Adolf Schwayer

Schwayer, Adolf

Schriftsteller (1858–1922). Eigenh. Brief mit U. und eh. Portraitpostkarte mit U. Linz bzw. o. O. Zusammen (2+1=) 3 SS. auf 3 Bll. (Qu.-)8vo. Die Karte mit eh. Adresse.
$ 345 / 320 € (25233)

Adolf Schwayer (1858–1922), Schriftsteller. E. Brief mit U. und e. Portraitpostkarte mit U. Linz, 22. Februar 1902 bzw. o. O. u. D. Zusammen (2+1=) 3 SS. auf 3 Bll. (Qu.-)8°. Die Karte mit e. Adresse. – An Hans Glaser vom „Salzburger Volksblatt“: „Es drängt mich, Ihnen meinen verbindlichsten Dank zu sagen für die so überaus wohlwollende Besprechung, insbesondere aber auch für die tatkräftige Unterstützung, die Sie meinem ‚Bürgermeister Bojer’ angedeihen ließen. Wenn sich jeder berufene Kritiker so warm und entschieden der aufstrebenden Talente annähme – es ginge uns besser in unserem Österreich! [...]“ (a.

d. Br. 22. Februar 1902; auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf). Die undatierte Karte mit dem Ausdruck seiner Freude darüber, „daß mein Stück in der Provinz noch vor der Wiener Aufführung gegeben wird“. – Seit der zweiten Hälfte der 1870er Jahre schriftstellerisch tätig, trat Adolf Schwayer ab 1887 mit Dichtungen öffentlich hervor, „zunächst mit der Versdichtung ‚König Autharis und Theudelinde’. Sein reichhaltiges Œuvre umfaßt neben 300 Gedichten und 28 Bühnenstücken (von denen 13 aufgeführt wurden) auch Verserzählungen und Prosa (etwa den Roman ‚Das Laurentiuskind’, 1914, 2. Aufl. 1921) sowie zahlreiche Erzählungen [...] Wohl die größte öffentliche Anerkennung wurde dem Dramatiker Schwayer zuteil: Nachdem bereits die ‚Tragödie aus dem Weinlande’ ‚Bürgermeister Bojer’ (1902 in Linz, 1906 am Wr. Bürgertheater aufgeführt) die Kritik auf ihn aufmerksam gemacht hatte, wurde die Linzer Uraufführung der Schülertragödie ‚Die Sittennote’ (1906) zu seinem größten Erfolg, der sich auch in Wien und an anderen österreichischen und deutschen Bühnen wiederholte. Spätere Bühnenwerke (‚Die eiserne Brücke’, Erstauff. 1908, oder ‚Hammer und Amboß’, Erstauff. 1911) konnten allerdings nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen“ (ÖBL XII, 36)..

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Schwayer, Adolf

Schriftsteller (1858-1922). Eigenh. Brief mit U. Linz. 02.03.1905. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 129 / 120 € (942968/BN942968)

An den Wiener Verlag: "Ich erlaube mir, die höfliche Anfrage zu stellen, ob und unter welchen Bedingungen Sie geneigt wären, mein neuestes Bühnenwerk 'Die Sittennote' in Ihrem Verlag und buchhändlerischen Vertrieb zu nehmen […]". - Adolf Schwayer war anfangs als Lehrer, später als Beamter und zuletzt als Bahnrat der österreichischen Eisenbahnen beschäftigt; daneben veröffentlichte er Dramen und Erzählungen. Vgl. Kosch III, 2663. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.

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Schwayer, Adolf

Schriftsteller (1858-1922). Eigenh. Postkarte mit U. Linz. 23.10.1910. 1 S. 8vo. Mit eh. Adresse.
$ 108 / 100 € (942969/BN942969)

An den Übersetzer und Schriftsteller Siegfried Robert Nagel mit Dank für die Zusendung des ersten Heftes der von Nagel neu herausgegebenen Zeitschrift "Widerhall": "Ich erachte es als meine Pflicht Ihrem schönen u. mutigen Unternehmen zu dienen, so viel ich vermag [...]".

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