. 8vo und qu.-12mo (115:90 mm).
$ 341 / 320 € (90161/BN59612)

Im Brief vom 21. Oktober 1886 kündigt Stockhausen einem engen Freund namens François, wohl aus Stockhausens Zeit an der komischen Oper in Paris, die Zuschrift seiner Publikation "Julius Stockhausen's Gesangstechnik und Stimmbildung" (Leipzig: Peters, 1886) an und bittet um Anmerkungen für die in wenigen Wochen erscheinende Neuauflage: "Dans peu de semaines il doit paraître une nouvelle édition dans la même forme, de sorte qu'on pourra ajouter ou retrancher ce qui est superflu et ce qui manque.

Peux tu nous aider un peu?" Er berichtet vom Erfolg seiner 1880 gegründeten Gesangsschule in Frankfurt: "L'école marche à souhaits. J'ai tant d'élèves que je puis faire un choix" und von Proben mit dem Frankfurter Cäcilienchor für eine Aufführung von Beethovens Missa solemnis. Die letzten Zeilen sind Nachrichten von Freunden und Familie gewidmet. - Die Briefkarte vom 18. Dezember 1900 ist an eine Cousine Stockhausens gerichtet, deren Name, wohl Anna, durch ein spielerisches Noten-Kryptogramm angedeutet wird. Stockhausen erkundigt sich über einen Freund und entrichtet Weihnachtsgrüße: "Ich danke dir sehr für deinen ausführlichen Brief. Meiner muss kurz seyn. Schicke mir bitte ein Wort über Nahm. Ist er in Carlsruhe oder in Freiburg wo er sich niederlassen wollte? Für dich einen herzlichen Weihnachtsgruss von deinem alten Vetter". - Die Briefkarte mit lithogr. Briefkopf. Wohl erhalten..

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