Georg Steindorff

Steindorff, Georg

Ägyptologe (1861–1951). Eigenh. Vorlesungsankündigung mit U. („Dr. G. Steindorff“) [Berlin. 1 S. Qu.-8vo.
$ 166 / 150 € (17299)

Georg Steindorff (1861–1951), Ägyptologe. E. Vorlesungsankündigung mit U. („Dr. G. Steindorff“). [Berlin, Herbst 1891]. 1 S. Qu.-8°. – Bekanntgabe von Ort und Zeit der Lehrveranstaltungen „Koptische Grammatik“, „Erklärung Koptischer Texte“ und „Aegyptische Geschichte“. – Georg Steindorff war seit 1893 als Nachfolger von Georg Ebers Professor für Ägyptologie an der Universität Leipzig. „Die von dem Archäologen Gustav Seyffarth (1792–1885) begründete ägyptische Sammlung erhielt durch Steindorff ihre wesentliche Prägung.

Er baute die kleine Lehrsammlung zu einem Museum, dem Ägyptischen Museum der Universität Leipzig, aus. Auf seinen Forschungsreisen nach Ägypten erwarb er Gegenstände des Haus- und Grabgebrauchs, aber auch Kunstwerke kleineren Formats. Auch die Funde von Ausgrabungen (z. B. den Kalksteinkopf der Königin Nofretete) verbrachte er mit Erlaubnis des damals von Franzosen verwalteten Antikendienstes nach Leipzig“ (Wikipedia, Abfrage v. 25. VI. 2009). – Mit kleinem e. Sichtvermerk des Mathematikers und Rektors der Universität Berlin Lazarus Fuchs (1833–1902). – Etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen, Randläsuren und Spuren einer alt entfernten Büroklammer..

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Steindorff, Georg

Ägyptologe (1861–1951). 2 eigenh. Postkarten mit U. Brunnen und [Leipzig]. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Mit einer Beilage (s. u.).
$ 221 / 200 € (25519)

Georg Steindorff (1861–1951), Ägyptologe. 2 e. Postkarten mit U. Brunnen und [Leipzig], 1919 und 1923. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. (Qu.-)8°. Jeweils mit e. Adresse. Mit einer Beilage (s. u.). – An einen Siegmund Neuburger mit Grüßen von einer Reise in die Schweiz (14. Juni 1919) und mit Dank für dessen Wünsche „zu meinem Rektorat“ ([26. Dezember 1923]). – Georg Steindorff war seit 1893 als Nachfolger von Georg Ebers Professor für Ägyptologie an der Universität Leipzig. „Die von dem Archäologen Gustav Seyffarth (1792–1885) begründete ägyptische Sammlung erhielt durch Steindorff ihre wesentliche Prägung.

Er baute die kleine Lehrsammlung zu einem Museum, dem Ägyptischen Museum der Universität Leipzig, aus. Auf seinen Forschungsreisen nach Ägypten erwarb er Gegenstände des Haus- und Grabgebrauchs, aber auch Kunstwerke kleineren Formats. Auch die Funde von Ausgrabungen (z. B. den Kalksteinkopf der Königin Nofretete) verbrachte er mit Erlaubnis des damals von Franzosen verwalteten Antikendienstes nach Leipzig“ (Wikipedia). – Beiliegend eine Visitenkarte..

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