Jean Sibelius

Finnish composer, 1865-1975

Sibelius was a composer of the late Romantic and early-modern periods. Widely recognized as his country's national composer, Sibelius is often credited for supporting the rise of the Finnish national identity in the country's struggle for independence. The core of his oeuvre is his set of seven symphonies which, like his other major works, continue to be performed and recorded in his home country and internationally. In addition to his symphonies, Sibelius's best-known compositions include Finlandia, the Karelia Suite, Valse triste, the Violin Concerto, the choral symphony Kullervo, and The Swan of Tuonela (from the Lemminkäinen Suite).

Source: Wikipedia

Sibelius, Jean

Komponist (1865-1957). Autograph Letter Signed. Järvenpää. 16.05.1934. 2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to.
$ 2,349 / 2.200 € (49346/BN33690)

To an unidentified English admirer ("Dear Madame"), in English: "I regret very much having been prevented earlier to reply to your very kind letter. I feel it quite a special honour that you, Madame, wished to see me as a guest in your house. Thanking you for your friendly invitation I must inform you that it is quite impossible for me to visit England in May or June. I am forced to deprive me of the pleasure this time of seeing England, so highly acclaimed by me [...]". - Written on the first and terminal pages of a folded sheet; horizontal fold.

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Sibelius, Jean

composer (1865-1957). 4 autograph letters signed ('Jean Sibelius') and 1 typed letter signed. Järvenpää, Berlin and Helsingfors. In 8vo and 4to. (folds, 1 with Russian stamp and with tear, 1 with stamp from the Royal Swedish Opera). 4½ pp. on 9 ff. With 1 autogr. envelope.
$ 13,349 / 12.500 € (72315/BN46100)

To John Forsell, in Swedish. Sibelius writes of his admiration towards Forsell and other Swedish artists/conductors "till dig oförliknelige konstnär, Nils Grevillius och Ture Rangström". - Together with Sibelius' calling card and an envelope stamped Berlin. - Provenance: John Forsell (1868-1941), Swedish opera singer, Director at the Royal Swedish Opera in Stockholm between 1924 and 1939.

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Sibelius, Jean

Komponist (1865-1957). Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D. 158:127 mm. Auf Trägerpapier montiert.
$ 1,922 / 1.800 € (90158/BN59609)

Das Portrait stammt aus den späten 1940er oder frühen 1950er Jahren. Die Unterschrift mit Bleistift am Trägerpapier (dieses etwas fleckig).

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Sibelius, Jean

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Jean Sibelius (1865–1957), Komponist. E. Brief mit U. Järvenpää, 12. Oktober 1906. ¾ S. Gr.-4°. – An den Berliner Musikverleger Robert Lienau (1866–1949): „Besten Dank für die schöne, poetische ‚Wächterweise’ von Paul Juon. Ich werde nach Kräften Propaganda machen für d. Werk. Bitte grüssen Sie Herrn Juon von mir. Nun hat Fazer [d. i. der Musikverleger Konrad Fazer] auch einen Übersetzer. Also sind deren 3!! Möge nur etwas gutes herauskommen [...]“. – Im linken Rand gelocht (minimale Buchstabenberührung).


Sibelius, Jean

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Jean Sibelius (1865–1957), Komponist. E. Brief mit U. Järvenpää, 28. Oktober 1906. 1 S. Gr.-4°. – An den Berliner Musikverleger Robert Lienau (1866–1949): „Ich sende Ihnen heute die Cantate. Ich habe da eine wörtliche Uebersetzung gemacht. Nun möchte ich die fehlende Rate haben, wenn es Ihnen passt. – Meine neue Sinfonie [d. i. die 3. Sinfonie in C-Dur, op. 52] wird fertig, wie ich hoffe, in nächster Zeit. Ich werde die in London den 17. April aufführen. Text zu Pohjolans Tochter [„Pohjolan tytär“, Tondichtung, op. 49] sende ich nach paar Tagen [...] Die Teater Musik z. ‚Belsazar’ [„Belsazars gästabud“, op. 51] müssen Sie wohl haben, oder wie? Es giebt da paar Tänze und ein Lied die ich glaube gut sind [...]“. – An der 3. Sinfonie, die im Vergleich zu den beiden vorhergehenden eine stilistische Wende bedeutete, arbeitete Sibelius von 1904 bis 1907, in dieser Zeit entstanden auch die Komposition „Belsazars Gastmahl“ und die sinfonische Dichtung „Pohjolans Tochter“; auch zeigte es sich in jener Zeit, daß Sibelius’ Werk in England und Amerika sich wachsender Beliebtheit erfreute. – Im linken Rand gelocht (keine Buchstabenberührung); mit Eingangsstempel v. 1. November 1906.


Sibelius, Jean

E. Brief mit U.
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Jean Sibelius (1865–1957), Komponist. E. Brief mit U. Järvenpää, 7. November 1906. 1 S. Gr.-4°. – An den Berliner Musikverleger Robert Lienau (1866–1949): „[...] Es freut mich dass d. Text zu ‚Pohjolans Tochter’ gut wird. Die Bestellung aus Petersburg ist warscheinlich für die Aufführung die ich dirigiere. Die Teatermusik zu ‚ Belsazar’ hat Herr Wetzer Ihnen geschickt. In dieser Form ist die Musik nur für 12 Man hinter d. Bühne. Der Marsch im Anfang und d. Nocturne hat hier sehr gefallen. Die beiden Tänze könnte man zusammenschliesen und als ‚Khadra’s Tanz’ ausgeben. Die müssen dann ein wenig reicher instrumentiert werden [...] Über Juon’s Kammermusik Aufführungen werde ich bald näheres schreiben. Ebenso über d. ‚Waechterwise’ [recte: „Wächterweise“] [...]“. – Im linken Rand gelocht (keine Buchstabenberührung).


Sibelius, Jean

E. Brief mit U.
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Jean Sibelius (1865–1957), Komponist. E. Brief mit U. Järvenpää, 26. Mai 1907. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – Etwas radebrechend den Berliner Musikverleger Robert Lienau (1866–1949): „In ‚Belsazar’ möchte ich folgendes vorschlagen [...] Also op. 53a. Ich werde Ihnen noch ein Tanz-inter-Mezzo (in Polonaisen Form) geben also ‚b’. Von Neissers Orchester habe auch ich garnichts gehört. Er hat mich aber eingeladen nach Eisleben zu kommen. ‚Pohjolans Tochter’ ist noch nicht in London aufgeführt. Von mehrere englischen Dirigenten habe ich aber sehr enthusiastische Schreiben uber d. Composition erhalten. Die Manuscripte werde ich Ihnen senden. [...] Von Boston, New York und Chicago habe ich glänzende Criticen uber d. Violin Conzert [in d-moll, op. 47, 1905] bekommen. Wollen Sie die sehen?“ – Im oberen Rand gelocht (keine Buchstabenberührung).


Sibelius, Jean

Portraitphotographie mit eigenh. U.
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Jean Sibelius (1865-1957), Komponist. Porträtfotografie m. e. U. auf der Bildseite, o. O. u. D. [ca. 1955], 13 x 21 cm. Brustbild von vorn. Voller Namenszug am unteren weißen Rand. Sehr selten.


Sibelius, Jean

Eigenh. Brief mit U.
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To Helen Mobert in New York: "Thanking you for your letter I herewith send you two alternative sub-titles for 'Tapiola'. Would you kindly give them a form, that sounds natural in the ears of your public in America [...]". - Folds, slightly foxed.


Sibelius, Jean

E. musikalisches Albumblatt
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Jean Sibelius (1865–1957), Komponist. E. musikalisches Albumblatt. O. O. u. D. 2 Zeilen (10 Takte) auf 1 Bl. 130:270 mm. – Anfang des ersten Satzes der 1898/99 entstandenen Ersten Symphonie; Stimme für Soloklarinette in zweizeiligem System für ebendiese und Pauke; darüber notiert „Cl. solo espressivo“. – Fragment eines Notenblatts.