Leo Stein

Stein, Leo

Schriftsteller und Librettist (1861–1921). Eigenh. Brief mit U. Karlsbad. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 258 / 220 € (21155)

Leo Stein (1861–1921), Schriftsteller und Librettist. E. Brief mit U. Karlsbad, 19. Mai 1910. 2 SS. auf Doppelblatt. 8°. – An „Mundi“, d. i. der Komponist Edmund Eysler (1874–1949): „Leider sehe ich mich gezwungen Dir mitzutheilen, daß ich bei Deiner Bodanzky-Thelen-Operette nicht mitthun kann. Lindau schreibt mir die unangenehmsten, ungerechtesten Briefe, die ich mir nicht bieten lassen kann und will. Selbstverständlich löse ich auch den Vertrag mit Herzmansky, da ich auch mit Lindau nicht arbeiten will, wenn er mir solche Unannehmlichkeiten bereitet [...]“.

– Edmund Eyslers Operette „Das Zirkuskind“, zu dem Robert Bodanzky und Friedrich Thelen das Libretto verfaßten, sollte am 18. Februar 1911 am Wiener Raimund-Theater ihre Uraufführung erleben. – Leo Stein war seit 1888 als freier Schriftsteller tätig, verfaßte zahlreiche Lustspiele und über 30 Operettenlibretti, darunter gemeinsam mit Viktor Léon „Wiener Blut“ für Johann Strauß und „Die lustige Witwe“ für Franz Lehár, mit Béla Jenbach „Die Csardasfürstin“ für Emmerich Kálmán und mit Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky „Der Graf von Luxemburg“ für Franz Lehár..

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Stein, Leo

Schriftsteller und Librettist (1861-1921). Eigenh. Brief mit U. und eh. Manuskript mit U. Wien. Zusammen (½+1 =) 1½ SS. auf 3 Bll. 8vo.
$ 211 / 180 € (31851/BN21119)

An die namentlich nicht genannte Redaktion der "Österreichischen illustrierten Zeitung", die zu einer Tischrede auf die eigene Person aufgefordert hatte: "Kollegen! Wir wollen auf das Wohl eines Mannes trinken, den wir neidlos anerkennen. Wir wünschen dem erfolgreichen und liebenswürdigen Librettisten Leo Stein noch in diesem Jahre eine zweite 'Lustige Witwe!' Da ich aber nun einmal selbst Leo Stein bin, muß ich es der Konkurrenz überlassen - mich leben zu lassen!" - Leo Stein war seit 1888 als freier Schriftsteller tätig, verfaßte zahlreiche Lustspiele und über 30 Operettenlibretti, darunter gemeinsam mit Viktor Léon "Wiener Blut" für Johann Strauß und "Die lustige Witwe" für Franz Lehár, mit Béla Jenbach "Die Csardasfürstin" für Emmerich Kálmán und mit Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky "Der Graf von Luxemburg" für Lehár.

- Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; mit kleinen redaktionellen Notizen in rotem Farbstift; etwas angestaubt und mit kleinen Tintenwischern..

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Stein, Leo

Schriftsteller (1862-1921). Eigenh. Postkarte m. U. Wien. 1 S. qu.-8vo.
$ 82 / 70 € (938260/BN938260)

"Herzliche Grüsse" an eine Frau Reich in Wien.

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