Friedrich Spielhagen

Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829–1911). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D. 1 S. 4to.
$ 119 / 100 € (10984)

Friedrich Spielhagen (1829–1911), Schriftsteller. E. Albumblatt mit U. O. O. u. D. 1 Seite 4°. – Schönes, großformatiges Blatt mit umlaufender Bordüre; aus der Reihe „Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger | Autographen-Album des Deutschen Reichs“. Ganzseitiges Textzitat aus seinem 1877 erschienenen Roman „Die Sturmflut“. – Als freier Schriftsteller in Berlin lebend, wurde Spielhagen zu einem „der erfolgreichsten Romanschriftsteller der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts“ (DBE), verfaßte Übersetzungen, Novellen, Gedichte und Dramen sowie theoretische Schriften.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829–1911). Eigenh. Brief mit U. Karlsbad. 2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 119 / 100 € (10985)

Friedrich Spielhagen (1829–1911), Schriftsteller. E. Brief mit U. Carlsbad, 1. September 1883. 2¾ Seiten auf Doppelblatt. 8°. Mit e. adr. Kuvert. – An den Schriftsteller und Journalisten Johannes Prölß (1853–1911): „Ihre freundlichen Zeilen [...], die mich über Berlin, hier erreichen, sind nicht ganz leicht zu beantworten. Ich habe allerdings ein Stück in Arbeit, das, wenn die Götter wollen, zum Spätherbst fertig wird; aber weder ist es, wie die Blätter melden, eine Tragödie, noch dürfte Frankfurt der theatralische Geburtsort sein.

Allerdings habe ich auch vor längerer Zeit einmal mit Baron Claar über eine Tragödie gesprochen, an deren Ausarbeitung ich gehen wollte, sobald ich einmal die nötige Zeit fände, u. die ich dann in des Genannten erprobte u. zum Empfang bereiten Hände geben wollte. Der alte Plan hat aber immer wieder vor Neuem, das sich herandrängte, zurücktreten müssen, obgleich ich denselben keineswegs aufgegeben habe und so doch wohl früher oder später in die Lage kommen werde, was zwischen Ihrem Herrn Intendanten und mir einstmals in fröhlicher Stunde geplant wurde, zur fröhlichen Wahrheit zu machen [...]“. – Als freier Schriftsteller in Berlin lebend, wurde Spielhagen zu einem „der erfolgreichsten Romanschriftsteller der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts“ (DBE), verfaßte Übersetzungen, Novellen, Gedichte und Dramen sowie theoretische Schriften. – Johannes Prölß war u. a. für die Redaktion von Meyers Konversations-Lexikon in Leipzig und von 1880 bis 88 als Chefredakteur des Feuilletons der „Frankfurter Zeitung“ tätig. Anschließend war er Redakteur der Zeitschrift „Von Fels zu Meer“ in Stuttgart und von 1894 bis 1903 Mitarbeiter der „Gartenlaube“. Er trat auch als Erzähler und Dramatiker hervor und veröffentlichte u. a. den historischen Roman „Das Bild der Königin“ (1904)..

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin. 1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo.
$ 142 / 120 € (15564)

Friedrich Spielhagen (1829-1911), Schriftsteller. E. Albumblatt mit U. Berlin, 6. April 1878. Qu.-8°. 1 Seite. Doppelblatt. "Nimmst Du nicht ernst das Leben, | Glaub mir: Dich nimmt es so! | Mußt ihm Dein Bestes geben, | Mußt rastlos schaffen, streben - | Dann wirst Du seiner froh! [...]".

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829–1911). Albumblatt mit eigenh. U. sowie Ansichtskarte mit eigenh. U. Berlin. 2 SS. Qu.-kl.-8vo.
$ 142 / 120 € (15583)

Friedrich Spielhagen (1829-1911), Schriftsteller. Albumblatt mit eigenh U. sowie Ansichtskarte mit eigenh. U. Berlin, 1. März 1905 und 29. Februar 1908. 8° und Qu.-Kl.-8°. 2 Seiten. Die beiden Grußworte mit eigenh. Unterschriften in etw. zittriger Altersschrift. - Die schablonenkolorierte Lichtdruckpostkarte zeigt "Berlin. Oberbaumbrücke mit Hochbahn." (L. Saalfeld 645).

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Brief mit U. B[erlin]. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit gedrucktem Monogramm am Kopf.
$ 178 / 150 € (2080)

Friedrich Spielhagen (1829-1911), Schriftsteller. E. Brief m. U., B.[erlin], 28. April 1874, drei Seiten 8°. Doppelblatt. Mit gedrucktem Monogramm am Kopf. „[…] Ich habe die Revision von der Jugendstadt heute bekommen u. sogleich wieder an Teubner zurückgesandt. Es ist doch recht so? An einer Stelle habe ich mir erlaubt ‚Anmerk. d. Red.’ zu notiren; es handelt sich um die Conversationslexica, in welchen meine Jugendstadt dermaleinst als folge figurinen werde. ‚Ist bereits geschehen Anmerk.

d. Rev.’ Voilà tout. Leider ist aber meine Berechnung richtig gewesen, u. die einer [allerdings ein wenig stärkere) Drittel beinahe 7 Spalten lang, so dass das Ganze doch auf ca. 21 Spalten kommen wird. Es ist mir kein lieber Gedanke, daß Sie wieder schreiben müssen; ich finde, es macht sich so sehr gut, u. fürchte, es dürfte sich in kleineren Portionen nicht so gut ausnehmen. Ein Blatt als halber Bogen der No hinzuzufügen, würde wohl eine Revolution von unberechenbaren Folgen in das System der Gegenwart hervorbringen? […]“ – Spielhagen arbeitete von 1860-62 als Feuilletonredakteur der „Zeitung für Norddeutschland“ in Hannover, anschließend redigierte er die „Deutsche Wochenschrift“ in Berlin und gab 1878-84 „Westermanns illustrierte deutsche Monatshefte“ heraus..

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829–1911). Eigenh. Brief mit U. Karlsbad. ½ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 95 / 80 € (21067)

Friedrich Spielhagen (1829–1911), Schriftsteller. E. Brief mit U. Karlsbad, 23. Juli 1896. ½ S. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An den namentlich nicht genannten Literarhistoriker Siegmar von Schultze-Galléra (1865–1945) in Halle: „Beehre mich, Ihnen hierin Beitrag zur Barthel Stiftung 3. u. 4tes Quartal zu übersenden [...]“. – Ohne den erwähnten „Beitrag“; mit einer kleinen Numerierung in braunem Farbstift.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829–1911). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 95 / 80 € (21068)

Friedrich Spielhagen (1829–1911), Schriftsteller. E. Brief mit U. Berlin, 23. Februar 1895. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An den namentlich nicht genannten Literarhistoriker Siegmar von Schultze-Galléra (1865–1945) in Halle: „In der mir durch meinen Freund [...] mitgeteilten Angelegenheit des Herrn Barthel habe ich mitzuteilen, daß ich deshalb auch mit Herrn Dr. Karl Frenzel in Verbindung getreten bin: ob etwa der Schillerverein etwas für den Hilfsbedürftigen tun könne [...]“. – Auf Briefpapier mit gedr. Adresse und alt in Sammlungsumschlag montiert; mit einem kleinen Eingangsvermerk des Adressaten.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829–1911). Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 95 / 80 € (23943)

Friedrich Spielhagen (1829–1911), Schriftsteller. E. Albumblatt mit U. Berlin, 3. April 1876. 1 S. Qu.-kl.-8°. – „Allezeit voran! | Friedrich Spielhagen“.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829–1911). Eigenh. Postkarte mit U. Schierke. 1 S. 8vo.
$ 95 / 80 € (24598)

Friedrich Spielhagen (1829–1911), Schriftsteller. E. Postkarte mit U. Schierke, 21. August 1904. 1 S

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 89 / 75 € (3170)

Friedrich Spielhagen (1829-1911), Schriftsteller. E. Albumblatt m. U., Berlin, November 1893, eine Seite quer-kl.-8°. „Liebe für Liebe! | Friedrich Spielhagen“.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 36 / 30 € (3324)

Friedrich Spielhagen (1829-1911), Schriftsteller. E. U. auf Albumblatt, o. O., 19. Januar 1909, eine Seite quer-kl.-8°.

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Spielhagen, Friedrich

Publizist und Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Gedichtmanuskript (14 Zeilen) mit U. Karlsbad. 1 S. 8vo.
$ 142 / 120 € (6080)

Friedrich Spielhagen (1829-1911), Publizist, Schriftsteller. E. Gedichtmanuskript (14 Zeilen) m. U., Karlsbad, 28. Juli 1897, 1 Seite 8°. „Venus von Milo. || Fern zu Paris im hohen Louvre-Saale, | Inmitten an den göttlichen Gestalten, | Der marmorschönen, ach! und marmorkalten, | Da thront sie […]“

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 1 S. 8vo.
$ 95 / 80 € (938248/BN938248)

An einen Verleger: "Verbindlichen Dank für Ihre freundliche Offerte, von der ich, da das Verhältniß zwischen mir und meinem Verleger ein auf langjähriger Freundschaft basirtes und fest regulirtes ist, einem Gebrauch zu machen nicht in der Lage bin […]". - Der als Sohn eines Regierungsbeamten geborene Spielhagen war Haus- und Gymnasiallehrer, ehe er seit 1860 als Redakteur der "Zeitung für Norddeutschland", der "Deutschen Wochenschrift" in Berlin und als Herausgeber von "Westermanns illustrierten deutschen Monatsheften" tätig war.

Später als freier Schriftsteller in Berlin lebend, wurde Spielhagen zu einem "der erfolgreichsten Romanschriftsteller der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts" (DBE), verfaßte Übersetzungen, Novellen, Gedichte und Dramen sowie theoretische Schriften..

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Widmung mit U. Berlin. 1 S. Qu.-8vo. Gefaltet.
$ 83 / 70 € (938250/BN938250)

"Liebe für Liebe!". - Der als Sohn eines Regierungsbeamten geborene Spielhagen war Haus- und Gymnasiallehrer, ehe er seit 1860 als Redakteur der "Zeitung für Norddeutschland", der "Deutschen Wochenschrift" in Berlin und als Herausgeber von "Westermanns illustrierten deutschen Monatsheften" tätig war. Später als freier Schriftsteller in Berlin lebend, wurde Spielhagen zu einem "der erfolgreichsten Romanschriftsteller der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts" (DBE), verfaßte Übersetzungen, Novellen, Gedichte und Dramen sowie theoretische Schriften.

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