Gustav Schwab

Schwab, Gustav

Schriftsteller (1792–1850). Eigenh. Brief mit U. („G. Schwab“). Stuttgart. ¾ S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief).
$ 938 / 800 € (22699)

Gustav Schwab (1792–1850), Schriftsteller. E. Brief mit U. („G. Schwab“). Stuttgart, 7. März 1847. ¾ S. auf Doppelblatt. 4°. Mit e. Adresse (Faltbrief). – An den Militär und Dichter Julius Günthert (1820–1892): „Mit Vergnügen habe ich Ihre Beiträge zum ersten Hefte der Lyrischen Blätter, welche mir die Verlagshandlung mit einer Karte des Herausgebers zugesendet hat, gelesen. Leider kann ich Ihre und seine Bitte nicht erfüllen. Alle Jahre komme ich zu Einem oder zwei Gedichten, die stets lange vorher den Bitten alter Freunde zugesagt sind.

In diesem Augenblicke habe ich aber nicht einmal etwas Fertiges, und mit dem Abfall von ein paar Zeilen wäre Herrn Rollet[t] [?] wahrhaftig schlecht gedient [...]“. – Die von dem seiner revolutionären Gesinnung wegen polizeilich verfolgten und 1845 nach Deutschland geflohenenen Schriftsteller Hermann Rollett herausgegebenen „Lyrischen Blätter“ waren 1847 in H. Müllers Buchhandlung und Verlag in Ulm erschienen. – Das Adreßblatt mit kleinen Ausrissen durch Öffnen der Verschlußmarke (keine Textberührung)..

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Schwab, Gustav

Schriftsteller (1792–1850). Eigenh. Brief (Fragment) mit U. Stuttgart. 1 S. Qu.-gr.-8vo. Mit Teilen der Adresse (Faltbrief).
$ 352 / 300 € (24547)

Gustav Schwab (1792–1850), Schriftsteller. E. Brief (Fragment) mit U. Stuttgart, 26. September 1835. 1 S. Qu.-gr.-8°. Mit Teilen der Adresse (Faltbrief). – An einen namentlich nicht genannten Adressaten, „Adr. Herrn Gebrüder Rauch in Heilbronn“, zur Übersendung einiger Bücher – „und freue mich bei dieser Gelegenheit, Sie aufs freundschaftlichste begrüßen zu können [...]“. – Papierbedingt etwas gebräunt; etwas knittrig und mit einigen kleinen Papierdurchbrüchen.

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Schwab, Gustav

Schriftsteller (1792–1850). Eigenh. Schriftstück mit U. („Schwab“). O. O. 1 S. Folio.
$ 528 / 450 € (24661)

Gustav Schwab (1792–1850), Schriftsteller. E. Schriftstück mit U. („Schwab“). O. O., Februar 1845. 1 S. Folio. – Ein mit „Antrag“ überschriebenes Blatt mit einer Zusammenstellung organisatorischer Fragen für den Schuldienst: „Zu der bevorstehenden Universitätsprüfung haben sich nach den Akten 62 Candidaten gemeldet, nämlich I. für das Studium der ev. Theologie – 4. II) Rechtswissensch. – 24. III. der Regiminalw[issenschaften] – 8. IV. Medicin – 6 [...] Es wird demnach die Einberufung von 4 auswärtigen Professoren nothwendig seyn.

Nun sind anwesend gewesen im Herbst 1842 Bacher, Karpff, Firsah [?], Schwarz [...] Ich möchte nun diesmal in Antrag bringen einzuberufen [...]“. – Gustav Schwab war 1842 Dekan und 1845 Oberkonsistorialrat der höheren Schulen in Württemberg geworden. – Etwas gebräunt und fleckig und mit kleinen Randläsuren..

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