Franziska Fürstin von Starhemberg

Starhemberg, Franziska Fürstin von

österreichische Politikerin und gehörte der Christlichsozialen Partei (CS) an (1875-1943). Albumblatt mit eigenh. Unterschrift. Genf. 8vo. 1 p.
$ 106 / 90 € (76751)

Albumblatt mit Namenszug. Beiliegt: Portrait. - Von Larisch heiratete 1898 Ernst Rüdiger von Starhemberg, mit dem sie in Eferding lebte und den Sohn Ernst Rüdiger Starhemberg hatte, welcher später Vizekanzler Österreichs wurde. Sie war seit ihrer Jugend karitativ tätig. Von 1920 bis 1931 war sie Mitglied des Bundesrates. Neben Parteifunktionen bekleidete sie in Oberösterreich zahlreiche Ehrenämter. Von 1914 bis 1934 war sie Präsidentin der von ihr mitbegründeten Katholischen Frauenorganisation in Oberösterreich.

Auch beim Roten Kreuz bekleidete sie hohe Ämter, darunter das der Präsidentin des Frauenhilfsvereins. Auf dem Weltkongress des Roten Kreuzes in Genf 1921 gehörte sie zu den Delegierten. In der „Internationalen Frauenliga“ war sie ein Vorstandsmitglied. Ab 1919 war sie Vorstandsmitglied der Christlichsozialen Partei und saß als CS-Abgeordnete von 1920 bis 1931 im Bundesrat. Im Völkerbund vertrat sie Österreich ab 1934 für den Frauen- und Jugendschutz. Sie leitete das 1935 geschaffene Frauenreferat der Vaterländischen Front (VF) und hatte ab 1936 auch einen Sitz im Führerrat der VF, weshalb sie nach dem Anschluss Österreichs vorübergehend von den Nationalsozialisten inhaftiert wurde. Nach ihrer Freilassung zog sie auf eines ihrer Güter in Oberschlesien..

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Starhemberg, Franziska Fürstin von

österreichische Politikerin und gehörte der Christlichsozialen Partei (CS) an (1875-1943). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Wien. 8vo. 1 p. Gedr. Briefkopf. Mit Kuvert.
$ 235 / 200 € (76825)

An einen Sammler. - Von Larisch heiratete 1898 Ernst Rüdiger von Starhemberg, mit dem sie in Eferding lebte und den Sohn Ernst Rüdiger Starhemberg hatte, welcher später Vizekanzler Österreichs wurde. Sie war seit ihrer Jugend karitativ tätig. Von 1920 bis 1931 war sie Mitglied des Bundesrates. Neben Parteifunktionen bekleidete sie in Oberösterreich zahlreiche Ehrenämter. Von 1914 bis 1934 war sie Präsidentin der von ihr mitbegründeten Katholischen Frauenorganisation in Oberösterreich.

Auch beim Roten Kreuz bekleidete sie hohe Ämter, darunter das der Präsidentin des Frauenhilfsvereins. Auf dem Weltkongress des Roten Kreuzes in Genf 1921 gehörte sie zu den Delegierten. In der „Internationalen Frauenliga“ war sie ein Vorstandsmitglied. Ab 1919 war sie Vorstandsmitglied der Christlichsozialen Partei und saß als CS-Abgeordnete von 1920 bis 1931 im Bundesrat. Im Völkerbund vertrat sie Österreich ab 1934 für den Frauen- und Jugendschutz. Sie leitete das 1935 geschaffene Frauenreferat der Vaterländischen Front (VF) und hatte ab 1936 auch einen Sitz im Führerrat der VF, weshalb sie nach dem Anschluss Österreichs vorübergehend von den Nationalsozialisten inhaftiert wurde. Nach ihrer Freilassung zog sie auf eines ihrer Güter in Oberschlesien..

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Starhemberg, Franziska Fürstin von

österreichische Politikerin und gehörte der Christlichsozialen Partei (CS) an (1875-1943). Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. Wien. 32mo. 2 pp.
$ 141 / 120 € (76826)

An einen Sammler. - Von Larisch heiratete 1898 Ernst Rüdiger von Starhemberg, mit dem sie in Eferding lebte und den Sohn Ernst Rüdiger Starhemberg hatte, welcher später Vizekanzler Österreichs wurde. Sie war seit ihrer Jugend karitativ tätig. Von 1920 bis 1931 war sie Mitglied des Bundesrates. Neben Parteifunktionen bekleidete sie in Oberösterreich zahlreiche Ehrenämter. Von 1914 bis 1934 war sie Präsidentin der von ihr mitbegründeten Katholischen Frauenorganisation in Oberösterreich.

Auch beim Roten Kreuz bekleidete sie hohe Ämter, darunter das der Präsidentin des Frauenhilfsvereins. Auf dem Weltkongress des Roten Kreuzes in Genf 1921 gehörte sie zu den Delegierten. In der „Internationalen Frauenliga“ war sie ein Vorstandsmitglied. Ab 1919 war sie Vorstandsmitglied der Christlichsozialen Partei und saß als CS-Abgeordnete von 1920 bis 1931 im Bundesrat. Im Völkerbund vertrat sie Österreich ab 1934 für den Frauen- und Jugendschutz. Sie leitete das 1935 geschaffene Frauenreferat der Vaterländischen Front (VF) und hatte ab 1936 auch einen Sitz im Führerrat der VF, weshalb sie nach dem Anschluss Österreichs vorübergehend von den Nationalsozialisten inhaftiert wurde. Nach ihrer Freilassung zog sie auf eines ihrer Güter in Oberschlesien..

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Starhemberg, Franziska Fürstin von

österreichische Politikerin und gehörte der Christlichsozialen Partei (CS) an (1875-1943). Ms. Postkarte mit eigenh. Unterschrift. Wien. 8vo. 1 p.
$ 176 / 150 € (76827)

An einen Sammler. - Von Larisch heiratete 1898 Ernst Rüdiger von Starhemberg, mit dem sie in Eferding lebte und den Sohn Ernst Rüdiger Starhemberg hatte, welcher später Vizekanzler Österreichs wurde. Sie war seit ihrer Jugend karitativ tätig. Von 1920 bis 1931 war sie Mitglied des Bundesrates. Neben Parteifunktionen bekleidete sie in Oberösterreich zahlreiche Ehrenämter. Von 1914 bis 1934 war sie Präsidentin der von ihr mitbegründeten Katholischen Frauenorganisation in Oberösterreich.

Auch beim Roten Kreuz bekleidete sie hohe Ämter, darunter das der Präsidentin des Frauenhilfsvereins. Auf dem Weltkongress des Roten Kreuzes in Genf 1921 gehörte sie zu den Delegierten. In der „Internationalen Frauenliga“ war sie ein Vorstandsmitglied. Ab 1919 war sie Vorstandsmitglied der Christlichsozialen Partei und saß als CS-Abgeordnete von 1920 bis 1931 im Bundesrat. Im Völkerbund vertrat sie Österreich ab 1934 für den Frauen- und Jugendschutz. Sie leitete das 1935 geschaffene Frauenreferat der Vaterländischen Front (VF) und hatte ab 1936 auch einen Sitz im Führerrat der VF, weshalb sie nach dem Anschluss Österreichs vorübergehend von den Nationalsozialisten inhaftiert wurde. Nach ihrer Freilassung zog sie auf eines ihrer Güter in Oberschlesien..

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