Georg Schwarz

Schwarz, Georg

Schriftsteller (1902–1991). Ms. Brief mit eigenh. U. und Albumblatt mit eigenh. U. und alt montiertem Ausschnitt eines Lexikonartikels. München. Zusammen (1+1=) 2 SS. Gr.-8vo und qu.-32mo.
$ 118 / 100 € (16775)

Georg Schwarz (1902–1991), Schriftsteller. Ms. Brief mit e. U. und Albumblatt mit e. U. und alt montiertem Ausschnitt eines Lexikonartikels. München, 1. Juni 1957. Zusammen (1+1=) 2 SS. Gr.-8° und qu.-32°. – An Adolf Leichtle in Lenzfried bei Kempten i. A. zur Übersendung des Albumblatts: „Hier haben Sie meine Unterschrift! Aber aus welchem Buch, Lexikon oder Nachschlagewerk stammt denn die Notiz über mich und meine Bücher? [...]“ – Georg Schwarz war Mitarbeiter des „Simplicissimus“ in München.

„Der Tradition der schwäbischen Romantik verpflichtet, schrieb er Gedichte, Romane, Novellen, Essays, Hörspiele und Biographisches (u. a. ‚Uhland’, 1940). Wie bei seinen literarischen Vorbildern ist auch bei Schwarz das romantische Naturerlebnis ein zentrales Motiv vor allem seines lyrischen Werks. Eine seiner erfolgreichsten Veröffentlichungen war die Novellensammlung ‚Tage und Stunden aus dem Leben eines leutseligen, gottfröhlichen Menschenfreundes, der Johann Friedrich Flattich hieß’ (1940)“ (DBE). – Der mit einem Absenderstempel versehene Brief papierbedingt etwas gebräunt und mit kleineren Randläsuren..

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Schwarz, Georg

deutscher Schriftsteller (1902-1991). Eigenh. Gedichtmanuskript „Nymphenburg“ m. U. o. O. u. D. 8vo. 1 p. (225 : 150 mm). Büttenpapier.
$ 94 / 80 € (61355)

Vier Strophen aus „Nymphenburg“.

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Schwarz, Georg

Schriftsteller (1902–1991). Ms. Brief und eigenh. Albumblatt mit U. München. Zusammen 2¾ SS. 8vo.
$ 82 / 70 € (9350)

Georg Schwarz (1902–1991), Schriftsteller. Ms. Brief und e. Albumblatt mit U. München, 3. II. 1975. Zusammen 2¾ SS. 8°. – An [Heinz] Birker: „Der Roman ‚Makarius’ ist längst ausverkauft. Einen Neudruck gab es nicht. Er ist seinerzeit erschienen im Heliopolis-Verlag in Tübingen, wo auch Bücher von Ernst Jünger herausgekommen sind. Weil das Buch kaum im Antiquariat und in den Buchhandlungen mehr zu haben ist, schenke ich Ihnen ein Exemplar, nicht mehr ganz schön, aus meinem geringfügigen Bestand.

Jedenfalls hoffe ich, in Ihnen einen richtigen Leser zu finden und verbinde damit meinerseits die Bitte, an den Stieglitz-Verlag [...] schreiben zu wollen, daß Sie ein Verehrer meiner Bücher sind und auf Neuerscheinungen solcher gespannt seien [...]“. – Schwarz war seit 1928 Mitarbeiter des „Simplicissimus“ und schrieb, der Tradition der schwäbischen Romantik verpflichtet, Gedichte, Romane, Novellen, Essays, Hörspiele und Biographisches. – Das Albumblatt am Titel seiner 1970 im Goldmann-Verlag erschienenen „Geschichten aus dem Unterholz“. – Ohne die erwähnte Beilage..

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