Max Slevogt

Slevogt, Max

deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Bühnenbildner des deutschen Impressionismus (1868-1932). Eigenh. Postkarte m. Unterschrift und kleiner Zeichnung. [Berlin]. 1 p. Leicht gebräunt.
$ 2,925 / 2.500 € (78910)

An den Luftschiffkonstrukteur August von Parseval in Landau. „[…] Ihnen u. Ihrer Frau herzliche Grüße u. herzlichste Glückwünsche zum neuen Jahr […]“ – Daneben die Zeichnung eines stehenden Jägers mit Gewehr und Zielscheibe. - Beiliegt: Eine auf der Bildseite signierte Kunstpostkarte an Carl Berg in Wien (Godramstein 1897).

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Slevogt, Max

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Max Slevogt (1868–1932), Maler und Graphiker. 11 e. Postkarten mit U. (diese in mehreren Varianten). Meist Berlin, 1912 bis 1917. Zusammen 10¼ SS. auf 11 Bll. Qu.-8°. Jeweils mit e. Adresse. – An den Maler Albert Wohlenberg (1852–1933), der auch als Restaurator tätig war: „Könnten Sie morgen (Montag) gegen 11h zu mir kommen – es handelt sich um Begutachtung u. ev. Restaurierung eines alten Bildes, das ich zugeschickt bekam [...]“ (31. März 1913). – „Wie geht es dem Delacroix? Ist er von allen fremden Zutaten frei? Ich bin sehr gespannt. Können Sie nicht überhaupt morgen (Montag) Vormittag kommen, da noch einige Arbeiten vorliegen [...]“ (6. März 1913). – „Bei einem [?] Bilde, das eben im Entstehen ist, ist ein Loch d. h. ein handgroßer Riß geschlagen. Bitte können Sie es nicht an Ort u. Stelle verkleistern, so daß ich darüber weg malen kann? [...]“ (21. November 1915). – Eine Karte mit zweifachem Absenderstempel, die Karte aus Landau i. d. Pfalz mit einem touristischen Motiv. – Papierbedingt meist leicht gebräunt und tls. mit kleinen Tintenwischern.


Slevogt, Max

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Max Slevogt (1868–1932), Maler und Graphiker. 6 e. Postkarten mit U. (diese in mehreren Varianten). Meist Berlin, 1928 bis 1931. Zusammen 6 SS. auf 6 Bll. Qu.-8°. Jeweils mit e. Adresse. – An den Graphiker Fernand Wohlenberg (1884 – n. 1961) – der Sohn des Malers und Restaurators Albert Wohlenberg –, der auch als Restaurator tätig war: „[...] das Makartbild, kaum repariert, ist von der Wand gefallen u. hat einige Schrammen bis aufs Holz gerade an derselben Ecke, die Sie schon behandelt haben. Auch ist ein neues Bild Hindenburgs zu firnissen! [...]“ (24. Mai 1928). – „Wenn Sie sich an unsere Abmachung halten wollen, bedarf ich Ihrer, um ein Portrait zu firnissen. Vielleicht könnten Sie Sonntag schon vorbeikommen oder ein Lebenszeichen geben [...]“ ([23. Februar 1929). – „Vielen Dank für Ihre beruhigende u. erfreuliche Nachricht. Sie haben mir einen großen Dienst geleistet, für den ich außer Ihnen niemand gewußt hätte [...]“ (Bildpostkarte v. [1. Juni 1931] aus Neukastel bei Landau i. d. Pfalz). – Meist mit Absenderstempel. – Papierbedingt meist leicht gebräunt und tls. mit kleinen Tintenwischern bzw. etwas fleckig.