Leo Slezak

Slezak, Leo

Sänger (1873–1946). Eigenh. Albumblatt mit U. Wien. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit Kuvert.
$ 135 / 120 € (25969)

Leo Slezak (1873–1946), Sänger. E. Albumblatt mit U. Wien, 7. November 1923. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit Kuvert. – An Rosita Hammerschlag: „Lieber reich – nur gesund’“. – Etwas fleckig.

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Slezak, Leo

Kammersänger und Filmschauspieler (1873–1946). Gedr. gezeichnetes Portrait mit eigenh. Widmung und U. Wien. 140 : 100 mm.
$ 135 / 120 € (60225)

Mit längerer eigenh. Widmung.

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Slezak, Leo

Kammersänger und Filmschauspieler (1873–1946). Albumblatt mit eigenh. U. Prag. 1 S. 8vo.
$ 90 / 80 € (60250)

Leo Slezak (1873–1946), Kammersänger und Filmschauspieler. Portraitpostkarte mit e. Widmung und U. Egern, 6. Oktober 1932. 1 S. 8°. – Brustbild im ¾-Profil, „Hrn. Adolf Leichtle besten Gruß! | Slezak“. – Der Tenor Leo Slezak – der „zu den berühmtesten Interpreten der Tenor-Rollen Wagners gehörte“ (MGG XII, 767) – sang mit Ausnahme eines dreijährigen Gastspiels an der Metropolitan Opera seit 1901 an der Wiener Hof- bzw. Staatsoper, die ihm 1926 die Ehrenmitgliedschaft verlieh.

Als Schauspieler trat Slezak von 1932 an in 42 Filmen auf, darunter in Carl Froehlichs „Es war eine rauschende Ballnacht“ mit Zarah Leander und Marika Rökk (1939) und in Josef von Bákys „Münchhausen“ mit Hans Albers und Brigitte Horney (1934)..

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Slezak, Leo

Kammersänger und Filmschauspieler (1873–1946). Eigenh. Brief m. U. Wien. 2 pp. 8vo.
$ 202 / 180 € (61235)

Leo Slezak (1873–1946), Kammersänger und Filmschauspieler. Portraitpostkarte mit e. Widmung und U. Egern, 6. Oktober 1932. 1 S. 8°. – Brustbild im ¾-Profil, „Hrn. Adolf Leichtle besten Gruß! | Slezak“. – Der Tenor Leo Slezak – der „zu den berühmtesten Interpreten der Tenor-Rollen Wagners gehörte“ (MGG XII, 767) – sang mit Ausnahme eines dreijährigen Gastspiels an der Metropolitan Opera seit 1901 an der Wiener Hof- bzw. Staatsoper, die ihm 1926 die Ehrenmitgliedschaft verlieh.

Als Schauspieler trat Slezak von 1932 an in 42 Filmen auf, darunter in Carl Froehlichs „Es war eine rauschende Ballnacht“ mit Zarah Leander und Marika Rökk (1939) und in Josef von Bákys „Münchhausen“ mit Hans Albers und Brigitte Horney (1934)..

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Slezak, Leo

österreichischer Opernsänger (Tenor) und Schauspieler (1873-1946). Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschrift. Wien. 85 : 130 mm.
$ 247 / 220 € (62736)

Brustbild von vorn. - Photographie: Gertrud.

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Slezak, Leo

österreichischer Opernsänger (Tenor) und Schauspieler (1873-1946). Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschrift. Wien. 130 : 85 mm.
$ 281 / 250 € (62763)

Hübsches Rollenportrait des Tenors aus Verdis „Aida“. Postgelaufen.

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Slezak, Leo

Kammersänger und Filmschauspieler (1873-1946). 40 meist eigenh. Briefe und Karten mit U. Berlin, Prag, Rottach-Egern u. a. Zusammen 58 SS. 4to und 8vo. Tls. mit eh. adr. Kuvert.
$ 5,052 / 4.500 € (74373/BN48418)

Freundschaftliche Korrespondenz mit Amtsrat Fritz Herzmansky: "[…] Uns geht es so weit ganz gut, nur ärgern wir uns schief mit der Übersiedlung, weil keine Arbeiter zu haben sind und die Möbel schon seit 8 Tagen lagern, aber Ende dieser Woche scheint es doch zu werden und dann ist auch dieser böse Traum ausgeträumt und wir werden wieder normale Menschen. Zum Kotzen ist das. Wir wohnen noch im Hotel, werden voraussichtlich erst nächsten Montag da kampieren können, denn wohnen kann man es noch nicht nennen.

Aber nichts dauert ewig, der schönste Nichtarier wird einmal schäbig […]" (2. V. 1939). - "Nun zu dem Frl. Komarek […] Da giebt es nur Eines: einen Produzenten kennen lernen, ihn umzirzen, grosse Guckerln auf ihn machen und ihn so zu verblöden, dass er für sie einen Film schreibt, wo sie zu singen, zu tanzen, zu tragödeln und weiss Gott was noch, alles zu machen hat. Einmal so herausgestellt, rennt der Karren weiter und sie kann sich einen Leistenbruch spielen, so viel tritt an sie heran. Ich bin über die Arbeitsverhältnisse in Wien nicht orientiert, weiss nicht, wer dort dreht und das sogenannte Empfehlen ist für die Katze, es giebt auf der Welt nichts Unzuverlässigeres, als die Filmleute, die vers[p]rechen das Blaue vom Himmel und zwar schon mit dem festen Vorsatz gar nichts zu tun. Kleine Rollen darf sie schon wegen Ihres Opernberufes wegen nicht spielen, denn ein sich Emporarbeiten beim Film, giebt es nicht, sowie man einmal eine Abortfrau gespielt hat, wird man in den nächsten Jahrzehnten immer nur als Abortfrau in den Listen geführt und nur gerufen, wenn so eine Häuseldame gebraucht wird […]" (29. I. 1940). - Mit einigen Beilagen, darunter eine eh. Postkarte des Schauspielers Paul Hartmann an Herzmansky und eine gedr. Anzeige der Vermählung der erwähnten Sopranistin Dora Komar mit dem Anwalt, Schauspieler, Filmproduktionsleiter, Filmproduzenten und Regisseur Hans Somborn. Dora Komar sollte noch im selben Jahr, a. d. der obige Brief datiert, in ihrer ersten Filmrolle zu sehen sein, und zwar in Willi Forsts "Operette" neben Leo Slezak, Willi Forst, Paul Hörbiger und Curd Jürgens..

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Slezak, Leo

Kammersänger und Filmschauspieler (1873-1946). Eigenh. Albumblatt mit U. Wien. ½ S. 8vo.
$ 202 / 180 € (76299/BN49067)

"Durch Arbeit zum Ziel!" - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf von Ing. Ludwig Neumann, dem Gründer der bis 1966 existierenden Firma Ingelen, Elektrotechnische Fabrik Ing. Ludwig Neumann GmbH. - Gering fleckig.

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Slezak, Leo

Kammersänger und Filmschauspieler (1873-1946). Eigenh. Postkarte mit U. Egern am Tegernsee. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 168 / 150 € (76300/BN49068)

An Rosa Richter in Wien mit der Bitte um ein Belegexemplar. - Im linken Rand gelocht (geringf. Textberührung); etwas fleckig.

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Slezak, Leo

Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Leo Slezak (1873–1946), Kammersänger und Filmschauspieler. Portraitpostkarte mit e. Widmung und U. Egern, 6. Oktober 1932. 1 S. 8°. – Brustbild im ¾-Profil, „Hrn. Adolf Leichtle besten Gruß! | Slezak“. – Der Tenor Leo Slezak – der „zu den berühmtesten Interpreten der Tenor-Rollen Wagners gehörte“ (MGG XII, 767) – sang mit Ausnahme eines dreijährigen Gastspiels an der Metropolitan Opera seit 1901 an der Wiener Hof- bzw. Staatsoper, die ihm 1926 die Ehrenmitgliedschaft verlieh. Als Schauspieler trat Slezak von 1932 an in 42 Filmen auf, darunter in Carl Froehlichs „Es war eine rauschende Ballnacht“ mit Zarah Leander und Marika Rökk (1939) und in Josef von Bákys „Münchhausen“ mit Hans Albers und Brigitte Horney (1934).


Slezak, Leo

Portraitpostkarte m. e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Leo Slezak (1873-1946), Sänger. Porträtpostkarte m. e. U. auf der Bildseite, Wien, 13. Januar 1927, 9 x 14 cm. Brustbild von vorn. Namenszug am unteren weißen Rand. Mit e. Zusatz „Besten Gruß“. Fotografie: Residenz Atelier, Wien. – 1896 debütierte er mit überwältigendem Erfolg als Lohengrin, trat 1898 an der Hofoper in Berlin auf und erhielt 1899 ein Engagement am Opernhaus in Breslau. 1901 folgte Slezak einem Ruf Gustav Mahlers an die Hofoper in Wien, der späteren Staatsoper, deren Mitglied er bis 1912 und 1917-34 war. Er gab Gastspiele an den Hofopern in München und Berlin sowie an der Oper in Frankfurt/Main, hatte zahlreiche Gastauftritte an europäischen Opernhäusern (u.a. 1905 als Tannhäuser an der Mailänder Scala) und war 1909-12 an der Metropolitan Opera in New York verpflichtet. Er brillierte vor allem als Wagner- und Verdi-Interpret, so als ‚Siegfried’, ‚Siegmund’ und ‚Tannhäuser’ sowie als ‚Othello’, ‚Radames’ und ‚Ernani’.


Slezak, Leo

Portraitpostkarte m. e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Leo Slezak (1873-1946), Sänger. Porträtpostkarte m. e. U. auf der Bildseite, Wien, 16. Juni 1938, 9 x 14 cm. Rollenfotografie von vorn. Namenszug am unteren weißen Rand. Fotografie: Wollinger, Wien. – 1896 debütierte er mit überwältigendem Erfolg als Lohengrin, trat 1898 an der Hofoper in Berlin auf und erhielt 1899 ein Engagement am Opernhaus in Breslau. 1901 folgte Slezak einem Ruf Gustav Mahlers an die Hofoper in Wien, der späteren Staatsoper, deren Mitglied er bis 1912 und 1917-34 war. Er gab Gastspiele an den Hofopern in München und Berlin sowie an der Oper in Frankfurt/Main, hatte zahlreiche Gastauftritte an europäischen Opernhäusern (u.a. 1905 als Tannhäuser an der Mailänder Scala) und war 1909-12 an der Metropolitan Opera in New York verpflichtet. Er brillierte vor allem als Wagner- und Verdi-Interpret, so als ‚Siegfried’, ‚Siegmund’ und ‚Tannhäuser’ sowie als ‚Othello’, ‚Radames’ und ‚Ernani’.


Slezak, Leo

Portraitpostkarte m. e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Leo Slezak (1873-1946), Sänger. Porträtpostkarte m. e. U. auf der Bildseite, Wien, 6. März 1918, 9 x 14 cm. Rollenfotografie als ‚Othello’ in ganzer Figur nach halblinks. Namenszug am unteren weißen Rand. Fotografie: Leiser, Berlin. – 1896 debütierte er mit überwältigendem Erfolg als Lohengrin, trat 1898 an der Hofoper in Berlin auf und erhielt 1899 ein Engagement am Opernhaus in Breslau. 1901 folgte Slezak einem Ruf Gustav Mahlers an die Hofoper in Wien, der späteren Staatsoper, deren Mitglied er bis 1912 und 1917-34 war. Er gab Gastspiele an den Hofopern in München und Berlin sowie an der Oper in Frankfurt/Main, hatte zahlreiche Gastauftritte an europäischen Opernhäusern (u.a. 1905 als Tannhäuser an der Mailänder Scala) und war 1909-12 an der Metropolitan Opera in New York verpflichtet. Er brillierte vor allem als Wagner- und Verdi-Interpret, so als ‚Siegfried’, ‚Siegmund’ und ‚Tannhäuser’ sowie als ‚Othello’, ‚Radames’ und ‚Ernani’.