Julius Stinde

Stinde, Julius

(1841–1905), Schriftsteller und Journalist. E. Albumblatt mit U. Berlin. 1 S. Qu.-8vo.
$ 88 / 80 € (14863)

Julius Stinde (1841–1905), Schriftsteller und Journalist. E. Albumblatt mit U. Berlin, 19. August 1903. 1 S. Qu.-8°. – „Wahrheit thut am wehesten, wenn man sich kurz vorher recht schön selbst belogen hat. (Wilhelmine Buchholz in ihren Memoiren pag. 204)“. – Nach mehrjähriger Tätigkeit als Journalist (u. a. für die „Spenersche Zeitung“, die „Wiener Presse“ und die „Fliegenden Blätter“) verfaßte Stinde zahlreiche, mit großem Erfolg aufgeführte Volksstücke (u. a. „Hamburger Leiden“, 1875, oder „Die Familie Carstens“, 1877) für das Carl-Schultze-Theater in Hamburg.

Seit 1876 als freier Schriftsteller in Berlin lebend, veröffentlichte er unter dem Pseudonym Wilhelmine Buchholz humorvoll-satirische Schilderungen aus dem bürgerlichen Berliner Alltag. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf „Autogramm“..

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Stinde, Julius

Schriftsteller und Journalist (1841-1905). Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. O. O. u. D. 1 S. Visitkartenformat.
$ 66 / 60 € (5709)

Julius Stinde (1841-1905), Journalist, Schriftsteller. Visitenkarte m. e. Zusatz, o. O. u. D., 1 Seite Visitformat.

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Stinde, Julius

deutscher Journalist und Schriftsteller (1841-1905). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. 8vo. 2 pp. Doppelblatt.
$ 88 / 80 € (87726)

An eine namentlich nicht genannte Empfängerin: „Soeben von einer kleinen Erholungsreise zurückgekehrt, finde ich Ihren liebenswürdigen Brief vor, der mir große Freude bereitet hat, denn ein Buch ist wie ein Kind, es ist Leben vom Leben. […]“

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Stinde, Julius

Journalist und Schriftsteller (1841-1905). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 09.03.1901. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 88 / 80 € (31695/BN18891)

An Julie Kalbeck, die Gattin des Musikschriftstellers u. -kritikers Max Kalbeck. - Nach mehrjähriger Tätigkeit als Journalist (u. a. für die "Spenersche Zeitung", die "Wiener Presse" und die "Fliegenden Blätter") verfaßte Stinde zahlreiche, mit großem Erfolg aufgeführte Volksstücke (u. a. "Hamburger Leiden", 1875, oder "Die Familie Carstens", 1877) für das Carl-Schultze-Theater in Hamburg. Seit 1876 als freier Schriftsteller in Berlin lebend, veröffentlichte er unter dem Pseudonym Wilhelmine Buchholz humorvoll-satirische Schilderungen aus dem bürgerlichen Berliner Alltag.

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Stinde, Julius

Journalist und Schriftsteller (1841-1905). Eigenh. Brief mit U. ("Stinde"). Berlin. 16.03.1892. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 132 / 120 € (49402/BN33780)

An einen namentlich nicht genannte Adressaten: "Herzlichen Dank für Ihre wohlwollende Besprechung meiner letzten Arbeiten; das war sehr hübsch von Ihnen. Sie haben Recht. Die Bartgeschichte (eine ältere) Nummer wurde nur hineingenommen um den unglückseligen Titel zu rechtfertigen [...]". - Nach mehrjähriger Tätigkeit als Journalist (u. a. für die "Spenersche Zeitung", die "Wiener Presse" und die "Fliegenden Blätter") verfaßte Stinde zahlreiche, mit großem Erfolg aufgeführte Volksstücke (u.

a. "Hamburger Leiden", 1875, oder "Die Familie Carstens", 1877) für das Carl-Schultze-Theater in Hamburg. Seit 1876 als freier Schriftsteller in Berlin lebend, veröffentlichte er unter dem Pseudonym Wilhelmine Buchholz humorvoll-satirische Schilderungen aus dem bürgerlichen Berliner Alltag. - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse..

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Stinde, Julius

Schriftsteller und Journalist (1841-1905). Eigenh. Widmung mit U. Berlin. 08.08.1882. ½ S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo.
$ 66 / 60 € (938213/BN938213)

"Sammelwuth ist das Zeichen gestörter Geistesthätigkeit. Wer aber könnte es über's Herz bringen, einem armen Irrsinnigen einen unschädlichen Wunsch zu versagen? - Ich nicht […]", - Nach mehrjähriger Tätigkeit als Journalist (u. a. für die "Spenersche Zeitung", die "Wiener Presse" und die "Fliegenden Blätter") verfaßte Stinde zahlreiche, mit großem Erfolg aufgeführte Volksstücke (u. a. "Hamburger Leiden", 1875, oder "Die Familie Carstens", 1877) für das Carl-Schultze-Theater in Hamburg. Seit 1876 als freier Schriftsteller in Berlin lebend, veröffentlichte er unter dem Pseudonym Wilhelmine Buchholz humorvoll-satirische Schilderungen aus dem bürgerlichen Berliner Alltag.

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