Max Sering

Sering, Max

Agrarökonom und Politiker (1857–1939). 2 eigenh. Vorlesungsankündigungen mit U. („Sering“). [Berlin]. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo.
$ 168 / 150 € (17286)

Max Sering (1857–1939), Agrarökonom und Politiker. 2 e. Vorlesungsankündigungen mit U. („Sering“). [Berlin], 1891 und 1899. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8°. – Bekanntgabe von Ort und Zeit von vier Lehrveranstaltungen, darunter „Agrarwesen, Agrarpolitik und Landeskultur-Gesetzgebung“ und „Handels- und Kolonialpolitik“. – Max Sering hatte von 1897 bis 1925 den Lehrstuhl für Staatswissenschaften an der Landwirtschaftlichen Hochschule in Berlin inne und war im Verein für Socialpolitik sowie in der Gesellschaft für innere Kolonisation tätig.

„Das Reichssiedlungsgesetz von 1919 hat er wesentlich beeinflußt. 1922 gründete er das Deutsche Forschungsinstitut für Agrar- und Siedlungswesen in Berlin, das als ‚Sering-Institut’ internationale Maßstäbe setzte“ (DBE). Sering schrieb u. a. „Die Politik der Grundbesitzverteilung in den großen Reichen“ (1912), „Agrarkrisen und Agrarzölle“ und „Deutsche Landwirtschaft“ (1932). – Ein Bl. mit kleinem e. Sichtvermerk des Mathematikers und Rektors der Universität Berlin Lazarus Fuchs (1833–1902). – Etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen, Randläsuren und Spuren einer alt entfernten Büroklammer; ein Bl. mit alten Montagespuren verso..

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