Clara Schumann

German pianist and composer, 1819-1896

Clara Schumann is considered one of the most distinguished pianists of the Romantic era. She exerted her influence over a 61-year concert career, changing the format and repertoire of the piano recital and the tastes of the listening public. Her husband was the composer Robert Schumann. Together they encouraged Johannes Brahms. She was the first to perform publicly any work by Brahms. She later premiered some other pieces by Brahms, notably the Variations and Fugue on a Theme by Händel. Schumann was one of the first pianists to perform from memory, making that the standard for concertizing.

Source: Wikipedia

Schumann, Clara

Pianistin und Komponistin (1819–1896). Eigenh. Brief mit U. London. 4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 0 / 3.800 € (35039)

Gefühlvoller Brief an die Witwe des Klavierbauers Johann Baptist Streicher, der am 28. März verstorben war: "[...] ach, ich weiß, was es heißt den treusten Freund verlieren. Der Himmel wolle Ihnen Kraft verleihen das Schwere unbeschadet Ihrer Gesundheit zu tragen. Welch ein Segen ist es wenn einem Kinder bleiben, für die zu leben und wirken man die heilige Pflicht hat, und die wiederum das Schöne und Hohe in sich trägt, uns die Kraft zu verleihen, deren wir bedürfen [...]".

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Schumann, Clara

Pianistin und Komponistin (1819–1896). Eigenh. Postkarte m. U. „Cl. Sch.“. Frankfurt a. Main. 8vo. 1/2 p.
$ 0 / 850 € (61288)

Clara Schumann (1819–1896), Pianistin und Komponistin. Brief mit e. U. Kiel, „Hotel Baasch“, 28. Januar 1875. 3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – Geschrieben während einer Ostseekur von ihrer Tochter Marie und gerichtet an den Musikverleger Fritz Simrock, bei dem sie sich für die von ihrem Bruder Alwin Wieck bearbeitete „Klavierschule“ ihres Vaters Friedrich Wieck einsetzt. „Ich komme heute mit einer Anfrage, die ich eigentlich schon längst auf dem Herzen hatte, aber nicht Zeit und Gelegenheit fand mit Ihnen ruhig zu sprechen.

Mein Bruder, Alwin Wieck in Dresden, der ein tüchtiger Elementarlehrer in der Klaviertechnik ist, hat durch Jahre hindurch die Klavierstudien meines Vaters mit den dazugehörigen Erläuterungen gesammelt und ein ziemlich umfangreiches Werk zusammengestellt. – Ich erfuhr, da ich gerade lange nicht in Dresden gewesen war, erst von seiner Idee, diese Schule herauszugeben durch Härtels. – Dieselben haben aber das Werk nicht angenommen und ich habe meinen Bruder veranlaßt, nachdem ich es kennen gelernt es ganz bedeutend zusammen zu schmelzen, in welcher Gestalt ich glaube es seinen Weg machen wird. – Meine Anfrage an Sie wäre nun ob Sie sich dazu verstehen würden, den Verlag dieses Werkes zu übernehmen. Ich wünschte so sehr, dass es in einem bedeutenden Musikalienverlagsgeschäft erschiene. – Mein Bruder würde obgleich er zehn Jahre daran gearbeitet hat, sicher keine zu hohen Forderungen stellen; es ließe sich ja vielleicht eine Vereinbarung treffen, dass ein Theil des Honorars jetzt, der andere später je nach dem Erfolg des Werkes gezahlt würde. – Wollen Sie mir nun mittheilen ob überhaupt eine Aussicht dazu da wäre, dass Sie den Verlag über[n]ähmen, dann, im günstigen Falle ob das Werk gleich in Angriff würde genommen werden können? Sie antworten mir wohl hierauf bald! Von mir kann ich einstweilen nach zweitägiger Kur erst noch nicht viel sagen – Dr. Eßmarg scheint aber gute Zuversicht zu haben, und so muß ich eben geduldig abwarten [...]“. – Die Verso-Seite von Bl. 2 mit einer zeitgen. Eingangsnotiz..

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Schumann, Clara

Pianistin und Komponistin (1819–1896). Eigenh. Brief m. U. „Clara Schumann“. Leipzig. Gr.-8vo. 4 pp.
$ 0 / 7.500 € (61377)

An [den Grafen Michail Wielhorski (1787-1856)] in St. Petersburg, bei dem sie sich, nach der Rückkehr nach Leipzig, für dessen Gastfreundschaft bedankt; erwähnt Mendelssohn und Hiller. „[…] diese Zeilen sollen ihnen nur meinen herzlichsten Dank aussprechen für die freundliche Ueberraschung, welche Sie mir am letzten Morgen in Petersburg durch Ihr schönes Geschenk bereiteten. Es ist mir das liebste Andenken von der Reise und wird mich immer und immer an die in Ihrem Hause erlebten Stunden erinnern; die uns die schönsten waren […] Meine Kinder fand ich ganz gesund und in jeder Hinsicht zu unserer Freude fortgeschritten, sie waren wohl gepflegt worden, und machen mir große Freude durch ihre Kindlichkeit und Seelengüte, die sie wohl vom Vater geerbt […] In musikalischer Hinsicht giebt es nicht viel des Interessanten jetzt, im Sommer ist immer Stillstand bei uns.

Mendelssohn ist noch in London, Hiller in Frankfurth etc. Möchten Sie doch wirklich Ihren Plan mit einem Musikfest in Petersburg ausführen – welch ein Zusammenwirken aller musikalischen Kräfte müßte das sein! Diese Zeilen werden Sie wohl in Zarskow Selo finden – mit welchem Vergnügen denke ich an diesen Ihren reizenden Aufenthalt! Wie schön war unsere Fahrt im Park, wie schön überhaupt alles, was wir in Petersburg sahen, und wie herrlich war auch Moskau! Ich glaube unsere Sehnsucht dahin wird bald einmal wieder erwachen, wäre es nur nicht so gar weit. Unsere Seereise war bis auf ein starkes Gewitter, welches mich nicht wenig in Schrecken versetzte, schön; wir hatten sehr angenehme Reisegesellschaft, besonders erheiterte der Fürst Metscherschky aus Moskau alle sehr durch seine geistreiche, witzige Unterhaltung. Mein Mann, der sich Ihnen auf das angelegentlichste empfiehlt, wird wohl nun bald an’s componieren gehen ich freue mich schon jetzt wieder auf seine neuen Producte. Verzeihen Sie, hochgeehrter Herr Graf, daß ich Sie so lange belästigt – Sie haben dies Ihrer eigenen Güte und Freundlichkeit gegen mich, und der innigen Zuneigung und Verehrung, die uns an Ihr Haus fesselt, zuzuschreiben […]“ - Michail Wielhorski war ein Schüler von Kieseweter und Romberg. Sein Haus in Sankt Petersburg war ein Zentrum des Kunst- und Musiklebens der Stadt. Wielhorski galt als Freund von Zar Nikolaus I. und hatte seitens des Hofministerium die Aufgabe, Musiker auszuwählen und sie dem Hof in St. Petersburg vorzustellen. Clara Schumanns erster Petersburger Aufenthalt, gemeinsam mit Robert, brachte erfolgreiche öffentliche und private Konzerte. Die Teilnahme des Publikums steigerte sich, und auch das Konzert am Zarenhof war ein Erfolg. „[…] Als Clara und Robert Schumann Anfang April 1844 in Moskau ankamen, mußten sie feststellen, daß die eigentliche Konzertsaison bereits vorüber war. Die Konzerte waren nicht gut besucht, der Adel jedoch sehr entgegenkommend. So erschienen bei einer Matinee auch die Damen der höchsten Adelsgesellschaft, was ganz gegen die damalige Sitte war. Das Ehepaar nutzte den Aufenthalt daher mehr für touristische Besichtigungen und zur Erholung […]“ (Julia M. Nauhaus, Schumann-Portal) .

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Schumann, Clara

Pianistin und Komponistin (1819–1896). Eigenh. Brief m. U. Dresden. 4to. 3 pp. Doppelblatt.
$ 0 / 4.500 € (61378)

Nach der Rückkehr von einer Konzertreise in Prag an eine Dame, der sie für die freundliche Aufnahme dankt. Clara erzählt von der Heimreise der Familie und dem Eindruck, den der Prater auf ihre Kinder gemacht hatte; sie fügt Grüsse ihres Mannes an. „[…] glücklich hier angelangt drängt es mich, Ihnen noch einmal aus der Ferne meinen innigsten Dank zu sagen, für die große Güte und Freundlichkeit, die Sie uns in Prag erwiesen, und die uns den Aufenthalt daselbst zu einem so angenehmen gemacht.

Es gehört zu meinen großen Wünschen einmal länger in Prag bleiben, und dann länger die Freude Ihrer Bekanntschaft genießen zu können. Auch sage ich Ihnen nochmals den herzlichsten Dank, daß Sie mich den liebenswürdigen Damen Prags vorgestellt, deren Bekanntschaft so kurz genossen zu haben ich nun bedauern muß. Sie machten mir Hoffnung mich einmal mit einer Zeile zu erfreuen – möchte sich mir diese Hoffnung bald erfüllen! ein Brief von Ihnen findet mich immer unter einer Woche in Dresden. Unsere Reise war sehr gut, wir sind schnell und ohne das geringste Hindernis gereist, und meine Kinder kamen auch ganz munter hier an. Die Aelteste“ – die damals fünfjährige Marie – „erzählt immer noch vom Prater – die bewusste Eiche mit den drei Löchern beschäftigt sie sehr, und sie fragt wie, wie es zugeht, daß die Eiche nicht umfiele, da sie doch nur von Pappe sey! – Mit der Bitte uns allen Damen, die uns so freundlich aufgenommen zu empfehlen, füge ich noch meines Mannes hochachtungsvollen Gruß bei […]“ - Der Aufenthalt in Wien war für Clara und Robert Schumann enttäuschend verlaufen. Trotz der Bekanntheit des Künstlerpaares konnte Clara Schumann 1847 nicht an ihren Triumph von 1837/38 anknüpfen, ihr einziges großes Wiener Konzert verdankte sie der Mitwirkung der Sängerin Jenny Lind. Die sich anschließende Zeit in Prag war freundlicher verlaufen. .

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Schumann, Clara

Pianistin und Komponistin (1819–1896). Autograph calling card. o. O. u. D. 32mo. 1 p.
$ 0 / 1.200 € (62576)

To an unknown addressee, thanking for congratulations. - Small traces of mounting on reverse.

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Schumann, Clara

Pianistin, Komponistin, Klavierprofessorin und Editorin (1819-1896). Brief mit eigenh. Unterschrift. Berlin. 2 pp. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 0 / 800 € (77906)

„Geehrter Herr v. Beckerath. Frl. Wittgenstein hat mir gesagt, daß Sie Ihnen meinen Wunsch, je zu weilen eine kleine Sendung von gutem Rheinwein durch Sie erhalten zu können, mitgetheilt habe, u. Sie sich freundlichst zur Erfüllung meines Wunsches bereit erklärt hätten. Ich erlaube mir daher heute Sie zu bitten, mir ein Dutzend Flaschen schönen Rheinwein, so wie Herren ihn gerne trinken, gütigst zu senden. Den Preis kann ich nicht bestimmen, da ich darin unbewandert bin; Sie haben dann wohl die Güte mir die Rechnung unter obiger Adresse zu senden.

Noch erwähnen möchte ich, daß ich nicht von dem schwersten Wein wünsche, wohl aber eine feine Sorte, nicht Tischwein. Recht sehr leid that es mir neulich, als ich Herrn Wolff sprach, von diesem zu hören, daß es ihm recht schlecht gehe. Es ist schlimm mit solch einem Uebel dem Winter entgegen zu gehen. ... Aufrichtig ergeben hochachtungsvoll Ihre (eigh.:) Clara Schumann. (Wieder von Schreiberhand:) Meine Töchter grüßen freundlichst.“ – Die Familie v. Beckerath in Krefeld war eng mit Clara aber auch mit Johannes Brahms befreundet. Dem Fräulein Auguste Wittgenstein (Wien) hatte Clara das Autograph zur Nr. 5 („Fata Morgana“) und Nr. 7 („Jugendschmerz“) aus Robert Schumanns Op. 77 „Bunte Blätter“ zum Geschenk gemacht..

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Schumann, Clara

deutsche Pianistin, Komponistin, Klavierprofessorin und Editorin sowie ab 1840 die Ehefrau Robert Schumanns (1819-1896). Eigenhändige Unterschrift auf Kabinett-Photographie. o. O. u. D. 165 mm : 110 mm.
$ 0 / 5.500 € (78217)

Brustbild im Oval nach rechts. Der Namenszug mit schwarzer Tinte. Sehr selten. Vintage. Albuminabzug. Frankfurt, Studio Rabending, um 1890. Provenienz: Sammlung eines Kölner Musik- und Literatur-Redakteurs.

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Schumann, Clara

Pianistin und Komponistin (1819-1896). Autograph letter signed. [Frankfurt a. M.]. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 0 / 2.500 € (44255/BN30353)

To Baroness Mathilde Rothschild at Frankfurt. Herself reconvalescent, Clara Schumann offers her condolences, mentioning the heavy loss that the Baroness has suffered. - Minor traces of folds.

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Schumann, Clara

Pianistin und Komponistin (1819-1896). Autograph letter signed. D[üsseldorf]. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 0 / 3.500 € (48312/BN30741)

To the German conductor and composer Gustav Kogel (1849-1921), making quite detailed remarks on a symphony under Kogel's conducting she had listened to. - In 1891, Gustav Kogel had been appointed as successor of the late Carl Mueller to head the Frankfurt Museum concerts, a position which he held until 1903, and in which he brought numerous orchestral and contemporary compositions to the stage.

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Schumann, Clara

Pianistin und Komponistin (1819-1896). Eigenh. Briefkarte mit U. Frankfurt a. M. 2 SS. Qu.-kl.-8vo. Mit der Adreßseite des eh. adr. Kuverts.
$ 0 / 650 € (62685/BN45958)

An den Sänger Franz von Milde (1855-1929) in Hannover, der hier schon seit neun Jahren engagiert war, bei dem sie sich für eine "freundliche Sendung" herzlich bedankt - "lieber noch freilich hätte [Ihnen] zugehört Ihre Sie hochschätzende ergeb. Clara Schumann". - Nach dem Tod von Robert Schumann und von zahlreichen Konzertreisen unterbrochen, unterrichtete Clara Schumann am Hoch'schen Konservatorium in Frankfurt. - Eigenh. Kuvert mit Adresse, Briefmarke und Poststempel vorderseitig vorhanden, verso Montagespuren.

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Schumann, Clara

Pianistin und Komponistin (1819-1896). Eigenh. Brief mit U. ("Schreibe bald Deiner alten treuen Mutter"). Obersalzberg bei Berchtesgaden. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 0 / 1.800 € (74355/BN48398)

An ihren Sohn Ferdinand: "Die Zeit des Endes Deiner Cur rückt heran, mit ihr meine große Sorge was Du nun thust. Ich halte es durchaus für nöthig, daß Du den Umzug Antonien mit Hülfe eines vereideten Packers überläßt, denn jetzt nach der Cur mußt Du durchaus noch einen Monat mindestens ganz ruhig, aber in einem etwas kräftigeren Clima leben als das Wiesbadens ist [...]".

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Schumann, Clara

Portraitphotographie m. e. U.
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Clara Schumann (1819-1896), Pianistin und Komponistin. Porträtfotografie mit eigenhändiger Unterschrift auf der Bildseite, o. O. u. D., 6 x 10,3 cm. Hübsches Porträt in ganzer Figur. Es zeigt Clara Schumann, leicht nach links gewendet, mit einer Pelzhaube und in einem pelzbesetzten, weiten Samtmantel. Mit vollem Namenszug am unteren Rand „Clara Schumann“. Leichte Wischspur im „C“ des Vornamens. Fotografie: Atelier Prothmann, Königsberg. – Sehr selten.


Schumann, Clara

Eigenh. Briefkarte mit U.
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To the Schwarzschild banking Co., with instructions as to the treatment of her portfolio. - Slight damage to one corner, otherwise in good condition. From the collection of Charles Williamson und Tucker Fleming.


Schumann, Clara

Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. verso.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Inscribed on the reverse "to Dear Ilona in memory of the years in Frankfurt". Clara Schumann's former pupil Ilona Eisenschütz (1873-1967) was born in Hungary, made her debut in Vienna as a child prodigy, studied with Schumann for your years and established a successful career prior moving to England where she retired after her marriage, while keeping an active Salon in London. She was an early champion of Brahms in England.


Schumann, Clara

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Telling her unidentified correspondent that the concert at Stuttgart will take place on January 30 and that she will give a concert at Frankfurt on January 6, playing Mendelssohn's Piano Concerto No. 1 in G minor, which has not been performed "for many years" (transl.).


Schumann, Clara

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To the Frankfurt music dealer Carl Theodor Henkel, asking to lend her two work of Robert Schumann (Quintet op. 44 and his melodramatic ballads op. 122). The address docket at the end references Carl Bogler, the organist and conductor, with whom Schumann was staying while in Wiesbaden. - Property from a Private Chicago-area Collector. - With embossed initials.


Schumann, Clara

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To an illegibly written addressee, inviting him to go on tour with her to Münster, and promising to inform Elise on that. - With embossed address.


Schumann, Clara

Eigenh. Musikzitat mit U.
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Four bars from Robert Schumann's "Faschingsschwank [aus Wien]", op. 26 ("lebhaft"), for "Herrn Emil Landau zur freundlichen Erinnerung".