Albert Schweitzer

French missionary, 1875-1965

Albert Schweitzer was a French theologian, organist, philosopher, physician, and medical missionary in Africa, also known for his historical work on Jesus. He received the 1952 Nobel Peace Prize for his philosophy of „Reverence for Life“, expressed in many ways, but most famously in founding and sustaining the Albert Schweitzer Hospital in Lambaréné, now in Gabon, west central Africa (then French Equatorial Africa). As a music scholar and organist, he studied the music of German composer Johann Sebastian Bach and influenced the Organ reform movement (Orgelbewegung).

Source: Wikipedia

Schweitzer, Albert

Deutscher Arzt, Philosoph und Musikwissenschaftler (1875-1965). Ansichtskarte mit eigenh. Grüßen und Unterschrift beidseitig. Günsbach. 140 : 90 mm. 2 pp.
$ 505 / 450 € (75930)

Postkarte mit Ansicht des Hospitals in Lambarene an Herr Müller. Schweizer bedankt sich für die erhaltene Spende für sein Hospital in Lambarene.

buy now

Schweitzer, Albert

Arzt und Theologe, Friedensnobelpreisträger (1875-1965). Portrait postcard signed and dedicated. O. O. 8vo.
$ 730 / 650 € (62208/BN45360)

"Mit guten Gedanken | Albert Schweitzer".

buy now

Schweitzer, Albert

Theologe, Organist, Arzt und Philosoph (1875-1965). Eigenh. Brief mit U. Lambarene. 2 SS. 8vo.
$ 1,684 / 1.500 € (73766/BN47487)

An Hertha Thode, geb. Tegner, die Witwe des Kunsthistorikers Henry Thode: "Meine Weltanschauung ist in vielem (in dem Mitleid, der seelischen Einstellung zur Welt, dem Nicht-Beschönigen des Schmerzensreichen des Seins) mit der Schopenhauers verwandt … aber reicher an Geist der Tat als die Seine." Ferner dankt Schweitzer für das Einverständnis mit seiner "Goetherede" und entschuldigt sich dafür, daß er nicht über die Briefe der "verehrten Mutter" von Frau Thode schreiben könne: "Ich muss ganz auf mein philosophisches Werk concentriert sein, an dem ich neben der Arbeit im Spital, oft nur ein bis zwei Stunden im Tage arbeiten kann." - Mit Faltspur.

Beiliegend ein Brief von Emmy Martin, der Mitarbeiterin von Albert Schweitzer, an Hertha Thode (datiert 4. VII. [19]31), mit der Bitte, einige Fragen an den Kapellmeister Kittel weiterzuleiten, sowie drei Werke von Albert Schweitzer in ersten Ausgaben, darunter die "Geschichte der Paulinischen Forschung" (1911)..

buy now

Schweitzer, Albert

Theologe, Organist, Arzt und Philosoph (1875-1965). Eigenh. Widmung mit U. O. O. ½ S. Qu.-8vo.
$ 393 / 350 € (76258/BN48920)

Die wohl dem Vortitelblatt eines Buches entnommene Widmung an den Geburtsmediziner und Medizinhistoriker Oswald Feis (1866-1940) "mit besten Gedanken". - Mittig größtenteils eingerissen und alt hinterlegt; kleine Randläsuren.

buy now

sold

 
Schweitzer, Albert

3 eigenh. Zeilen mit U. auf einem he. Brief Mathilde Kottmanns.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Albert Schweitzer (1875–1965), Arzt und Theologe, Friedensnobelpreisträger. 3 e. Zeilen mit U. auf einem e. Brief Mathilde Kottmanns. Lambarene, 6. Dezember 1950. 1 S. Kl.-4°. Mit einer Beilage (s. u.). – An Richard Schönemann in Stuttgart: „Herr Dr. Schweitzer, an überanstrengten Augen und an Schreibkrampf leidend, bittet mich Ihnen Ihren Brief zu bestätigen. Da ja, wie Sie selbst wußten, Herr Schweitzer in Afrika ist, konnte er Ihnen kei[ne] Einladung senden. Dazu muss man im Lande selbst sein! Und nun sind ja auch wohl Ihre Ferien längst vorbei [...] Ich bin erst vor kurzem aus dem Elsass hierher zurück gekehrt und weiss, dass die Erlangung eines französischen Visums nicht mehr so grossen Schwierigkeiten begegnet. Und so sollte es doch gewiss möglich sein, dass Ihnen Ihre oberelsässischen Freunde mit einer Einladung helfen können [...]“ (aus dem Brief M. Kottmanns). Albert Schweitzer fügt hinzu: „Es freute mich wieder von Ihnen zu hören, und dass Sie gute Erinnerungen an das Elsaß behalten haben, und auch nicht mich vergessen haben. Mit bestem Gedenken Ihr ergebener Albert Schweitzer“. – Mit kleineren Unterstreichungen in Bleistift und auf sehr dünnem Papier mit kleineren, tls. alt hinterlegten Randeinrissen bzw. ausrissen. – Beiliegend ein ms. Brief von Schweitzers Sekretärin Lotte Gerhold vom 28. Januar 1958 (1½ SS. Qu.-gr.8°. Mit ms. adr. Kuvert).


Schweitzer, Albert

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Albert Schweitzer (1875–1965), Arzt und Theologe, Friedensnobelpreisträger. E. Brief mit U. Lambaréné, 16. Mai 1953. 1 S. Gr.-4°. Mit zweifach wiederholter Adresse des Adressaten sowie mit e. Namenszug in der eigenen. – An William Matheson von der Vereinigung Oltener Bücherfreunde: „Bei mir braucht man nicht zu bitten, dass ich mit eigener Schrift antworte, dass noch ein Autograph daraus werde für Sammler. Ich schreibe alles mit der Hand, die zudem noch eine Schreibk[r?]rampfhand ist, da ich Stille und Besinnlichkeit zum Schreiben brauche. Das heisst, dass meine Autogramme auf dem Autographenmarkt einmal nichts gelten werden. Zuweilen aber doch. Ich gab einer Dame die in ein fremdes Land einwandern wollte eine Empfehlung an den Generalkonsul desselben in ihrem damaligen Lande. Da sagte er: ‚Für dieses Autogramm mache ich für Sie alles, was in meinen Kräften steht. Verlassen Sie sich drauf’ [...]“. – Weiters mit dem Ausdruck seines Bedauerns, an einer Goethefeier der Vereinigung Oltener Bücherfreunde nicht teilnehmen zu können, da er da wohl noch nicht in Europa sein werde. – Mit kleinen, alt hinterlegten Randeinrissen.


Schweitzer, Albert

Eigenh. Telegrammentwurf mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Albert Schweitzer (1875–1965), Arzt und Theologe, Friedensnobelpreisträger. E. Telegrammentwurf mit U. O. O. u. D. 1/3 S. (3 Zeilen). Qu.-schmal-gr.-8°. – An seine schwedische Gönnerin, Baronin Greta Lagerfelt: „ankomme Linköping Sonntag Morgen mit von Hamburg Samstag 9 Uhr 43 abfahrenden Zug Schweitzer“.


Schweitzer, Albert

4 e. Briefe mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Albert Schweitzer (1875–1965), Arzt und Theologe, Friedensnobelpreisträger. 4 e. Briefe mit U. Lambarene und Günsbach, 1957 bis 1960. Zusammen (2+1¼+2+½=) 5¾ SS. auf 7 Bll. Gr.-4°. Mit 4 (davon 3 e.) adr. Kuverts und einer Beilage (s. u.). – An Bertha Chrysander, die Schwiegertochter des Musikwissenschaftlers und Händelforschers Friedrich Chrysander (1826–1901) und Gattin von Bismarcks letztem Leibarzt und Privatsekretär Rudolf Chrysander (1865–1950): „[...] Über Chrysanders Werk für Händel wusste ich. Ich war ja in Strassburg Schüler Spittas [d. i. der Musikwissenschaftler und Bach-Biograph Philipp Spitta, 1841–1894] und habe in den Aufführungen Ernst Münch’s [d. i. = der Organist und Chorleiter Ernst Münch, 1859–1928] in Strassburg bei Händelschen Oratorien den Orgelpart auszuführen gehabt. Erschüttert war ich von Israel in Aegypten. Durch meinen Freund Georg Walter, den Tenoristen, hatte ich genauen Bericht über die Göttinger Aufführungen von Händel Opern. Wie gerne hätte ich sie gehört. Aber ich hatte nicht die Zeit und nicht die Mittel für die Aufführungen dahinzufahren. Einen tiefen Dank schulde ich Chrysander für die Authentische Ausgabe der Orgelkonzerte Händels! Durch sie wurde ich von den üblen Bearbeitungen, in denen sie bekannt waren, befreit [...]“ (a. d. Br. v. 2. Januar 1957). – „[...] Wie glücklich ich auch über Ihre zweite Sendung bin, kann ich Ihnen gar nicht ausdrücken. Wie ich Ihnen schon schrieb, habe ich als Student etwa um 1895 über die Herausgabe der Händelschen Werke durch Chrysander durch Professor Spitta, dessen Schüler ich in Strassburg war, erfahren. Es mutete mich wie ein Märchen an. Ich war tief ergriffen und sah die Bände der Händelausgabe jetzt mit anderen Augen an. Was war das für eine Zeit, als man die Werke Händels und Bachs aus Bänden, die nacheinander erschienen, nach und nach in ihrer Fülle kennen lernte. Aber die wenigsten Musiker ahnten, wie die Ausgabe der Händel-Bände zustandekam. Und Chrysander hatte keinen Franz Liszt, der seine Freunde nötitigte [!] die veranstaltete Buchausgabe zu subscribieren, auch wenn sie nicht wussten, was mit den grauen Bänden anfangen! So habe ich um 1900 für 120 Mark einer Pariser Dame die ganze Bachausgabe abkaufen können, als ich die Arbeit an meinem Buch über Bach begann [...] Ich habe hier ein gutes, speziell für die Tropen gebautes Klavier, mit einem Orgelpedal, das mir erlaubt, auch in Lambarene regelmässig zu üben. Es wurde mir von der Pariser Bachgesellschaft geschenkt, deren Organist ich eine Reihe von Jahren gewesen war. Es bedeutet mir viel, in der Übung der Orgel verbleiben zu können [...]“ (a. d. Br. v. 14. Juni 1959). – Auf sehr dünnem Luftpostpapier mit kleinen Randläsuren. – Beiliegend ein e. Brief mit U. von Schweitzers Sekretärin Lotte Gerhold, die in Schweitzers Namen für das „wundervolle Geschenk der Händel Faksimile-Bände“ dankt: „[...] Ich selbst habe auch mit Ehrfurcht diese Bände angeschaut, und mit grossem Interesse die beigefügten Drucksachen gelesen. Erst wenige Monate ist es her, seit ich in London im britischen Museum wieder einmal die dort ausgestellten Manuskriptseiten ansah, und in Covent Garden Opera eine szenische Aufführung von Händels Samson hörte. Das Experiment dieser Aufführung war nicht sehr geglückt [...]“ (dat. Lambarene, 25. April 1959. 2½ SS. auf 3 Bll. Gr.-4°).


Schweitzer, Albert

Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Signed and inscribed in the borders in fountain pen. A noticeable crease near his foot and slight irregular adhesion to inscription and signature, otherwise fine condition. - He received the 1952 Nobel Peace Prize for his philosophy of "Reverence for Life", expressed in many ways, but most famously in founding and sustaining the Albert Schweitzer Hospital in Lambaréné, now in Gabon, west central Africa (then French Equatorial Africa). As a music scholar and organist, he studied the music of German composer Johann Sebastian Bach and influenced the Organ reform movement (Orgelbewegung).


Schweitzer, Albert

Gedr. Lageplan des mit e. Erläuterungen und Anmerkungen
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Albert Schweitzer (1875–1965), Arzt und Theologe, Friedensnobelpreisträger. Gedr. Lageplan des „Urwaldspitals von Dr. Albert Schweitzer in Lambarene, Französisch Aequatorial-Afrika, Gabun“. Mit e. Erläuterungen und Anmerkungen. Lambarene, 1. Februar 1957. 1 S. Qu.-gr.-4°. Alt auf Trägerpapier montiert. Beiliegend ein gedr. Faltblatt mit einer Ansicht des Urwaldspitals und Legende. Mit e. Widmung und U. Lambarene, 2. Januar [!] 1957. 2 SS. auf Doppelblatt. Qu.-gr.-8°. – „Das Spital, die Pflanzung und das Dorf der Leprösen“, so notiert Schweitzer im rechten Rand. „Im Spital liegen durchschnittlich etwa 250 Kranke. Das Lepradorf ist im Sommer 1955 fertig gestellt worden. Es bietet Platz für 250 Lepröse. Je zwei haben einen Wohnraum und eine Küche miteinander. Die grossen Bäume sind Kapokbäume, die als Blitzableiter dienen [...]“. – Gewidmet sind beide Blatt Bertha Chrysander, der Schwiegertochter des Musikwissenschaftlers und Händelforschers Friedrich Chrysander (1826–1901) und Gattin von Bismarcks letztem Leibarzt und Privatsekretär Rudolf Chrysander (1865–1950). – Stellenweise leicht knittrig.


Schweitzer, Albert

7 eigenh. Briefe, meist mit eh. U., und 1 eh. Bildpostkarte ohne U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Albert Schweitzer (1875–1965), Arzt und Theologe, Friedensnobelpreisträger. 7 e. Briefe, meist mit e. U. Lambarene und Gunsbach, 1948 bis 1965. Zusammen 10¼ SS. auf 8 Bll. Verschiedene Formate. Mit 1 Kuvert, die Karte mit e. Adresse; mit einer Beilage (s. u.). – Freundschaftliche Korrespondenz mit Pfarrer Karl Zimmermann in Zürich: „Sie haben sich grosse Mühe gegeben, mir im Sturm gegen Albert Schweitzer beizustehen. Ich danke Ihnen herzlich. Ich hatte Jahre lang keine Kritiker. Erst dieser Engländer hat damit begonnen. Er bat mich kommen zu dürfen und kam für Tage und war mein Gast. In den 4 Tagen hat er mich über dies und jenes gefragt und ich gab ihm freundlich Auskunft. Wo dann sein dummes Buch erschien, hab ich mich nicht darum gekümmert. Niemals antworte ich, wenn man gegen mich schreibt. Aber einige Leute haben diesem Mann geantwortet, auch Sie. Ich komme Ihnen herzlich danken, dass Sie diesem merkwürdigen Herrn widersprochen haben. Auch in England ist ihm widersprochen worden [...]“ (6. Dezember 1964). – „Wie schön von dir einen Brief zu meinem 90ten Geburtstag zu bekommen! Ich habe ihn in dem Gedanken gefeiert, dass ich in meinem Unternehmen die Ethik zu vertiefen Erfolg hatte. Mehr und mehr ging mir auf, dass die Ethik es nicht nur mit unserem Verhalten gegen den Nebenmenschen sondern auch mit unserer Barmherzigkeit gegen alle Kreatur zu tun habe. Die Ethik der Religion und die der Philosophie geben sich nicht mit dieser Frage ab [...]“ (8. Mai 1965). – Einige Briefe auf sehr dünnem Luftpostpapier; tls. mit Randläsuren und tls. gestempelt; der Br. v. 8. V. 1965 Fragment; beiliegend eine e. Bildpostkarte mit U. von Tony van Leer, der Pflegerin des verstorbenen Albert Schweitzer.


Schweitzer, Albert

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Albert Schweitzer (1875–1965), Arzt und Theologe, Friedensnobelpreisträger. E. Brief mit U. Lambarene, 21. Mai 1963. 1 S. Qu.-gr.-8°. Mit e. adr. Kuvert und einer Beilage (s. u.). – An Prof. Gitter in Stolberg: „Ich danke Ihnen und den Pflegern und Schwestern der Medizinischen Klinik für die Ehre, die Sie mir mit der Bitte eine der 5 Krankenstationen nach mir benennen zu dürfen [erweisen]. Herzlich gern bin ich damit einverstanden. Leider ist Ihr Brief zu spät angekommen. Ich konnte Ihnen nicht rechtzeitig antworten. Im Spital läuft alles gut. Wir sind 7 Ärzte und 17 europäische Pflegerinnen. Im Spital ist Platz für 400 Kranke. Im Dorfe der Leprösen wohnen deren 170 [...]“. – Leicht knittrig und mit kleinen Randläsuren; das Kuvert durchrissen; beiliegend eine auf der Verso-Seite e. beschriebene Portraitphotographie „Dr. Alb. Schweitzer Malmö 1959“.


Schweitzer, Albert

Portrait (Zeitungsausschnitt) mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Albert Schweitzer (1875–1965), Arzt und Theologe, Friedensnobelpreisträger. Portrait (Zeitungsausschnitt) mit eh. U. [Lambarene, April 1961]. 178:127 mm. – Beiliegend eine eh. Briefkarte mit U. von Schweitzers Pflegerin Mathilde Kottmann.


Schweitzer, Albert

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To the harpsichord player Lina Lalandi (b. 1920), thanking for greetings to his 90th birthday. - Stamped letterhead; traces of folding; together with an autograph letter signed by Schweitzer's "dutch nurse" Ali Silver.


Schweitzer, Albert

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Albert Schweitzer (1875-1965), Theologe und Missionsarzt, Friedensnobelpreisträger 1952. E. Brief m. U., Günsbach, 8. Oktober 1955, eine Seite quer-8°. An Walter Bauer: „[…] Ich bestätige Ihnen den Empfang der beiden Bilder. Sie sind wirklich lieb, sie dem Hause in Lambarene zukommen zu lassen. Ein übler Schreibkrampf erlaubt mir nicht, Ihnen zu schreiben, wie ich möchte. Aber ich hielt daran, Ihnen auch selber zu danken […]“ – Die Adresse u. Anrede von der Hand seiner Sekretärin.


Schweitzer, Albert

4 eigenh. Briefe m. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar


Schweitzer, Albert

Eigenh. Brief m. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar


Schweitzer, Albert

Hübsches Druckbild mit eigenh. Widmung u. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Albert Schweitzer (1875–1965), Arzt und Theologe, Friedensnobelpreisträger. Portrait (Zeitungsausschnitt) mit eh. U. [Lambarene, April 1961]. 178:127 mm. – Beiliegend eine eh. Briefkarte mit U. von Schweitzers Pflegerin Mathilde Kottmann.


Schweitzer, Albert

Eigenh. Zitat m. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar


Schweitzer, Albert

Albumblatt mit eigenh. Unterschrift.
Autograph ist nicht mehr verfügbar


Schweitzer, Albert

Brief
Autograph ist nicht mehr verfügbar

[Albert Schweitzer (1875–1965), evangelischer Theologe, Arzt und Träger des Friedensnobelpreises (1952)]. – Mathilde Kottmann (Krankenpflegerin und engste Mitarbeiterin Schweitzers in Lambarene). E. Bildpostkarte mit U. [Lambarene], 5. Mai 1937. 1¼ Seiten (qu. )8°. – An Walter Bauer „mit herzlichem Dank für Ihre Sendung. Herr Schweitzer empfindet Ihre Aufmerksamkeit als etwas Schönes. Wir haben es unendlich heiß zur Zeit und müssen viel arbeiten. Herr Schweitzer ist noch mehr denn je überlastet. Aber er sendet Ihnen doch das beiliegende Bild, mit der Bitte zu verstehen, dass er Ihnen nicht mehr schreiben kann [...]“. – Die Bildseite mit einer Aufnahme von „Dr. Albert Schweitzer beim Bau des Lepradorfes“, die Textseite mit Stempel „Dr. Albert Schweitzer [...]“.


Schweitzer, Albert

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Albert Schweitzer (1875-1965), Philanthrop, Arzt und Musiker; Friedens-Nobelpreisträger. E. Brief m. U., Königsfeld, 10. Januar 1928, 1 Seite gr.-4°. Mit Umschlag. An eine Dame in Bremen wegen eines Konzerts. „[…] Es war gut, dass Sie mir den Artikel vorlegten. Wäre er so in die Zeitung gekommen und hätte ihn jemand an ein übles Elsässisches Blatt zum Abdrucken gesandt – es gibt böse Menschen überall – so hätte ich die übelsten Scherereien haben können […] Ich behalte den Artikel hier und schicke ihn Ihnen revidiert vor meiner Ankunft nach Bremen, dann können Sie ihn veröffentlichen. Bitte gehorchen!! Die Hauptsache ist, dass ich keine Aufregungen und Scherereien habe […] Wegen des Concerts, wollen Sie nochmals die Frage der Domakustik prüfen lassen. Wollen Sie auch fragen, ob ich das Concert in der Stephanikirche geben dürfte […]“


Schweitzer, Albert

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To an unnamed addressee about an article on German and French organ building which Schweitzer had published.